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Diese bahnbrechende Erfindung soll in nur wenigen Jahren die Weltmeere vom Müll befreien

Ein niederländischer Student machte sich Gedanken um die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere, vor allem mit Plastikabfällen. Denn die kostet jedes Jahr Millionen Tieren das Leben.

Doch mit seiner Erfindung könnte damit bald Schluss sein. Dabei handelt es sich um riesige, schwimmende Plattformen, die den Plastikmüll mittels Auslegern quasi "einsaugen".

Damit soll in nur wenigen Jahren der gesamte Plastikmüll der Weltmeere eingesammelt sein. Profitabel wäre das ganze auch, denn das eingesammelte Plastik könnte verkauft und wieder verwendet werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schiff, Müll, Erfindung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10.09.2013 09:47 Uhr von perMagna
 
+22 | -2
 
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"Profitabel wäre das ganze auch, denn das eingesammelte Plastik könnte verkauft und wieder verwendet werden."

Genau das ist es, sollt mal sehen, wenn wir den Chinesen keine PET-Flaschen für Pullis mehr liefern können, fangen die Weltmeere wieder an zu blinken.
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10.09.2013 09:49 Uhr von Zwergberg
 
+27 | -6
 
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Sorry, aber das wird nichts werden- wenn man nur mal kurz darüber nachdenkt, dass bis zu 70% des Plastikmülls auf den Meeresboden absinkt.
Ausserdem wird das Plastik durch Sonne und Wellen immer weiter zerkleinert, bis es nur noch mm- kleine Partikel bildet. Diese lassen sich nicht mehr aus dem Meer entfernen.

Quelle (unter Anderem:) http://de.wikipedia.org/...
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10.09.2013 10:07 Uhr von 1199Panigale
 
+1 | -2
 
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und alle paar stunden zurück an Land den Kasten entleeren.
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10.09.2013 10:43 Uhr von Jaecko
 
+6 | -1
 
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Wenn die die Teile jetzt selber noch aus Plastik bauen und denen dann beibringen, sich mit dem eingefangenen Müll selbst zu replizieren... dann müsste man dann am Schluss nur ne ganze Flotte dieser (eher handlichen) Geräte entsorgen
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10.09.2013 10:48 Uhr von gloecknerg
 
+0 | -11
 
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10.09.2013 10:55 Uhr von Koehler08
 
+13 | -0
 
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Plastic Planet ist ein Film den ich jedem nur wärmstens zu diesem Thema empfehlen kann!

Offizielle Filmbeschreibung

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert?

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat. Regisseur Werner Boote findet erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf.

Trailer:
http://m.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Koehler08 ]
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10.09.2013 11:11 Uhr von F. I. Mad Axle
 
+2 | -0
 
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Es gab hierzu vor Monaten ein Video, das die idee komplett beschrieben hat und die ebenfalls gezeigt hat, dass sich kleine Partikel ebenfalls aufsammeln lassen.

Bitte nicht ohne nähere Infos aus Wikipedia zitieren, wenn die infos eventuell veraltet sind.
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10.09.2013 11:12 Uhr von stoske
 
+14 | -2
 
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@Zwergberg: 100% des Plastiks schwimmt zuerst auf der Oberfläche oder in hohen Schichten. 30% verbleiben dort. 70% verkleinern sich über Jahre(!) und sinken dann(!) in immer tiefere Schichten. Die Idee ist, das Plastik abzuschöpfen, bevor(!!!) es so klein wird, dass es absinkt. Soviel zum kurz mal nachdenken.
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10.09.2013 11:30 Uhr von BoltThrower321
 
+10 | -3
 
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Sehe ich an unseren Gewässern auch...besonders der Rhein und seine Ufer ist eine reinste Deponie.

Nur warum?

Einfach, zig Spackos entsorgen ihren Dreck dort und auch div. nicht lizenhabende Angler lassen den Müll dort liegen.
Die Behörden entsorgen nichts und halten ebenso wenig etwas von Kontrollen an den typischen Stellen.

Meiner Meinung nach müsste hier radikal durchgegriffen werden und das auch bei der Schifffahrt!

Es ist super einfach das umzusetzen! Wieviel Ladung bzw. Verpackungen sind an Board beim Ablauf und wieviel nach Ankunft....es geht!

