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EU: Bis 2016 soll Roaming im Ausland abgeschafft werden

Laut einem Bericht der EU-Kommission möchte man die Roaming-Gebühren bei Telefonaten im Ausland bis Juli 2016 abschaffen. Es soll dabei ein freiwilliger Mechanismus für die Unternehmen zum Einsatz kommen. Neelie Kroes teilte dabei mit: "Seit 2010 ist es unser Ziel Roaming-Gebühren los zu werden."

Doch es bleibt nicht nur beim Roaming. Die Anbieter sollen auch verpflichtet werden, ein Einjahresmodell für Verträge anzubieten. Zudem sollen Internet-Provider auch genauere Angaben machen müssen über die tatsächlich erreichte Übertragungsgeschwindigkeit.

Die Gebühren sinken bereits seit Jahren aufgrund des Drucks der EU. Neue gesetzliche Obergrenzen für die Preise gelten ab dem 1. Juli 2013. Demnach kostet ein Anruf aus dem europäischem Ausland maximal 24 Cent pro Minute statt der zuvor berechneten 29 Cent. 2014 sollen die Preise erneut sinken.


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WebReporter: Soref
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Ausland, Roaming
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 09:49 Uhr von SN_Spitfire
 
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Wenn es dann eine Grundflatrate (bspw. 32 kbit/s) für ganz Europa gibt, gibt’s endlich mal wieder was positives an Europa.
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09.09.2013 11:01 Uhr von saber_
 
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@SN_Spitfire


32kbit/s? das ist die haelfte von isdn....
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09.09.2013 11:55 Uhr von SN_Spitfire
 
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@saber_
Ja ist es durchaus, aber wenn ich diese Bandbreite kostenfrei im Ausland zur Verfügung hab, kann man sich nicht beschweren.
Mir würde diese Bandbreite im Urlaub dennoch ausreichen, um bspw. eMails und Messenger nutzen zu können.
Für mehr brauch ich im Auslandsurlaub kein Internet.
Selbst für Googles Navifunktion würde es absolut ausreichen.
Kann ich zumindest für Deutschland sagen, da ich für die Navigation eine kostenfreie Netzclub-Karte nutze, welche ab 100 MB auf 32 kbit drosselt.
WhatsApp, Navi und eMail funktionieren dennoch absolut perfekt. Mehr brauch ich zumindest nicht unterwegs.
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09.09.2013 12:52 Uhr von LucasXXL
 
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SN_Spitfire das ist ein Witz!
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09.09.2013 13:37 Uhr von Rekommandeur
 
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Ich finde es schon unverschämt, das sich die EU-Kommission in die Preispolitik von Unternehmen einmischt.
Diese müssen ja auch schauen, das sie nicht mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen.
Sicher, für uns Kunden mag das ja auch ein großer Vorteil sein, weniger zu bezahlen, aber trotzdem dürfte sich die Kommission da nicht allzusehr einmischen.
Irgendwann wird jedem Untermehmer vorgehalten, was er für sein Produkt verlangen darf...und er muss sehen, das der Preis so bleibt, auch wenn die Idioten unbedingt an der Börse spekulieren müssen und die Rohstoffe dadurch teurer werden.
Die sollten mal lieber aufhören sinnlose Gesetze zu beschließen, die nicht finanzierbar sind.
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09.09.2013 13:55 Uhr von SN_Spitfire
 
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Es geht darum, dass die Bandbreite im Ausland zur Verfügung steht. Heutzutage muss man bei der Telekom für einen Auslands-Weekpass 15 € zahlen und wird nach 100 MB gedrosselt.
Wenn ich aber mit lediglich 32 kbit unterwegs sein könnte und dafür keinerlei Kosten anfallen, dann würde ich das bevorzugen.
wie gesagt reichts für WhatsApp, eMail und Navigation allemal.

Natürlich kannst damit keine großen Sprünge machen mit browsen und Videos via Youtube schauen, aber das ist zumindest bei mir im Urlaub nicht Sinn der Sache.

Akzeptabel wäre es dennoch, auch wenns nur 32 kbit wären.

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