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Erpresser von Peer Steinbrück stellt sich bei der Polizei

Der Erpresser von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat sich gestellt. Dieser hatte zuvor in einem Brief den SPD-Kanzlerkandidaten und dessen Frau vorgeworfen, eine Putzfrau vor 14 Jahren illegal beschäftigt zu haben.

Der Mann, der aus dem Umfeld von Herrn Steinbrück kommt, will den Brief aus einer momentanen Verärgerung über den SPD-Kanzlerkandidaten geschrieben, aber zunächst nicht abgeschickt haben. Dieser hat laut Aussage der Oberstaatsanwaltschaft den Brief "versehentlich" abgeschickt.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln nun wegen Nötigung.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, SPD, Peer Steinbrück, Erpresser
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 20:21 Uhr von Maxheim
 
+10 | -6
 
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Das wäre dann fahrlässige Nötigung. Und die Schose mit der Raumpflegerin wäre dann fahrlässige Steuerhinterziehung. Ich meine, die ganze Geschichte mit diesem Herrn Steinbrück ist so was wie fahrlässige Sozialdemokratie.
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09.09.2013 21:20 Uhr von Kochi56
 
+2 | -2
 
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mich wundert eher das so wie ich das verstehe, nur gegen den briefschreiber ermittelt wird.
wann schaut den mal einer wegen den vorwürfen ?
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09.09.2013 21:35 Uhr von tvpit
 
+3 | -2
 
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Hatte erst gelesen: Peer Steinbrück stellt sich der Polizei...
War leider nur ne Wunschvorstellung. :-(
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09.09.2013 21:42 Uhr von Maxheim
 
+1 | -1
 
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Ach die von der Presse schreiben doch immer so einen Quatsch. Das ist natürlich keine Erpressung:
http://dejure.org/...

Nötigung ist korrekt.
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09.09.2013 22:10 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Also ein verärgerter Mensch aus Steinreichs Umfeld. Na sowas aber auch. War die Sache vielleicht bestellt? Könnte der SPD aber auf die Füße fallen.
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10.09.2013 00:46 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Promotionshow des Kandidaten. Wegen solch einer Lappalie solch einen Aufruhr zu starten, schadet mehr, als er nützt. Denn es wird immer irgendwie im Hinterstübchen der Wähler ein kleiner Verdacht hängen bleiben, ob da doch nicht vielleicht ein Stückchen Wahrheit dahinter steckt.

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