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Globale Erwärmung? Die arktische Eiskappe hat sich um 60 Prozent vergrößert

Entgegen aller Vorhersagen, dass die Polkappe in der Arktis aufgrund der globalen Erwärmung nach und nach verschwinden wird, zeigt der Vergleich der Fotos von NASA-Satelliten vom August 2012 bis August 2013 eine Vergrößerung der Eisfläche um 60 Prozent.

Der "Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen" IPCC steht vor einem Rätsel. Die US-amerikanische Klimaexpertin Professor Judith Curry geht davon aus, dass historische Daten zu dem Ergebnis führen, dass die Eismassen einem Zyklus unterliegen. Die nächsten fünf Jahre werden das zeigen.

Dem pflichtet Professor Anastasios Tsonis von der Universität von Wisconsin bei. Er sagte dazu: "Wir sind im Moment im Zyklus des Abkühlens, der etwa 15 Jahre dauern wird. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Zyklus der globalen Erwärmung der 80er und 90er Jahre vorbei ist."


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eis, Arktis, Erwärmung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 07:13 Uhr von UICC
 
+15 | -31
 
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09.09.2013 07:27 Uhr von Graf_Kox
 
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Ja ja, wenn das mal so einfach wäre...

http://www.spiegel.de/...
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09.09.2013 08:11 Uhr von Graf_Kox
 
+9 | -7
 
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Disclaimer:

Es ist natürlich viel wahrscheinlicher, dass sich 90 % der Forscher und Klimawissenschaftler weltweit verschworen haben als das einige wenige Lobby Interessen bedienen. Dass die Theorie der "Klimalüge" ausgerechnet von einem Wissenschaftler im Auftrag der amerikanischen Repuklikanischen Partei ins Leben gerufen wurde, als diese gegen Sprit Einsparungen argumentieren musste, ist nur Zufall. Die Erneuerbare Energien Lobby ist die mächtigste der Welt und stärker als die Öl- und Industrielobby, das ist bekannt. Deswegen ist es absolut logisch das der Klimawandel nur eine Erfindung ist und wir munter weiter CO2 in die Luft blasen können ohne das es jemals Auswirkungen haben wird. Nur damit ich gleich nicht wieder Hassbezeugungen per PM bekomme... xD

Puh, das war knapp...
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09.09.2013 08:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -4
 
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In der Bild der Wissenschaft (hat nichts mit der Bild zu tun) stand einmal, dass sich nahezu alle Forscher einig waren, dass man keine Ahnung hat wie das Klima funktioniert. Man weiß nicht wie die Meere die Temperaturen speichern und abgeben, weiß nichts über die Wolkenentstehung, Einfluss der Sonnenstrahlung usw.
Ein Klimamodell müsste dann auch mindestens 100 Jahre simuliert werden - und dann ständig verbessert.

Nur die Politiker machten daraus den Klimawandel mit all seinen Ursachen. Und die Politiker wollen ja nicht jährlich umschwenken, wenn es neue Erkenntnisse gibt.
Trotzdem ist nichts gegen den normalen Umweltschutz einzuwenden.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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09.09.2013 09:05 Uhr von spliff.Richards
 
+9 | -2
 
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Zyklus von 15 Jahren??? Soll das ein Witz sein? Wahrscheinlich ein unfreiwilliger.
Irgendwann in der Grundschule wurde mir mal beigebracht, das es auf der Erde mehrere Eiszeiten gab. Zwischen den Eiszeiten sind die Polkappen EISFREI. Der Mensch sollte sich endlich mal Gedanken machen, wie er unter solchen Bedingungen leben kann und nicht wie er die globale Erwärmung stoppen kann... das dürfte nämlich unmöglich sein.
(Was kein Freifahrschein sein soll, soviel Dreck wie möglich in die Atmosphäre zu pumpen. Ich Atme nämlich lieber frische Luft als Smog)
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09.09.2013 09:51 Uhr von Petaa
 
+4 | -1
 
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Die Menscheit hat erst einen verschwindend geringen Teil der Klimagleichung verstanden, und bildet sich ein mit CO2 alles lösen zu können.

Wir Zeit endlich genauer hin zuschauen und sich nicht auf ein Modell zu versteifen:

http://www.youtube.com/...

