10.09.13 16:03 Uhr
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Statistik zeigt: Autofahren nicht viel teurer geworden

Nach der Auswertung des Statistischen Bundesamtes ist Autofahren in Deutschland nur geringfügig teurer geworden. So sind der Anschaffungspreis und die Unterhaltskosten kaum angestiegen - im Vergleich zu den allgemeinen Verbraucherpreisen.

Im Zeitraum vom September 2011 bis September 2013 betrug der Anstieg gerade einmal 1,8 Prozent. Wohingegen die allgemeinen Kosten für Lebensmittel und Mieten um 3,5 Prozent angestiegen sind.

Als Grund für den geringen Anstieg der Kosten werden die Spritpreise genannt. Diese haben inzwischen wieder das Niveau von 2011 erreicht.


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WebReporter: Soref
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Kosten, Statistik, Autofahren
Quelle: www.schwaebische.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2013 16:15 Uhr von Katerle
 
+13 | -4
 
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ahja und wer soll das glauben ?
für wie doof halten die uns denn ?
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10.09.2013 16:22 Uhr von Soref
 
+9 | -7
 
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Leute ich habe die Nachricht nur geschrieben. Kein Grund Minus zu verteilen nur weil euch der Inhalt nicht gefällt.
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10.09.2013 16:30 Uhr von napf2010
 
+13 | -3
 
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Ach und wer hat das gefälscht ? Ramsauer diese Arschloch
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10.09.2013 16:39 Uhr von Selle
 
+7 | -2
 
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Also ich sehe nicht da Niveau von 2011
http://benzinpreis.de/...

zwar hab ich dieses Jahr auch schon einmal für 1,56 Super getankt, aber überwiegend > 1,60 und mittlerweile sogar schon 1,69.

Wer soll das also glauben
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10.09.2013 16:44 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -0
 
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Die gehen davon aus das die Löhne gestiegen sind und die sollen ja laut Statistik bei knap 3000€ liegen^^
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10.09.2013 18:05 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -0
 
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Höhö von 2011 bis 2013, ist ja kein Wunder. Da war es schon Teuer. Schön, dass in dem Zeitraum "gleich Teuer "und nicht "noch teurer" wurde. Das soll wohl schon positiv für uns sein...


Kann man alles schön reden ^^ Der Optimist von den Ärzten fällt mir dazu nur ein..

[ nachträglich editiert von grandmasterchef ]
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10.09.2013 18:08 Uhr von kingoftf
 
+4 | -5
 
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Nein, nicht teurer geworden,

Wenn der Diesel hier auf Teneriffa früher 39 Cent gekostet hat und nun 1 Euro, empfinde ich das schon als TEUER.


Vor kurzer Zeit habe ich meine Kiste noch für 40 Euro vollgetankt, nun bleibt die Uhr beim Abschalten des Zapfhahns bei 85 Euro stehen und ich bekomm jedes Mal einen Infarkt.

Aber nein, das bilde ich mir alles nur ein.....
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10.09.2013 19:01 Uhr von Mauzen
 
+5 | -0
 
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Gefälscht ist daran nichts, das Statistische Bundesamt zeigt nur mal wieder seine Fähigkeiten, Zahlen so gut wie möglich zu verschönern. Das klappt bei den Arbeitslosenzahlen ja auch so wunderbar, dass man selbst in "seriösen" Nachrichten hört, wie wunderbar unsere Wirtschaftsituation doch ist.

Schaut man sich mal den Spritkostenanstieg der letzten Jahre im Vergleich zum Heutigen an, sieht man die ungewschönte Wahrheit:

seit 2012: -6%
2011: +1,9%
2010: +13%
2009: +18%
2006: +23%
2003: +33%

Also, Zeitraum sollte das st. Amt hier wohl wählen, um möglichst schöne Zahlen zu bekommen?
Warum glaube ich nur, dass nächstes Jahr auf einmal mit den Werten von vor 3 Jahren gerechnet wird?
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10.09.2013 19:53 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -2
 
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Achso, dann sind die Bürger also nur zu blöd zum Rechnen und der Geldbeutel sagt was anderes ?

Komisch das in den letzten Jahren der Liter um 25 Cent gestiegen ist.

Und das ein wenig VW Golf locker über 20000 Euro kostet.

Gabs auch lange nicht, das ein Golf GTI über 30000 Euro kostet, wer einen Radio sein eigen nennen möchte.
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10.09.2013 21:24 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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blaupunkt123 nein, das ist schon so. Wenn man mehr hat gibt man auch mehr aus und dann hast du auch nicht mehr in deinem Geldbeutel.
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11.09.2013 01:20 Uhr von Luisaza
 
+1 | -0
 
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Ah, da wird versucht die allgemeine Meinung zu verfälschen, um das Feld für einen neuerlichen Preisanstieg zu räumen.

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