Nur dumme Menschen kapieren das nicht.
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10.09.2013 12:16 Uhr von ghostinside
 
+2 | -2
 
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Im Grunde ist die Idee ja gut, aber solche Maßnahmen könnten dazu führen, dass noch achtloser das Plastik ins Meer gekippt wird, weil es ja "irgendjemand" schon einsammeln wird. Zudem müssten abertausende solcher Roboter auf dem Meer umherschwimmen um das Verhältnis Einsaugen>Entsorgen irgendwann herzustellen.
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10.09.2013 12:29 Uhr von Bigsiwy
 
+1 | -1
 
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Früher oder Später werden wir dafür Zahlen müssen.. den ganzen "Dreck" im Meer versunken zu haben.

Was ist mit den ganzen Atommüll welches in den Meeren versunken wurde?
Das kann man nicht so einfach wieder gutmachen...

[ nachträglich editiert von Bigsiwy ]
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10.09.2013 13:47 Uhr von Jason31
 
+6 | -0
 
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@BoltThrower321

Offenbar hast du noch nie einen größeren Hafen besucht, noch größere Schiffe gesehen, wie z.B. Container-Schiffe. Es ist eben nicht einfach, das alles mal zu prüfen.

Genauso ist es ebenso wenig einfach, zig tausende Kilometer Flüsse und/oder Seen in deutschland zu "überwachen". Zwar hätten wir dann so einige Millonen Arbeitslose weniger, allerdings die Frage zu klären wer die bezahlt...

Der Staat ist nicht für die - achtung, dass muss man mal deutlich sagen - asozialen Dreckspenner die sich "Bürger" nennen aber "Flodders" heißen, welche ihren Unrat in den großen "Mülleimer Natur" werfen, in erster Linie verantwortlich. Hier hilft nur wirklich ein Gesetz solche Penner als Vogelfrei zu erklären und so lange mit dem Knüppel zu verdreschen bis sie auch den letzten Fitzel dreck den sie ins gebüsch geschmissen haben, aufgefressen haben.

Du musst nur vor die Tür treten um das wahrzunehmen. Da bedarf es keines Ausflugs an die See. An jeder Kreuzung liegen Zirattenkippen herum, die dort aus dem Fenster fliegen. Autobahnauffahrten sehen - trozdem sie regelmäßig gereinigt werden - aus wie Müllhalden. Überall liegt Müll herum. Produziert mit unter von Arschlöchern, bei denen du mal ganz persönlich dein Eispapier in den Vorgarten werfen solltest... dann kannste aber was erleben.
Dem Wahrnehmungsverhalten einer Amöbe gleichend, sind vor allem die meisten Raucher. Da wird die Kippe egal wo und wie weggeworfen. Ein gewisser Teil interessiert es nicht einmal ob da noch was glimmt oder nicht... so einige Waldbrände verdanken wir diesen "umsichtigen Mitbürgern".

Die Lösung ist somit nicht alleinig diesen Müll zu beseitigen, sondern *jeden* den man erwischt wie er Müll irgendwo hinwirft dazu zu verdonnern das Areal im Umkreis von einem Kilometer lupenrein aufzuräumen. Dann haben wir weniger Müll herum liegen, und so mancher überlegt es sich sehr wohl ob er etwas in die Büsche schmeißt. Und jeder der irgendwo Sperrmüll abläd, hilft 200 Stunden bei der Stadtreinigung und/oder Betriebshöfen der Autobahnen. Somit können die sich, mit jedem Stück das sie aufheben, auch mal gepflegt über ihre Mitmenschen aufregen...
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10.09.2013 14:07 Uhr von kingoftf
 
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Einfach die Menschheit ausrotten und schon geht es dem Planeten besser
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10.09.2013 14:10 Uhr von Pixwiz
 
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gebt den leuten doch einfach mehr hirn, ein bischen verstand und verantwortungsgefühl.

schön, wieviele von den saugern muss man denn bauen, das das was wird? wieviele ressourcen gegenstellen?

nette idee, aber nicht zuende gedacht
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10.09.2013 15:57 Uhr von keineahnung13
 
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wenn das so gut Funktioniert wäre es eine super sache

also quasi ein rießen Staubsauger.
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10.09.2013 16:27 Uhr von neisi
 
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"Soll", "Student", "könnte", "quasi" ach einfach nur zum Kotzen
und die Idioten glauben den Mist noch und werfen noch mehr Kunststoffe weg...
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10.09.2013 16:33 Uhr von Draco Nobilis
 
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Ich habe die Hoffnung längst aufgegeben das wir uns um die Umwelt noch scheren.