Wird z.B. seit Jahren ignoriert!
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09.09.2013 10:00 Uhr von Jaegg
 
+5 | -3
 
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Vor 5 Jahren oder so war noch alles Verschwörungstheorie, was behauptete das Klima unterläge ganz natürlichen und regelmäßigen Schwankungen...
In zwei Jahren kommen dann auch die Politikeridioten + Hundemedien dahinter, dass die Sonne der entscheidende und regulierende Faktor in der ganzen Gleichung ist....

Völlig lächerlich unsere korrupte Gesellschaft...
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09.09.2013 11:06 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+4 | -2
 
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traurig, dass wir, die nie an diese lüge des menschenverursachten klimawandels geglaubt haben, uns immer für unser differenziertes "gedankengut" rechtfertigen mussten, so einen "blödsinn" glauben/wissen zu können.
die befürworter mussten das natürlich NIE!

und nun? die daten sprechen mittlerweile fast immer eine andere sprache... und muss sich einer dieser dilettanten nun rechtfertigen, warum sie die ganze welt getäuscht haben?
NEIN! sie behalten alle ihre jobs als experten für hinduistische stricktechnicken im 17. jahrhundert, oder was auch immer sie so gelernt haben-.-

[ nachträglich editiert von AllesSchonWeg-.- ]
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09.09.2013 12:21 Uhr von SN_Spitfire
 
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Wartet ab. Wir werden den härtesten Winter seit Jahrzehnten bekommen.
Eventuell kann ich dann doch nicht nur im T-Shirt raus.
Son Mist aber auch...
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09.09.2013 12:28 Uhr von Nebelfrost
 
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zitat: "Der "Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen" IPCC steht vor einem Rätsel."

vor einem rätsel steht man nur, wenn man an den klimawandelschwachsinn glaubt. ansonsten ist es eine normale entwicklung.
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09.09.2013 13:44 Uhr von GroundHound
 
+2 | -5
 
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Leider glauben immer noch viele Menschen, dass die Erde so groß ist, die Atmosphäre so dick, dass wir Menschen sie niemals beeinflussen können.
Die Klimaerwärmung ist von Menschen gemacht, die enorme Mengen Treibhausgase produzieren.
Die langfristige Erwärmung ist zu 100% nachgewiesen.
Das heißt aber nicht, dass es nicht Mikrozyklen geben kann, die nicht in das Bild passen. Das Problem ist, dass solche Vorkommnisse von denen genutzt werden, die den Klimawandel leugnen. Genutzt, um deren pseudowissensschaftlichen Argumentationen Gewicht zu verleihen. Aber es lassen sich nun mal nicht jede Schwankung und jede Abweichung voraus berechnen.
Ganz schlimm sind diejenigen, die behaupten, dass alle Wissenschaftler, die Beweise für den Klimawandel bringen, "gekauft" wären. Von der "Ökostromlobby". Dass die Mineralölkonzerne
um ein vielfaches reicher und mächtiger sind, wird dabei unterschlagen. Wenn also Wissenschaftler gekauft sind, dann diejenigen, die den Klimawandel leugnen. Und das sind nur eine Handvoll.

Aber selbst, wenn wir nicht 100% sicher sein können. ob es den Klimawandel gibt, können wir uns das Risiko nicht leisten. Die Konsequenzen sind derart dramatisch, dass wir nicht Russisch Roulette spielen dürfen.
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09.09.2013 14:49 Uhr von Nebelfrost
 
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@groundhound
zitat: "Die Konsequenzen sind derart dramatisch..."

achja, was denn z.b.? die erdoberfläche wird in paar jahrhunderten so wie die oberfläche der venus aussehen? (es gibt tatsächlich schwachmaten unter den klimawandelverfechtern, die sowas behaupten.) hierbei würde sich jeder seriöse wissenschaftler vor lachen ins hemd pissen.

