08.09.13 18:52 Uhr
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Krankheitserreger: Mangelnde Hygiene bei Stichproben in Restaurants

Ein Verbrauchermagazin hat die Hygiene in Restaurants unter die Lupe genommen und kam zu einem erschreckendem Ergebnis. In der Hälfte der getesteten Restaurants waren die Trinkgläser stark verunreinigt.

Sogar Darmbakterien und Eitererreger wurden auf den Trinkgläsern gefunden. Auch die Hygiene des Personals lässt zu wünschen übrig.

Verbraucherschützer verlangen höhere und strengere Kontrollen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Restaurant, Krankheitserreger, Hygienemangel, Stichprobe
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2013 19:07 Uhr von aminosaeure
 
+5 | -2
 
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So lange die Türklinke aus Messing besteht ist alles in Butter, die Kupferionen töten Bakterien ab.
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08.09.2013 19:22 Uhr von perMagna
 
+3 | -0
 
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Was sind denn höhere Kontrollen?
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08.09.2013 19:22 Uhr von real.stro
 
+3 | -6
 
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Und wieder klingeln einem die Ohren...Desinfektion, Desinfektion.... Keime... Bakterien... Eiter....Kauft Desinfektionsmittel, sonst werdet Ihr alle sterben. Wasser und Seife reichen nicht. Is´ ja ekelig , wenn man sich nur wäscht. Und dieser Gelddrucker muß gesetzlich verankert werden!!!!
Wer kein Desinfektionsmittel benutzt gehört bestraft, weil er die Gesundheit anderer gefährdet. Genau wie die Raucher.

So, abreagiert....Laßt Euch nichts ins Hirn pflanzen!!!

Ciao

[ nachträglich editiert von real.stro ]
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08.09.2013 20:36 Uhr von olli58
 
+0 | -3
 
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Deswegen gehört zum essen auch wein oder bier und nen schnapps das desinfiziert und alles is wieder gut.

Achnee, bei zu übermäßiger desinfizierung is der lappen dann womöglich weg.
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08.09.2013 20:46 Uhr von Tempus_Fuckit
 
+4 | -0
 
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die meisten leute sind schweine, das sollte sich jeder mal verinnerlichen.
nach dem kleinen oder gar großen toilettengang werden die hände von denen auch nicht immer gewaschen. selbst schon oft genug erlebt, und das bei leuten, die es 1. besser wissen sollten und 2., sonst den peniblen reinlichkeitsfetischisten geben.

das ist FAST ÜBERALL so, wieso sollte es gerade in der gastronomie anders sein? es ist immerhin ein hochfrequenzgeschäft.

da hilft nur reinlichkeit, häufiger wasserwechsel und auch ggf. händedesinfektion. ist aber alles eine sache der schulung bzw. auch der zeit.

die im kommentar von aminosaeure angesprochenen messingtürklinken würden nutzen, wenn auch nur beschränkt. aber immerhin.
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11.09.2013 17:26 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Wenn jemand eine Klinke mit einer unverbundenen Eiterblase anfasst, ist das aber nicht die Schuld des Gastwirts.
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11.09.2013 21:09 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Bei dem Stress in der G Astronomie, wer soll sich da bitte noch die Hände nach dem Schei Essen waschen?
Wenn ich die Typen sehe, wie sie die Gläser in dem versifften Wasser abwic:sen, und dann einmal in weniger versifftem Wasser abspülen, prost Mahlzeit, diese Plörre trocknet ein, und kommt beim nächsten Ausschenken ins Bier...
Ich esse und trinke nur in Notföllen auswärts...

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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30.05.2014 10:59 Uhr von Kaara
 
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Restaurants und sonstige Gastronomiestandorte sollten sich überlegen, ob die Investition in die Hygiene für sie Sinn macht oder ob sie als Alternative es riskieren, ihren Laden zu schließen. In jüngster Vergangenheit habe es mit einer bekannten Fastfood-Kette schon schlechte Nachrichten. Was neben den Küchenstandards zu überlegen wäre: In der Toilette könnten sich die Gastronomiebetreiber überlegen statt Papiertücher mal Geld in diese Dyson Airblade Händetrockner zu investieren. Laut den Infos hier unter http://www.cleantec.eu/... sind die Geräte mit dem Carbon Trust Label ausgezeichnet. In der Branche gibt es sonst keine Händetrockner, die mit dem Zertifikat ausgestattet sind.

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