Wir werden auf jeden Fall in einer total vernichteten Einöde Leben, es ist nur die Frage wie lange es dauert.
Solange wir den Kapitalismus haben ist es schlicht UNSINN Umweltschutz zu betreiben, da die Kosten für Umweltschutz den Profit immer verkleinern und es ökonomisch NIE Sinn macht in Umweltschutz zu investieren. Der der es tut hat immer das Nachsehen gegenüber der Konkurrenz.
Es geht schon damit los das JEDES Unternehmen auf Wachstum ausgelegt ist, d.h. es muss mehr gebaut/produziert werden. Jedes Jahr.
Weltweite Gesetze gibt es auch nicht, dank der menschlichen Natur wird es dazu auch niemals kommen.

Auch kommt hier der Effekt "Forsch im Kochtopf" zutragen.
Man erhitzt das Wasser bis er kocht. Jeden Tag verschwindet ein Stück Natur und man gewöhnt sich daran.

Es müsste eine eindeutig vom Menschen produzierte Umweltkatastrophe mit weltweit verteilten hunderten Millionen Toten geben damit man auf die Idee kommt zu erkennen das es wichtig wäre mal etwas sinnvoller zu Wirtschaften. Wäre auch gleichzeitig das Ende der Wirtschaft wie wir sie kennen.
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10.09.2013 16:42 Uhr von Gorli
 
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@ Koehler08: Wenn man sich vor augen hält was die meisten Polymere sind, nämlich Kohlenwasserstoffketten mit mehr oder weniger variierenden Gruppen, dann ist das nur noch halb so wild dass man in unserem Blut sowas nachweisen kann.

Cellulose, Formen von Zucker und Chitin sind im übrigen genauso Plastik.
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10.09.2013 19:43 Uhr von blaupunkt123
 
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Und die Fische und Tiere saugt es nicht ein ?


Naja wie dem auch sei. Ich frage mich nur, wer den ganzen Schrott ins Meer kippt, wenn man das Plastik doch angeblich so gut verkaufen kann.

Zum anderen schlagen sich doch die Müllverbrennungsanlagen um den Müll, um daraus Strom zu erzeugen.

Daher finde ich es echt eine Schweinerei, wenn der Müll ins Meer gekippt wird.
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10.09.2013 22:55 Uhr von Shalanor
 
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@ Zwergberg: dann Gib bei Google mal ein Müllstrudel. Es sind mittlerweile mehrere davon und da treiben Tausende Tonnen Plastik herum. Wenn man die da reinsetzt und fahren lässt müsste man nichmal alles filtern denn früher oder später landet eh alles dort. Letzendlich sinkt alles auf den Meeresboden aber bis es soweit ist beisen viele Fische rein und ersticken daran. Bewegt sich ja toll und sieht bunt aus das mus schmecken.....
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11.09.2013 11:10 Uhr von moritz19
 
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super der junge
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12.09.2013 10:42 Uhr von data2309
 
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also die Idee ist gut.
und hoffentlich lässt sich etwas in dieser Art umsetzen. den jede eingesammelte plastikflasche oder tüte kann nicht im laufe vieler Jahre in kleinstpartikel auf den meeresgrund absinken, oder einem meerestier zum Verhängnis werden.
leider gibt es viel zu oft das denken; geht doch eh nicht, da lassen wir es doch gleich!
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14.09.2013 22:44 Uhr von floridarolf
 
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Fische essen Plastik Menschen essen Fisch Plastikmenschen
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21.09.2013 01:59 Uhr von AbusBambus
 
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Dann bleiben aber immer noch die Chemikalien im Meer. Viel schlimmer könnte es hierdurch einem falschen Gewissheit der Bevölkerung kommen, dass das Meer nun sauber sei, während von irgendwelchen Chemiefirmen, die Chemikalien in die Flüsse pumpen...

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