übrigens: das antarktiseis wächst, diverse gletscher im himalaya wachsen. jetzt scheint sogar das arktiseis wieder zu wachsen (mal schauen). die winter in europa werden wieder kälter. die globale durchschnittstemperatur ist seit etwa 10 bis 15 jahren nicht weiter angestiegen. klimaerwärmung sieht anders aus.

es gibt zwar in der tat orte auf der welt, in denen die durchschnittstemperatur in den letzten jahren/jahrzehnten gestiegen ist - es gibt aber auch orte auf der welt, in denen sie abgesunken ist. das wird seltsamerweise immer in den medien verheimlicht. es findet also keine klimaerwärmung statt, sondern eher eine klimaverschiebung oder klimazonenverschiebung, was letztlich aber völlig normal ist. mitteleuropa war z.b. noch im alttertiär (paläogen) überwiegend subtropisch. und zu der zeit lag mitteleuropa bereits auf den selben breitengraden wie heute.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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09.09.2013 15:18 Uhr von Iceland62
 
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Dieser Artikel (und auch der Originalartikel) ist wieder ein gutes Beispiel dafür, wie man aufgrund von aus dem Zusammenhang gerissenenen Aussagen, die man zusammenstückelt, ideologische Aussagen basteln kann.

1. Nachdem letztes Jahr die Eisausdehnung der Arktis ein Rekordminimum aufwies, wäre alles andere, als dass die Eisausdehnung dieses Jahr im Vergleich zu letztem Jahr wieder größer wurde, überraschend. Über den langfristigen Trend zu einer Abnahme der Eisausdehnung, sagt das relativ wenig.

2. Anastasios Tsonis Kommentar besagt nichts anderes, als das, was doch allgemein bekannt sein sollte.

Tsonis und Swanson haben 2009 ein Paper herausgebracht, in dem sie (wie auch andere Klimatologen) festgestellt haben, dass die Erwärmung eine Pause einlegt. Anbei eine Stellungnahme auch bereits aus dem Jahre 2009 (nicht von Tsonis, sondern von Swanson) zu den verfälschenden Zitaten in den Medien, die man ihnen zuschreibt:

"Regardless, it’s important to note that we are not talking about global cooling, just a pause in warming. "
http://www.realclimate.org/...

[ nachträglich editiert von Iceland62 ]
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09.09.2013 15:41 Uhr von Iceland62
 
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@Nebelfrost
"es gibt aber auch orte auf der welt, in denen sie abgesunken ist. das wird seltsamerweise immer in den medien verheimlicht."
Klima befasst sich mit Änderungen, die man statistisch erfasst. Es geht um längerfristige Trends. Manche Personen scheinen, solange es auch nur einen Minigletscher auf der Welt gibt, der sich zum globalen Trend gegenläufig verhält, das nicht zu kapieren oder nicht kapieren zu wollen. Das wird nicht erwähnt, weil es eben dem längerfristigen globalen Trend, nicht entspricht.

Und wer auf diesen Rosinen selektiv herumreitet, betreibt unseriöse Rosinenpickerei, obwohl es diese Rosinen natürlich gibt.

Und wenn Mitteleuropa in den nächsten 300 Jahren wieder subtropisch werden würde, und das zudem noch ein globales Phänomen wäre, kann man sich überlegen, was das für folgen hätte.
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09.09.2013 16:19 Uhr von schlammungeheuer
 
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@Lapis "Grönland war bis vor 500 000 Jahren eisfrei. In den arktischen Meeren wuchsen subtropische Algenteppische....."
da sind nur 5 Nullen es nüssen aber 6 sein.

"Der Mensch trägt zwischen 3-5 Prozent zum CO2 Zyklus bei, jeder kleine Vulkanausbruch produziert mehr CO2 als die gesamte Menschheit in einem Jahr."
Der Ausbruch des Eyjafjallajökull hat weniger CO2 in die Luft geblasen als es die Flugzeuge die wegen ihm am Boden bleiben mussten in der selben Zeit gemacht hätten.
Die 3-5 Prozent sind nach 10 Jahren 30-50% .
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09.09.2013 16:23 Uhr von moegojo
 
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ach da haben die großkonzerne ja doch nichts falsch gemacht und können ruhig weiter die umwelt verschmutzen. danke für diese wunderbare entdeckung!
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09.09.2013 17:12 Uhr von Draco Nobilis
 
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@schlammungeheuer:
"Die 3-5 Prozent sind nach 10 Jahren 30-50% . "

Entschuldige, aber meinst du das ernst?
Ist ja nicht so als ob CO² immer wieder umgewandelt wird...
Bei 3% merh CO² wachsen Pflanzen halt ein wenig schneller^^ "Erzeugen" können wir CO² übrigens auch nicht.
Ich finde eher wir sollten den Ozeanen mal verbieten Wasser verdampfen zu lassen. Das schlimmste Treibhausgas aller Zeiten xD

Ach und ich hab mir sagen lassen das es Treibhausgase gibt die 1000x stärker sind und viel länger in der Atmosphäre bleiben. Die Pumpen wir weiterhin in Millionen Tonnen in die Luft xD
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09.09.2013 19:11 Uhr von Iceland62
 
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@Lapis
Dieser Artikel hier, wird durch deine Aussagen, die nur partiell etwas mit dem Artikel hier zu tun haben nicht seriöser.

