08.09.13 13:20 Uhr
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Alternative für Deutschland: Absage an Koalition mit Euro-Rettern

Bernd Lucke, Chef der Alternative für Deutschland, hat für den Fall eines Einzuges der Partei in den Bundestag eine Zusammenarbeit mit Euro-Rettungsparteien ausgeschlossen. Die Partei würde nicht als Mehrheitsbeschaffer fungieren, so Lucke.

Die Meinungsumfragen prognostizieren der AfD derzeit nur drei Prozent. Diese Daten werden aber von Bernd Lucke angezweifelt. Die AfD würde in Wahlbörsen deutlich besser abschneiden.

Die Wahlbörsen berücksichtigen auch die Meinung von Nutzern von sozialen Netzwerken im Internet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Koalition, Wahlkampf, Absage, Alternative für Deutschland
Quelle: www.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2013 13:24 Uhr von Borgir
 
+13 | -6
 
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^^

das hoffe ich inständig.
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08.09.2013 13:25 Uhr von Xenze
 
+5 | -8
 
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"Absage an Koalition mit Euro-Rettern"

Das hat sich vor dem Nein der CDU noch ganz anders angehört.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...

Da hängen die Schleimscheisser halt ihren Fetzen (Fahne) nach dem Winde.
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08.09.2013 13:43 Uhr von Baststar
 
+4 | -1
 
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Hat Merkel nicht genügend Prozente, sieht die Sache ganz anders aus!
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08.09.2013 14:41 Uhr von magnificus
 
+0 | -0
 
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Frage ist, ob die Meinungen der Netzwerke von Wahlberechtigten kommen, und wenn ja, ob diese auch wählen gehen?
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08.09.2013 14:59 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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Na was denn nun ja oder neite, jeden Tag was anderes...was soll man davon halten?
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08.09.2013 16:16 Uhr von kingoftf
 
+2 | -4
 
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Wozu sollen die anderen Parteien mit einer 3% Partei zusammenarbeiten?
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08.09.2013 19:48 Uhr von Bierpumpe1
 
+2 | -1
 
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Die werden sich wundern,die AfDler....
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08.09.2013 21:33 Uhr von Xenze
 
+1 | -1
 
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....will nämlich keiner.
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09.09.2013 14:33 Uhr von sheldon_cooper
 
+0 | -1
 
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Nochmal: 12,7 BIO € im Schuldenraum bei jetzt 35%, bald 43% deutscher Haftung.
Was das für dieses Land bedeutet, kann sich jeder ausrechnen.

Der Aufbau Ost kostete 1,3 BIO €.

Hier weiterzumachen ist wie in der Sackgasse lieber das Auto gegen die Wand zu fahren und sich dabei schwerst zu verletzen als zurückzufahren und in die richtige Strasse einzubiegen.

Sehr mächtige Leute haben Interesse an DIESEM € : die Industrie (wg. Target, d.h. Euroexporte trägt der Steuerzahler), die Regierungen der Krisenländer (wg. fremdem, billigem Geld ohne Reformen, was die Wiederwahl sichert), die Regierung (wg. Erpressung des Bail-outs durch Banken und Investoren) und viele Medien (ideologische Brille).

Aber das sind NICHT die Interessen des Steuerzahlers.

Ifo beziffert den deutschen Verlust bei jetzigem Zerbrechen der Eurozone bei 529 Mrd. €.
Ein zugegeben teurer Ausflug ins Casino Europa, aber noch machbar.

Es geht darum, wenn man den € erhalten will, den Ländern, die die größten Schwierigkeiten im € haben, durch die altbewährte Methode der Abwertung von Eigenwährung ihre Wettbewerbsfähigkeit nach einem letzten Schuldenschnitt wiederzugeben.

Die Fakten und Zahlen liegen auf dem Tisch und nicht allzu schwer zu verstehen. Es ist am Wähler, sich für den vernünftigen Weg zu entscheiden.

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