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Seltsame Ausrichtung sterbender Sterne bringt Forscher zum Rätseln

Wissenschaftlern des NASA Hubble Space Teleskops und der Europäischen Südsternwarte "New Technology Telescope" (NTT) haben gemeinsam ein Phänomen entdeckt, wofür es noch keine Erklärung gibt.

Sterbende Sterne bilden durch den Ausstoß von Gasen, dem planetarischen Nebel, eine Art "Schmetterlingsform". Normalerweise hat jeder Stern seine eigene Entwicklungsgeschichte und sie interagieren nicht miteinander.

Doch die Forscher stellten im bipolaren Nebel (M2-9) fest, dass mehrere sterbende Sterne dort ihre Längsachsen langsam nach der Ebene unserer Galaxie ausrichten.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Sterne, Ausrichtung
Quelle: www.huffingtonpost.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2013 07:10 Uhr von Marknesium
 
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09.09.2013 08:50 Uhr von Retrogame_Fan
 
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und was soll das jetzt für uns heißen?
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09.09.2013 12:23 Uhr von maxedl
 
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Langsam aber sicher sollten wir wie in Stellvia einen Abwehrschild gegen interstellare Trümmer von Novae errichten.
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von maxedl ]
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09.09.2013 12:53 Uhr von Il_Ducatista
 
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die fünfte Kraft zerrt halt
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09.09.2013 14:16 Uhr von limasierra
 
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Liegt es vielleicht am elektromagnetismus?
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09.09.2013 23:39 Uhr von derby11
 
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das Universum hat einen Kern, von dem aus es expandiert.

Dieser Kern hat immer noch eine (un)endliche Masse.

Jedes Teilchen beeinflusst das Andere!

So wie sich Eisenspäne in Richtung der Feldlinie eines Magneten ausrichten, so werden sich (nicht nur) die für uns sichtbaren Energien der sterbenden Galaxien in Richtung des Kerns ausrichten.

Auf der Suche nach dem Ort, des Ursprungs des Universums, kann uns das hilfreich sein!

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