Nach einem Jahr, in dem die Meereisausdehnung einen Negativrekord aufwies, folgt nun mit 2013 ein Jahr, in dem eine ähnliche Meereisausdehnung wie 2009 beobachtet werden kann.

Und ein Journalist, der eine mediale Aussage von Tsonis dazu hernimmt, eine globale Abkühlung zu postulieren, könnte alternativ auch Latif zitieren. Dementsprechend ernstzunehmen sind dann auch solche "Medienbeiträge".

Sie sind populistisch. Sie enthalten keine sachlichen Informationen, sondern entstellen diese.
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09.09.2013 19:23 Uhr von schlammungeheuer
 
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@Lapis "Verwechsle mal die Arktis und Grönland nicht mit der Antarktis.
Grönland war zuletzt vor 500 000 Jahren eisfrei, obwohl es langanhaltende Perioden gab, die deutlicher wärmer waren, als heutzuage."
Da hätte ich gern eine belastbare Quelle zu. Ansonsten ist es mir ein Rätsel warum die Vereisung Grönland gerade in die Cromer-Warmzeit 2 Mio Jahre nach dem Schließen des isthmus von Panama fallen sollte.
"Rat mal warum CO2 Zyklus, Zyklus bedeutet. Etwas entsteht und wird in etwas andere umgewandelt.
Es entsetehen aus CO2 so unnütze Sachen wie etwa wie Clorophyll, Zucker, Kalkstein, Knochen usw.
Und der Anteil an CO2 an der gesamten Atmoshäre beträgt 0,032 %."
Inzwischen sind wir bei 0,039 %. die 0,032 %. sind schon einige Jahrzehnte alt.

"Schon alleine daher ist absolut bekloppt und eines Wissenschaftlers unswürdig, CO2 als Gift zu bezeichnen. "Abgesehen davon das 8% CO2 tödlich ist, wird gern die absolute Konzentration als Argument für Unwirksamkeit gebracht, Die 0,0x% Wasser die wir in der Atmosphäre haben können ja dann auch vernachlässigt werden.
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10.09.2013 10:38 Uhr von Nebelfrost
 
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der klimawandel ist eine farce. wenn man sich mal anschaut wieviele kapazitäten in maßnahmen gepumpt werden, die angeblich dem klimaschutz dienen und wie wenig gelder und kapazitäten hingegen aufgewendet werden, um z.b. den plastikmüll aus den ozeanen zu entfernen; sonder-, gift- und atommüll korrekt und sicher zu entsorgen; überfischung zu unterbinden, die abholzung der regenwälder zu stoppen usw. usf. kurz: die ganzen wirklichen umweltprobleme.

ist auch klar warum. aus all diesen dingen lässt sich kein profit schlagen. aus dem mythos klimawandel hingegen schon. lustig ist vor allem immer, dass der klimaschwindel immer wieder "korrigiert" wird. sprich: jedes mal wenn irgend eine neue erkenntnis kommt oder sich ein trend abzeichnet, die/der dem menschengemachten klimawandel widerspricht, dann dauert es nicht lange, bis jemand hervorprescht und erklärt, dass das angeblich gar kein widerspruch wäre und dennoch folge des klimawandels ist. kurz darauf wird die klimawandelpropaganda angepasst mit neuen erklärungen (auch wenn sie im grunde unlogisch klingen) zum aktuellen stand.

beispiel: erst hieß es, in mitteleuropa wird es aufgrund des klimawandels immer wärmer und trockener und das brandenburger tor verschwindet irgendwann mal unter sanddünen. dann wurde bekannt, dass es nicht wärmer wird, sondern eher kühler und nasser. plötzlich hieß es, dass es aufrgrund des klimawandels in mitteleuropa immer kälter wird und der kölner dom irgendwann mal unter gletschern verschwindet (mal etwas übertrieben geschildert) und es werden teils völlig bei den haaren herbeigezogene, nicht bewiesene zusammenhänge angegeben, warum eine erwärmung augenscheinlich widersprüchlich auch zu einer abkühlung in europa führen kann.

