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Bukarest: Parlament erlaubt das Töten von Straßenhunden

Vor einer Woche wurde ein Kind von einem Straßenhund tödlich verletzt. Dies versetzte das rumänische Parlament in Aufregung, weshalb es kurz darauf beschloss, die Tötung herrenloser Tiere zu erlauben. Einzige Vorgabe: die Tiere müssen 14 Tage in Tierheimen versorgt werden.

Sollte sich innerhalb dieser zwei Wochen kein neuer Besitzer finden, ist es erlaubt, die Tiere einzuschläfern. Mit dieser Entscheidung stellt sich die rumänische Regierung klar gegen ein Urteil des Verfassungsgerichts von 2012, welches Straßenhunde schützen sollte.

In der rumänischen Hauptstadt leben circa 65.000 herrenlose Hunde. Vor dem tödlichen Angriff auf das Kind gingen bei der Tier-Aufsichtsbehörde täglich etwa 70 bis 80 Anzeigen pro Tag ein. Mittlerweile liegt die Zahl bei täglich etwa 200 Beschwerden.


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WebReporter: Soref
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hund, Parlament, Rumänien, Töten, Bukarest
Quelle: www.schwaebische.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2013 15:38 Uhr von Freimaler
 
+3 | -11
 
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Das ist widerlich und mir fehlen die Worte.......
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10.09.2013 16:18 Uhr von Destkal
 
+7 | -0
 
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@Freimaler

Dann fahr doch nach Rumänien und bring ein paar Hunde mit. Wenn dir die Worte fehlen kannst du ja mit Taten glänzen. Ach, das sollen die anderen machen? So ist das also!

Manche verstehen einfach nicht dass Tiere wie Hunde oder Katzen in manchen Ländern eine Plage und Gefahr für den Menschen darstellen und zu allem Überfluss oft noch mit allerlei Krankheiten infiziert sind. Ich habe es selber schon erlebt, wurde ein paar mal von solchen Viechern (es waren Hunde) angegriffen weil ich wohl in deren "Revier" eingedrungen bin. Da bekommt man es wirklich mit der Angst zu tun, vor allem wenn es mehrere sind.

Man sollte hier lieber Verständnis zeigen denn in solchen Ländern ist es nicht wie hier bei uns! Immerhin werden die Tiere erst nach 2 Wochen eingeschläfert und nicht sofort erschossen.

[ nachträglich editiert von Destkal ]
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10.09.2013 16:18 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Wenn die Menschen nicht dazu erzogen sind, sich um Tiere zu kümmern, werden sie immer Tiere jeder Art als Belästigung betrachten und danach auch handeln. Es geht doch bei uns ähnlich zu. Die Tierheime sind überfüllt, weil Tiere angeschafft werden ohne an die kommenden Pflichten zu denken. Katzen vermehren sich unkrontrolliert und müssen mit kostspieligen Aktionen eingefangen und kastriert werden. Nur zum Zweck der Verhinderung einer Plage. Wenn die Halter nicht in der Lage sind, die Vermehrung ihrer Haustiere zu steuern, sollten nur noch unfruchtbare Tiere im Handel verkauft werden dürfen. Weiße Mäuse, Ratten, Goldhamster, Meerschweinchen usw. werden bei zu vollen Käfigen einfach in der Toilette oder im Hausmüll entsorgt. Zuerst sind doch alle sooooo niedlich, doch später nur noch lästig.
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10.09.2013 18:02 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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nochmalblabla


Mallorcahilfe, wenn ich das schon lese, so eine vereinsamte Mutti ohne Mann und Kind, ihre ganze Liebe für die Hunde, gibt es hier auf TF auch zuhauf.

Und immer schön mitnehmen nach D.
Da sind die Tierheime ja komplett leer und man freut sich über jeden Hund aus Spanien.

Das Problem muss IN den Ländern angegangen und nicht verlagert werden.

Ich habe mir hier in La Laguna auch im April einen Hund aus dem Tierheim geholt und habe noch einen Briard.



[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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10.09.2013 19:22 Uhr von Killa007
 
+2 | -0
 
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Spiegelt aber das Bild der Gesellschaft dieser Länder wider. Ab ins Heim und in 14 Tagen abschlachten. Der Mensch stellt sich immer als Nr. 1 in der Natur. So perverse Ideen können auch nur von Menschen kommen.
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24.09.2013 16:16 Uhr von Borgir
 
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Einzuschläfern....als ob die die Tiere einigermaßen erträglich einschläfern würden.....

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