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Leah Remini über Scientology-Ausstieg: "Ich habe Freunde verloren"

Nach ihrem Scientology-Ausstieg stellte sich "King of Queens"-Star Leah Remini den bohrenden Fragen von Ellen DeGeneres und gab bereitwillig Auskunft über ihre Beweggründe.

Durch ihre Mutter, die schon lange vor ihr bei Scientology war, wuchs sie mit der Sekte auf. Mit der Zeit seien ihr die Augen geöffnet worden und sie konnte nicht mehr länger dieser Organisation angehören. Ihre Familie fühlte genauso, also beschlossen sie, zu gehen.

"Es ist hart. Wir verloren Freunde, die nicht mehr mit uns sprechen können. Und das waren Freunde, die wir Dutzende Jahre hatten", so Remini, die damit gleichzeitig bestätigt, dass es Menschen, welche aktive Mitglieder in der Sekte sind verboten ist, mit Aussteigern zu sprechen.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Scientology, Ausstieg, Freunde, Leah Remini
Quelle: www.hollywoodreporter.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2013 10:25 Uhr von XenuLovesYou
 
+9 | -8
 
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LEAH: I’m OK. Yeah, I’m OK. To answer your question, it’s hard, and we’ve lost friends that can no longer talk to us who are still in the organization.

ELLEN: Now, that is a thing, when you leave the church they can’t talk to you or you can’t talk to them or something?

LEAH: Correct.

Und das vor einem Millionenpublikum!

Wenn die Glaubenslehre zu schwach ist um Menschen zu halten, üben Sekten Druck auf ihre Anhänger aus. Kontakverbote zu Familie/Freunde innerhalb der Gruppe, wie bei Scientology, ist da die Regel wenn man mit der Sekte bricht.
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10.09.2013 10:50 Uhr von XenuLovesYou
 
+16 | -7
 
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@ayuna

Denkfehler. Bis Mitte der 1990 Jahre ist Scientology wirklich gewachsen. Warum? Weil es keine weltweiten, vernetzten Informationen gab.

Heutzutage, durch Leute wie uns, die Scientology in den Medien "noch bekannter und noch mehr verbreiteten", verliert die Sekte immer weiter an Boden.

Der Kampf gegen diese Sekte ist Aufgabe des Staates und der ZIVILGESELLSCHAFT. Den Kopf in den Sand zu stecken, und das Thema zu tabuisieren hat noch nie geholfen ...
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10.09.2013 11:33 Uhr von Pantherfight
 
+9 | -2
 
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Sie hat keine Freunde sondern Psychopaten verloren.
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10.09.2013 12:05 Uhr von SchacherSepp
 
+1 | -11
 
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10.09.2013 12:23 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -12
 
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10.09.2013 12:52 Uhr von mort76
 
+8 | -1
 
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Peter,
hier in Deutschland hat Scientology in den letzten 20 Jahren 95% ihrer Mitglieder verloren- hier lassen sich nun nurnoch 4-5000 Menschen von denen übers Ohr hauen.
Vor 20 Jahren waren es noch 100.000...

Scientology behauptet, weltweit 8 Millionen Anhänger zu haben- in Wirklichkeit sind es aber nur 150.000 Anhänger weltweit.
Ausschließlich in Rußland kann die Sekte noch neue Mitglieder anwerben.

Also, wenn du DAS als "kontinuierliches Wachstum " bezeichnest...ich bezeichne sowas ja eher als "Sinkflug", "Stagnation", "Erfolglosigkeit" oder "Mitgliederschwund".

Die Sekte ist bei ihrer Selbstdarstellung eben genauso ehrlich wie in ihrem gesamten übrigen Verhalten...
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10.09.2013 12:53 Uhr von XenuLovesYou
 
+5 | -3
 
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@Peter

Was denkst Du über die Mitgliederzahl?

Stimmen die von Scientology immer wieder propagierten 10-12 Mio. inkl. der am schnellsten wachsenden "Religion". Oder sieht die Realität viel anders aus?

Jeder soll sich selbst ein Bild davon machen! Es gibt die Census-Daten, Zahlen von Aussteigern, Bilder über Gebäude, Berichte, uvm.
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10.09.2013 12:58 Uhr von Biertrinker
 
+1 | -1
 
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Leah Remini, Tom Cruise und John Travolta sollten einen Film zusammen machen. Dann müssten Sie miteinander sprechen. Geld regiert die Welt. Auch die von Scientology.

