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Kommentar: US-Kongressabgeordneter zur Informationspolitik um den Syrien-Einsatz

Der US-Kongressabgeordnete Alan Grayson meldet sich in einem Kommentar zur Informationspolitik der Regierung zum Syrien-Einsatz in der "New York Times" zu Wort.

Selbst ihm als Mitglied des Kongresses würden wichtige Informationen, die er zur Entscheidungsfindung benötige, vorenthalten. "Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem das Verschlusssachen-System selbst vertrauenswürdige Kongressabgeordnete daran hindert, für sie wichtige Fakten zu erfahren."

Wenn die Regierung von ihm fordere, für einen Syrien-Angriff zu stimmen, müsse er jedoch alle Informationen kennen, so Grayson. Er sei nicht der Einzige, der so denke.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Einsatz, Kommentar, US-Kongress, Informationspolitik
Quelle: www.nytimes.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2013 19:53 Uhr von TausendUnd2
 
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Unbedingt die Quelle lesen.
Ich konnte leider nur die grobe Situation schildern, für Einzelheiten war kein Platz.
Die Quelle spricht unter anderem von einem vierseitigen, freigegebenen Bericht (dessen Argumentationsgang für einen Angriff spricht) und einem zwölfseitigen nicht-freigegebenen Bericht (dessen Inhalt man sich denken könne, aber über den Grayson nicht sprechen dürfe).
Danke an certicek für den Hinweis auf die Quelle in der Shoutbox.
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08.09.2013 21:37 Uhr von CoffeMaker
 
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Da fragt man sich ob man da überhaupt noch von Demokratie sprechen kann wenn unbekannte Kräfte eine Krieg anstreben und bestimmen was den Volksvertretern mitgeteilt wird und was nicht. Das Volk soll den Kopf hinhalten, das Volk soll zahlen aber nicht wissen warum, Das erinnert mich eher an Diktaturen und früheren Monarchien.

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