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"taz" veröffentlicht Interview mit Philipp Rösler ohne dessen Antworten

Der FDP-Chef Philipp Rösler hatte der Zeitung "taz" ein Interview gegeben und auch auf alle Fragen geantwortet. Danach gab die Partei das Gespräch jedoch nicht zur Veröfentlichung frei.

Die "taz" wird das Interview dennoch veröffentlichen, jedoch ohne die Antworten Röslers. Gefragt wurde er unter anderem danach, ob es ihn störe manchmal als "der Chinese" bezeichnet zu werden.

Die "taz"-Chefredakteurin Ines Pohl ist über die FDP entrüstet: "Eine Autorisierung soll sicherstellen, dass man die Antworten sachlich richtig und nicht missverständlich wiedergibt. Sie darf aber nicht dazu führen, dass im Nachhinein unliebsame Antworten oder Einlassungen gestrichen werden".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Chinese, Philipp Rösler, taz
Quelle: www.dwdl.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 20:16 Uhr von shane12627
 
+28 | -22
 
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taz, die Bild-Zeitung der Linken.
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09.09.2013 20:32 Uhr von neisi
 
+7 | -0
 
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"Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!"
Eine Gruppe die ihrem Chef den Mund verbietet, interessant...
Ist es die selbe Scheisse wie damals, oder sind es gar die gleichen alten Säcke... ?
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09.09.2013 21:02 Uhr von masteroftheuniverse
 
+4 | -3
 
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@ presseorgan

den ganzen wortdurchfall hättest´ auch kürzer fassen können:

"es kann nur eine geben: BILD HEIL...."
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09.09.2013 21:03 Uhr von Yoshi_87
 
+3 | -1
 
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nochmalblabla

wieso...? Sie veröffentlichen nichts was er gesagt hat.

Sie könnten auch ein fiktives Interview mit Merkel nur mit Fragen drucken. Ist nicht verboten und auch in keinster Weise schlimm.
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09.09.2013 21:46 Uhr von kingoftf
 
+6 | -1
 
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Ist doch eh nur Müll, was Rösler erzahlt, da kann man die Antworten ruhig weglassen.
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10.09.2013 00:45 Uhr von Gustav_
 
+2 | -1
 
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das rösilein ist echt zum kotzen und zum ankoten. was ihm da aber als fragen an den kopf geworfen wurde ist mehr dümmlich (dumm ist schon kein begriff mehr hierfür) und eine unverschämtheit.
paar beispiele dieser ´fragen´:

„Herr Rösler, welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht, dass andere Probleme mit Ihrem asiatischen Aussehen haben?“

Sie bekommen immer wieder Hassmails. Weil Sie FDP-Chef sind? Oder weil man Ihnen Ihre nichtdeutschen Wurzeln ansieht?

Warum werden Sie gehasst?

In Niedersachsen, wo Sie herkommen, wurden Sie häufig als “der Chinese” bezeichnet. Ist das aus Ihrer Sicht Ausdruck von Hass oder Ressentiment?

In Niedersachsen, wo Sie herkommen, wurden Sie häufig als “der Chinese” bezeichnet. Ist das aus Ihrer Sicht Ausdruck von Hass oder Ressentiment?

An Wahlkampfständen scheint das eine andere Rolle zu spielen. Dort bekommen FDP-Mitglieder zu hören: “Ich würde euch wählen, wenn Ihr nicht diesen Chinesen an Eurer Spitze hättet.”

Herr Rösler, zurück zu Ihnen. Wann haben Sie bewusst wahrgenommen, dass Sie anders aussehen als die meisten Kinder in Deutschland?

Sind Sie als Kind deswegen diskriminiert worden?
_______
ca 50% der fragen waren in diesem stil und gingen um dieses thema.

wer so dämlich, so dämliche fragen stellt braucht sich nicht über eine entsprechende antwort der fdp wundern. und jetzt wird das von der taz noch zum drama hochgepusht. ganz ganz schlechter stil, liebe taz.
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10.09.2013 01:39 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -1
 
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Man könnte die Antworten auch füllen mit den Worten ...

"Diese Antwort wurde gesponsert von xyz.."
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10.09.2013 03:45 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@Gustav_
"ca 50% der fragen waren in diesem stil und gingen um dieses thema."

Vielleicht weil das Thema des Interviews "Hass" war?

Was ist denn so unverschämt an den Fragen? Er wusste sicherlich vorher worum es geht.

Das "Interview"
http://blogs.taz.de/...

Kommentar zu Rassismusvorwürfen:
http://blogs.taz.de/...
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10.09.2013 11:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@Gustav_

Herzlichen Glückwunsch

Wenn ich ein Interview zu dem Thema "Hass (gegen Migranten)" führe ist wohl logisch dass viele Fragen genau darauf abzielen oder?

Oder gibst du auch nen Interview über Autos und sprichst von Fahrrädern?

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