[ nachträglich editiert von Biertrinker ]
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10.09.2013 13:04 Uhr von Maxheim
 
+6 | -2
 
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Die Mitgliederzahlen bei der SO sind dramatisch gesunken, das ist richtig. Und dies dank der öffentlichen Aufklärung. Allerdings hat sich dadurch ein harter Kern in sich zusammgezogen, der nun verstärkt unter der Bettdecke agiert. Das ist wohl die neue Strategie. Geld haben die inzwischen genug.
Mittlerweile sickert die SO überall ein, wo sie nur kann. Am einfachsten geht das in Bereiche der Esoterik allgemein und im speziellen der spirituellen Öko-Bewegung, der so geannten Alternativmedizin sowie der Truther-Szene. Hier ein Beispiel von solch einem Scientology-U-Boot:
http://psiram.com/...

[ nachträglich editiert von Maxheim ]
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10.09.2013 13:39 Uhr von XenuLovesYou
 
+1 | -2
 
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Ein paar Zahlenspiele:

DE: 4-5000 Menschen dividiert durch 18 (Orgs/Mission gem. Org-Finder) = ca. 250 Personon pro Org/Mission

Scientology behaupt "mehr als 11.000 Orgs/Missionen/Gruppen weltweit" zu unterhalten.

Welt: 10 Mio. Anhänger dividiert durch 11.000 = ca. 900 (Scientologen dürfen diese Zahl bei ihrer Org/Mission gerne überprüfen!).

Bei mort76 vorgebrachten 150.000, ergebt es 14 Personen pro Org/Mission.

Fazit: Eine Zahl (oder beide) von Scientology ist reine Propaganda. Entwer stimmen die 11.000 Orgs/Missionen nicht, oder die Mitgliederanzahl, oder Beides.
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10.09.2013 13:48 Uhr von JustMe27
 
+5 | -1
 
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Es gibt Sachen, die sich nie durchsetzen werden, und deren Anhänger daher immer als Spinner gelten. Oft fälschlicherweise, manchmal vollkommen korrekt.
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10.09.2013 14:02 Uhr von schreivogl
 
+1 | -3
 
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Und inwiefern sind jetz die von Scientology "verrückter" oder "psychopatischer" als die Anhänger anderer Glaubensgemeinschaften wie z.B. den Moslems oder den Christen? Gibt es da nich auch "Regeln" die crazy sind? Ich will Scientology auf keinen Fall für Gut heißen- lediglich darstellen, dass es auch bei uns alltägliche Glaubensgemeinschaften gibt, die ebenfalls Dinge tun die verboten gehören... Denkt mal drüber nach.
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10.09.2013 14:27 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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RBoeck,
gerade in Bezug auf eurer Mitgliederzahlen mußt du dann wohl davon ausgehen, daß Twain recht hatte und ihr deswegen IMMER als Spinner gelten werdet.
Sieht nicht so aus, als könntet ihr euch noch irgendwo durchsetzen...

Und Twain hat mit seinem Spruch auch sicher mit "Besinnung" keine Sekten-Gehirnwäsche gemeint.
Mit "Besinnung" ist "Nachdenken" gemeint, und nicht, sein Hirn am Eingang einer Pseudokirche abzugeben.

Und da du ja so gerne Twain zitierst:
"Surely the ass who invented the first religion ought to be the first ass damned".
Mark Twain war der Religion gegenüber sehr kritisch- und das zurecht.
Der wäre todsicher einer der letzten gewesen, der über euch etwas nettes schreiben würde...
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10.09.2013 14:35 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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schreivogl,
nun, bei den Amtskirchen gibt es keine Gehirmwäsche, kein Verbot, mit Nicht-Christen zu kommunizieren (sogar, wenns die eigene Familie ist), keine Lügendetektoren, keine horrenden Kosten, keinen Psychoterror, wenn ich aussteige, und niemand legt eine Akte über meine Beichten an, um mich damit später zu erpressen.
Des weiteren unterhält die Kirche auch keine Internierungslager für wiederspenstige Mitglieder.
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10.09.2013 15:17 Uhr von Bigsiwy
 
+1 | -2
 
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um im Hollywood wirklich erfolgreich zu sein muss man endweder ein Scientologe oder ein Jude sein...
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10.09.2013 15:54 Uhr von SchacherSepp
 
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Neuer Skandal:

Ein hoch angesehener Sektenexperte der katholischen Anti-Sektenabteilung (Name der Redaktion bekannt) hat nach intensiver Recherche und unter akuter Lebensgefahr die skandalöse Hauptzielsetzung von Scientology aufgespürt: „Eine Welt ohne Wahnsinn, ohne Krieg, ohne Kriminalität und ohne Drogenmissbrauch, in der auch ehrliche Menschen Rechte haben sollen.“ Das Erreichen dieser Zielsetzung sei reine Blasphemie. Es liege einzig in der Macht und Kompetenz Gottes zu entscheiden, wie viele unschuldige Kriegstote, Drogensüchtige und Verbrecher die Erde vertrage und die menschliche Erbsünde sei sowieso unantastbar, so der renommierte selbsternannte Sektenexperte.

