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Kommentar: Chancen der Piratenpartei werden von Johannes Ponader ruiniert

Die Piratenpartei kann das "Ponader-Problem" nach Ansicht der "Welt"-Journalisten Manuel Bewarder und Philip Volkmann-Schluck wohl nicht bis zu den Wahlen abschütteln. Anfangs sei Ponader sehr beliebt gewesen - ein Einser-Schüler, der Sandalen trug und Hartz-IV-Empfänger war.

Später wurde er von der Hälfte seiner Parteigenossen mit der Note 6 "ungenügend" bewertet und aus seinem Amt gedrängt. Die NSA-Affäre, die dem Kommentar zufolge eine Steilvorlage für die Piraten hätte sein können, hätten demnach alleine SPD, Grüne und die Linken genutzt, die sich damit als überzeugte Datenschützer profiliert hätten.

Ein japanisches Fernsehteam begann im Januar mit mehrwöchigen Dreharbeiten zu einer Dokumentation über die Piratenpartei - die Asiaten seien laut Artikel fasziniert von den Piraten, weil deren Politiker so viel Bier tränken und wie eine fremdartige Spezies erscheinen.


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WebReporter: deutsch-Tuerke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chance, Piratenpartei, Bundestagswahl, Kommentar, Johannes Ponader
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2013 11:39 Uhr von Bewerter
 
+23 | -8
 
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Das dieses konservative Drecksblatt "Welt" nichts gutes über die Piraten schreiben kann ist nichts neues. Scheiß Springer-Propagandablatt!
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08.09.2013 11:55 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Es war doch vorauszusehen, dass sich diese Leute in ihrer Vielfalt der Meinungen nicht homogenisieren können. Dazu gehört Kompromissfähigkeit, Teamdenken und Handeln. Auch wenn sie Biertrinken und nicht angepasst gekleidet sind, hätten sie doch in den Jahren ein anderes Bild von sich aufbauen können. So wie jetzt wird das nichts mehr.
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08.09.2013 12:15 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -4
 
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naja Piraten werde ich aber momentan nicht wählen, werde die bei uns im Landtag erstmal wählen... weil das wird für die momentan eh eine nummer zu Groß sein... schon wegen ihrern Personalfragen
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08.09.2013 12:20 Uhr von Draco Nobilis
 
+8 | -2
 
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