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Argentinien: Anden-Überlebender ist kein Tourist, sondern gesuchter Sextäter

Der Mann, der vier Monate in den Anden überlebte (ShortNews berichtete), ist wohl doch kein verirrter Tourist, sondern ein gesuchter Sexualstraftäter. Gegen den Mann liegt ein Haftbefehl vor, weil er in Santiago einen Achtjährigen missbraucht haben soll.

Er wurde am 22. April in Chile offiziell angeklagt. Damit wollte man verhindern, dass er sich dem Opfer nochmals nähert oder das Land verlässt. Angehörige meldeten am 11. Mai sein Verschwinden. Am 17. Juli sollte er vor Gericht erscheinen, kam aber nicht. Seitdem liegt ein Haftbefehl gegen ihn vor.

Man geht davon aus, dass er die chilenische Grenze an einem unkontrollierten Abschnitt überquert hat. Danach legte er 200 Kilometer zu Fuß zurück, er wollte die Grenze zu Argentinien überqueren. Stattdessen strandete er während eines Schneesturms in einer Berghütte in den Anden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tourist, Argentinien, Sextäter, Anden, Überlebender
Quelle: www.abc.net.au

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10.09.2013 12:09 Uhr von JustMe27
 
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Okay, also nen Heli nehmen und wieder dahin wo man ihn fand. Dass er alleine überleben kann, hat er gezeigt und dort oben gibts keine Kinder zu belästigen und schön Ratten zu fressen. Besser als das hohle Schwanz-Ab-Geschwalle, Todesstrafe und Knast allemal.
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10.09.2013 12:58 Uhr von ms1889
 
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nuja, weglaufen vor problemen hilft niemals...
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10.09.2013 13:15 Uhr von mort76
 
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JustMe,
ich glaube, die Überlebenden des berühmten Absturzes in den Anden wären lieber im Knast gelandet als...du weißt schon.
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10.09.2013 13:39 Uhr von JustMe27
 
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@Mort: Hatten die was verbrochen? Das war eine Sportmannschaft soweit mir bekannt. Der Typ würde da oben keine Kosten verursachen und solang er nicht zufällig Atahualpas Schatz finden und damit abhaun würde, könnte er auch keinen Schaden anrichten.
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10.09.2013 13:43 Uhr von SchaschRick
 
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@JustMe

Und dann nennen wir die Anden Australien2?

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