Der US-Kriegsminister und Friedensnobelpreisträger, dessen kranker Halbbruder gute Beziehungen zum CIA und somit zur al Qaida pflegt (Name der Redaktion bekannt), sagte zudem, eine Welt ohne Krieg und Kriminalität sei geschäftsschädigend, erhöhe die Arbeitslosigkeit enorm und reduziere die allgemeine Angst der Weltbevölkerung. Dramatische Nebenwirkung: Weniger Manipulierbarkeit der Gesellschaft und unverantwortliche Forderung nach Kriegsbudget-Kürzung.

Eine hoch spezialisierte Expertengruppe untersucht nun, ob eine Welt ohne Krieg und ohne Kriminalität nicht gegen die Wettbewerbsbestimmungen und Konkurrenzverbote der vereinigten Kriegstreiber und Geheimdienste verstosse. Zudem überlegt sich der oberste Interpol-Polizeichef und Hauptaktionär von Novartis und Bayer, dem immer wieder Verbindungen zur kolumbischen Drogenmafia nachgesagt werden (was wirklich nichts bedeuten muss), Scientology und Narconon wegen weltweiter Drogenaufklärung anzuklagen. Geschätzter Folgeschaden der Drogenaufklärungskampagnen von Scientology: 5 Billionen USD Verlust am Drogenabsatzmarkt.

Dies wiederum veranlasste die anonymen und teilweise maskierten Scientology-Kritiker, weltweit 9 an der Zahl (Namen der Redaktion bekannt), sich mit der Zielsetzung zusammenzuschliessen, Scientology ein für alle Mal zu vernichten, und zwar mittels vernichtenden Enthüllungen, wie z.B. „Tom Cruise sucht eine Frau“ oder „Scientology machte einen informativen Sag-nein-zu-Drogen-Info-Stand“, die in weltbekannten Foren und Threads wie ShortNews & Co publiziert werden.

Das schockierende Resultat: Scientology bekommt von immer mehr Menschen Unterstützung, hat mittlerweile Spendengelder in Milliardenhöhe erhalten und macht unbeeindruckt weiter auf ihrem Weg, eine Welt ohne Wahnsinn, ohne Krieg, ohne Kriminalität und ohne Drogenmissbrauch zu erschaffen.

Als logische Konsequenz erwägt der oberste Verfassungsschützer und frühere Chef des heute verbotenen Ku-Klux-Klans einmal mehr (Name und Strafregister der Redaktion bekannt), die Scientology zu verbieten, sagt der Enkel des letzten noch lebenden und hochgeschätzten Nazipsychiaters (Name der Redaktion bekannt).

Ihr Schacher Sepp, bezahlter, jedoch neutraler Anti-Scientology-Pöbeljournalist und Handlanger der vereinigten Amtskirchen Deutschlands
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10.09.2013 19:41 Uhr von mort76
 
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SchacherSepp,
ist das nicht sogar für eine Sekte ein bißchen zu dick aufgetragen?
Ausgerechnet jene Menschen, die an nichts anderem als an Geld und Macht interessiert sind, sollen uns angeblich den Weltfrieden bringen können, und zwar durch die Zugehörigkeit zu einer kriminellen, pseudo-spirituellen Sekte, die sich total abschirmt?
Da rettet eher die AfD den Euro.
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11.09.2013 11:00 Uhr von psycoman
 
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Dann waren das auch keine wirklichen Freunde.
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11.09.2013 14:41 Uhr von SchacherSepp
 
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Neuste Skandalmeldung

Ein Sektenkenner deckte auf, dass Tom Cruise nicht nur auf der Suche nach einer Frau ist, sondern sich zum Frühstück regelmässig Honig aufs Brot streicht. Dieser Skandal rief nun erneut den deutschen Verfassungsschutz auf den Plan. Gemäss einem engen Vertrauten des obersten Verfassungsschützers, der kürzlich öffentlich die Inquisition verharmloste (was wirklich nichts bedeuten muss), fordert der Verfassungsschutz nun erneut ein Verbot von Scientology. Dies während die US-Regierung die gemeinnützige Organisation von der Steuerpflicht gänzlich befreite.

Deutschland, das mindestens 2 Weltkriege anzettelte und bereits Erfahrung darin hat, Minderheiten wirkungsvoll zu eliminieren (was wirklich nichts bedeuten muss), löst eben Probleme mit Andersdenkenden auf ihre eigene Weise, meinte der stellvertretende Präsident des Antisekten-Ausschusses.

Alle maskierten, anonymen Alkoholiker ... nein im meine anonymen Scientology Kritiker sind sich einig: Die sensationelle Enthüllung (exklusiv in ShortNews), dass Tom Cruise regelmässig Honig auf sein Frühstücksbrot streicht, wird Scientology zu Fall bringen.

Für die Weltverarschungspresse, Schacher Sepp, Ihr selbsternanntes Scientology-Opfer und maskierter, anonymer Sozialhilfeempfänger

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