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Japan: Fukushima-Diskussion nach Olympia-Vergabe neu entfacht

Nachdem Tokio den Zuschlag für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2020 erhalten hat, ist nun die Diskussion um den havarierten Atomreaktor Fukushima neu befeuert worden.

"Japan sollte in der Tat internationale Hilfe für den Umgang mit dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Anspruch nehmen. Dies würde die Transparenz darüber erhöhen, wie die Lage wirklich ist", so Claudia Kempfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

Die "Politik des Wegschauens", die Japan fahren würde, bedrohe die Existenz von zehn Millionen Menschen auf Inseln im Pazifik, so die Gesellschaft für bedrohte Völker.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Olympia, Fukushima, Diskussion, Vergabe
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2013 17:05 Uhr von quade34
 
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Gut, die Olympischen Spiele finden wieder in einem Land statt. Wie immer. Aber es mehren sich die Stimmen, die die Vergabe kritisieren, ist so wie bei der Fußball WM. Früher oder später wird man die Spiele aufsplitten und an mehrere Bewerber vergeben. Ob das im Sinne des Sports der Nationen ist, ist zu bezweifeln, aber der immer stärkere politische und finanzielle Druck steigt ständig.
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08.09.2013 17:48 Uhr von Jlaebbischer
 
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quade, es geht nicht darum, das Olympia jeweils auf ein Land beschränkt ist, es geht darum, dass japan derzeit wichtigere Probleme hat, als das ausrichten einer Olympiade.

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