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Kalifornien: Testlauf für digitale Nummernschilder

In Kalifornien hat der Senat ein Gesetz verabschiedet, welches ein Pilotprojekt für digitale Nummernschilder bis zum 1. Januar 2017 erlaubt.

Diese sollen mittels E-Ink-Technologie arbeiten und somit nur bei einem Schriftwechsel Energie benötigen. Zudem soll eine Anbindung über Mobilfunk ein Ändern der Nummernschilder ermöglichen. Dies wäre dann der Fall, falls die Versicherung abläuft oder das Auto als gestohlen gemeldet wird.

Noch muss der Gouverneur das Gesetz unterzeichnen, dann soll die Testphase starten. Datenschützer sehen jedoch eine Gefahr, dass Behörden so den Standort und auch gefahrene Strecken ermitteln könnten.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Kalifornien, Nummernschild, Testlauf
Quelle: www.golem.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 13:38 Uhr von brycer
 
+11 | -1
 
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"...Datenschützer sehen jedoch eine Gefahr, dass Behörden so den Standort und auch gefahrene Strecken ermitteln könnten."
Das kann man dann aber gut mit Verbrechensbekämpfung begründen. Wenn ich weiß welches Auto wann wo war, dann kann ich sehr schnell heraus filtern wer wann wo ein Verbrechen begangen haben könnte und wo er gerade im Augenblick ist (zumindest sein Auto) ;-P
Die NSA macht das doch mit Links! :-D
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09.09.2013 13:39 Uhr von Rekommandeur
 
+7 | -3
 
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Wat bitte soll ich bitteschön mit nem Digitalen Nummernschild ?
Das ich dann in Spiegelschrift drauf schreiben kann "Hey du Arsch da vorne...mach mal die Überholspur frei"
Die Amis spinnen...oder war das ne Erfindung von Apple ? :-)
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09.09.2013 14:05 Uhr von CPSmalls
 
+1 | -5
 
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Fahren ein paar auch schon auf deutschlands Straßen rum. Meisten die "Choasengs" und Habbibi-Babas mit ihren AMGs.
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09.09.2013 14:07 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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Ich seh da auch schon die ersten Hacker die Hände reiben. Sowas ist doch ne willkommene Herausforderung.
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09.09.2013 16:36 Uhr von moegojo
 
+1 | -2
 
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mhh der einzige vorteil wäre wirklich, dass wenn ein auto gestohlen wird es auf dem nummernschild angezeigt wird zB mit ´stolen´. aber so etwas ginge sicher auch ohne digitales kennzeichen. luxuslimousinen können ja beim service anrufen der den wagen lahmlegt.

und davon mal abgesehen, hab ich eigentlich nichts zu verbergen wenn ich mit dem auto unterwegs bin. anders sieht es dann mit verdächtigen aus die dann sicher 24/7 überwacht werden bzw deren wegstrecke aufgezeichnet werden kann.

hat immer alles vor und nachteile, aber ich glaube dass hier die nachteile größer sind für den benutzer.
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09.09.2013 16:47 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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wie, in Amerika gibt es DatenSCHÜTZER?
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09.09.2013 18:21 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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naja nur das man heute schon auch wenn man will die Autos überwachen kann^^ z.B, Verkehrskameras verfolgen oder per Sattelit unsw...
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09.09.2013 19:57 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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Kalifornien... eindeutig das Versuchslabor der sog. "Agenda 21" ... der erste US-Bundesstaat in dem erstmals Waffenbesitzer durch Behörden entwaffnet werden (trotz des 2. Verfassungszusatzes), der Staat, in dem die Techniken zur Totalüberwachung geprobt und verfeinert werden (siehe News) und der erste Staat, bei dem bald aufgrund seiner bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit die Lichter ausgehen werden ;-)
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09.09.2013 20:39 Uhr von Hirnfurz
 
+3 | -0
 
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Quelle: "Plaketten wie zum Beispiel für eine Haupt- oder Abgasuntersuchung wären ebenfalls überflüssig, da auch beliebige Ablaufdaten auf einem Nummernschild darstellbar sind."

Also spätestens hier ist bestimmt das Interesse des Normalbürgers, das Ding zu hacken, geweckt ;-)
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09.09.2013 21:12 Uhr von Lornsen
 
+0 | -2
 
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ich bin für Dünne-Berg-Schilder
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09.09.2013 21:56 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Ist doch super.

Wenn man ein wenig Gummi geben will, kann man sich bestimmt mit einer App ins Bordsystem einloggen und sich selber eine andere Nummer geben.

Das ist das was die tollen Politiker nie bedenken, wenn sie tag für tag immer mehr und mehr Technik einsetzen.
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09.09.2013 22:37 Uhr von DarkBluesky
 
+1 | -0
 
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Cool, James Bond lässt grüßen, und die Polen die Autos verschieben wollen. Ne App nehmen und schon Schwupps Kennzeichen geändert, Oder Zack Blitzer App tauscht vorher die Nummer aus und Rasen ist kein Problem mehr. Schwachsinn hoch neun, oder alle Hacker fahren mit der Nummer von der Kanzlerin.
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10.09.2013 08:27 Uhr von xyr0x
 
+1 | -0
 
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Was habt Ihr denn mit euren APPS?

Kennt Ihr eine APP die nahuzu ind er Lage ist irgendetwas zu hacken, cracken wie auch immer?

Apps sind zu 95% verblödete Spiele, Schwachsinnsanwendungen etc. für vollpupertierende Kids.

Die restlichen 5% der verfügbaren Apps kann man gebrauchen für Nachrichten, kleine Aufgaben erleichternewältigen...

Bei iOS, WindowsPhone und Android handelt es sich um keine vollwertigen Systeme die einen Hack o.ä jemals ermöglichen würden...

Und jetzt bitte negativ Bewerten Ihr Schlaubis da oben :)
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10.09.2013 09:26 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Und bevor manche hier wieder erschreckt Aliens auftauchen sehen - erstmal die Quelle lesen.
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03.03.2014 21:56 Uhr von Fomas
 
+0 | -0
 
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Ich würde mal sagen, dass demnächst automatisch ein Computer berechnen wird, auf welchen Strecken man wann war und zu schnell gefahren ist. Dann bekommt man ebenso automatisch einen Bußgeldbescheid zugeschickt. Tolle neue totale Überwachungswelt. Das Problem wird aber sein, dass, sollte dies der Fall sein, keiner mehr die Geschwindigkeit überschreiten wird, weil er so oder so weiß, dass dies auffallen wird. Dann kann der Staat nicht mehr die Autofahrer wie bisher ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Das sollten sich die Herren Politiker genau überlegen.

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