ähnlich verhält es sich mit dem beispiel des antarktiseises. früher hieß es: aufgrund der klimaerwärmung schmelzen die pole. dann wurde entdeckt, dass das eis in der südpolarregion widererwartend anwächst. man geriet in erklärungsnot. also wurden mechanismen ersonnen, wie angeblich die globale klimaerwärmung widersprüchlicherweise genau eben auch dazu führen kann. diese angebrachten mechanismen sind jedoch weder wirklich nachvollziehbar, noch nachgewiesen. zudem funktionieren sie nur, wenn andere bekannte mechanismen zum teil außer acht gelassen werden.

wer hier keine manipulation erkennt und nicht sieht, dass die dinge immer so zurecht gedreht werden, damit sie passen, der sollte sich echt mal auf seine geistige gesundheit untersuchen lassen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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10.09.2013 16:45 Uhr von mcdar
 
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Die Technologie sollte genutzt werden, um High-Tech-Arche-Häuser für alle anzubieten und nicht um in Kreisläufen der Natur ahnungslos herumzupfuschen oder Kaufsucht und Herrschbegierde zu befriedigen. Man sollte selber vorsorgen, wenn man kann, anstatt sich der Dummheit der Obrigkeit auszuliefern.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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11.09.2013 00:02 Uhr von Iceland62
 
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@Lapis
"Das antarktische Eisschild feiert seit 2010 immer neue Rekorde.

Stichpunkt Cryosphere

Aber Dank der antropogenen Klimawandelapologeten wissen wir warum. Der Eisschild wird größer weil es in der Antarktis wärmer geworden ist.

Obwohl russische Stationen etwas anderes sagen, das es in einigen Teilen der Antarktis deutlich kälter geworden ist."
Relevant ist nicht, wie sich das Eis der Antarktis aktuell verhält, sondern, dass du nicht glaubst, dass die Klimasensitivtät, die das IPCC errechnet hat, näherungsweise richtig ist und du jetzt an Details herumnörgelst (ob mit guten oder schlechten Argumenten sei mal dahingestellt), damit man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht..

Die oftmals genannten 2 °C sind eine politische Größe und schwer zu halten, wenn die Klimasensitivtät, die das IPCC errechnet hat, stimmt.

Was wäre für dich das politische Limit unter der (hypothetischen?) Annahme, das der Wert für die Klimasensitivität stimmt und wir beeinflussen können, wie heftig eine globale Erwärmung ausfällt?

Nörgle an der Klimasensititvität herum, wenn du meinst, dass sie falsch ist, aber nicht an Nebenschauplätzen.

Oder bring Argumente dafür, dass auch eine globale Erwärmung um 3 °C, 4 °C oder 5 °C problemlos zu handlen wäre. Aktuell läuft es nämlich darauf hinaus, dass es zu einer solchen kommen könnte, wohl noch nicht bis 2100 aber bis 2200, so wie sich der Ausstoß der Treibhausgasemissionen entwickelt (vorrausgesetzt, die Klimasensitivität beträgt ungefähr 3 °C und wir ändern nichts an den Emissionen).

Werte um ca. 1200 ppm für die atmosphärische CO2-Konzentration bis 2200 sind durchaus denkbar, wenn einfach so weitergemacht wird, wie bisher. Zwischen 1990 und 2000 stieg die Konzentration um 35 ppm. Rechnet man das auch nur linear hoch, landet man bis 2200 bei zusätzlichen 700 ppm, also insgesamt bei knapp 1100 ppm, wobei der Anstieg aktuell nicht linear verläuft, sondern wächst.

Und ein paar Jahrzehnte scheinen bei diesem Thema schnell nahezu nutzlos auf politischer Ebene wegzudiskutieren sein.
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12.09.2013 04:31 Uhr von schlammungeheuer
 
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@Lapis
"Es gab kühlere Perioden in der Erdgeschichte wo die Atmosphäre mehr CO2 hatte als heutzutage. Wie erklärt man sich das? "
Das die Energie die wir von der Sonne erhalten im laufe der Erdgeschichte um 1/3 zugenommen hat, ist recht leicht zu finden.

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