10.09.13 11:09 Uhr
 478
 

Menschenrechtsbeauftragter: Flüchtlinge aus Syrien sollen mehr Rechte bekommen

Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, hat sich für eine bessere Integration der syrischen Asylbewerber ausgesprochen.

Im "ARD Morgenmagazin" erklärte Löning, dass die 5.000 Flüchtlinge aus Syrien sofort einer Erwerbstätigkeit nachgehen dürfen, um für sich zu sorgen.

Das Recht sollten auch die Syrer haben, die in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben.


WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Flüchtling, Asylbewerber, Menschenrecht, Rechte
Quelle: www.zevener-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.09.2013 14:05 Uhr von Pixwiz
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Herr Löning,
sofort setzen, 6!

Mir fehlen langsam echt die Worte.

Restalkohol? Nee, aber von dem Stoff hätt ich auch gerne ne Probe.
Kommentar ansehen
10.09.2013 16:23 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
"wälder säubern, strassen/tunnels bauen, müll trennen, schnee wegschaufeln, usw... "

Da liegt aber das Problem, im Normalfall sollten das Firmen tun mit gutbezahlten Angestellten. Man ist sich ja nicht mal sicher ob die 1€-Jobs nicht Arbeitsplätze vernichten.
Man kann immer leicht sagen das die Leute für das Harz4 arbeiten sollen, das dadurch immer mehr Jobs wegfallen sieht kaum einer.

Ob das also die Lösung ist bezweifle ich da sich dieses System dann irgendwann selbst aufhängt.
Wer nach Deutschland kommt und keine Arbeit hat bzw. keine Firma die die Lebenskosten deckt der muss wieder in seine Heimat zurück ansonsten werden die Leute die hier noch Arbeit haben irgendwann durch drücken der Löhne oder durch Erhöhung der Steuern (um denen Geld zu geben die nach Deutschland kommen) selbst nur noch das Geld für den Lebenserhalt haben.

Man holt sich das Geld doch immer erst von unten. Ich wette wenn man sich das Geld von oben holen würde würden innerhalb von 24 Stunden die Grenzen dicht und das Einwanderungsgesetz verschärft.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Hochrechnung Bundestagswahl: Union gewinnt, AfD 13,2 Prozent
Bei Browsergame "Bundesfighter II Turbo" kämpfen Spitzenpolitiker gegeneinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?