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Für den Fall der Fälle: Linkspartei veröffentlicht Liste mit Forderungen für Koalition

Die Grünen und die SPD ignorieren die Linkspartei auf Bundesebene. Jedoch ist unklar, was nach den Bundestagswahlen passiert. Für den Fall der Fälle hat die Linkspartei nun klare Vorstellungen geäußert, sollte es zu einem Bündnis kommen.

"Wer unsere Unterstützung für ein Regierungsbündnis haben will, muss sich auf den Boden dieser Ziele stellen", so die Äußerung der Parteiführung auf einem vierseitigen Papier, welches der "Passauer Neuen Presse" zukam.

Einstiegsprojekte der Linkspartei im nächsten Bundestag seien unter anderem ein Mindestlohn von zehn Euro und die Abschaffung der Rente mit 67 Jahren. Außerdem sollen deutsche Soldaten aus Afghanistan


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Koalition, Liste, Linkspartei
Quelle: www.handelsblatt.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2013 13:54 Uhr von quade34
 
+15 | -17
 
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Je schwächer die SPD und die Grünen werden, um so frecher werden die Neobolschewiken mit ihren Forderungen.
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07.09.2013 13:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -10
 
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Ja, Quasimodo hat sich auch eine junge, hübsche und intelligente Frau gewünscht.

Mal ernsthaft: die Linke ist in der guten Situation, dass sie das Blaue vom Himmel versprechen kann ohne Gefahr zu laufen, es umsetzen zu müssen, da nicht einmal SPD und Gründe auf Bundesebene eine Koalition mit ihnen eingehen wollen.
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07.09.2013 14:28 Uhr von fraro
 
+11 | -4
 
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@ an die beiden über mir:

welche Partei könntet Ihr denn empfehlen? Ich meine eine Partei, die sich um die Interessen der Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland kümmert?
Es ist einfach zu sagen, dass die "freche Forderungen " haben. Aber alle grösseren Parteien juckt das Volk einen feuchten Kerricht (ausser kurz vor den Wahlen natürlich).
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07.09.2013 15:00 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -4
 
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"Mal ernsthaft: die Linke ist in der guten Situation, dass sie das Blaue vom Himmel versprechen kann ohne Gefahr zu laufen, es umsetzen zu müssen"

Müssen die anderen auch nicht, da man Koalitionen bilden muss was nichts andere bedeutet das man es immer schön auf die anderen (Koalitionpartner) schieben kann das die das nicht wollten.

Davon mal abgesehen ist das Lügen zu Wahlzeiten legitim.
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07.09.2013 15:01 Uhr von Sirigis
 
+5 | -3
 
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@fraro: ALLE Parteien juckt das Volk (außer im Vorfeld von Wahlen) einen feuchten, mittelfeuchten und auch trockenen Dreck (es heißt übrigens Kehricht).
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07.09.2013 15:08 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ frafo
Wahlen sind für mich die nach dem kleinsten Übel. Bei den Linken *hoffe* ich allerdings offen gesagt sogar, dass sie ihre Wahlversprechen gegebenenfalls *nicht* umsetzen.
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07.09.2013 15:11 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -1
 
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@borgir - beim letzten Satz eingeschlafen?
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07.09.2013 15:47 Uhr von fraro
 
+4 | -3
 
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@Sirigis

Kehricht - danke ;-)

@TheRoadrunner

Die "Wahlversprechen" der Linken sind NUR im Interesse der arbeitenden Bevölkerung (jedenfalls, was ich davon mitbekommen habe). Also gehe ich mal davon aus, Du gehörst nicht dazu, weil Du entweder ein Arbeitgeber oder Arbeitsloser bist??

Sollte es keine Partei in der Regierung geben, die ein Veto einlegt, wenn es gegen das deutsche Volk geht? Müssen wir uns denn jede Ausplünderung gefallen lassen?

Aber es wird wie nach jeder Wahl sein: die Gleichen gewinnen und alle jammern...
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07.09.2013 16:43 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -4
 
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@ fraro
´Die "Wahlversprechen" der Linken sind NUR im Interesse der arbeitenden Bevölkerung (jedenfalls, was ich davon mitbekommen habe).´
Das mag auf den ersten Blick so scheinen, ich sehe das aber anders. Ich gehe mal die in der Quelle genannten Punkte durch:
- Hartz 4 auf 500 Euro: Selbst der größte Fan der Linken kann nicht ernsthaft meinen, dass *das* im Interesse der arbeitenden Bevölkerung ist. Schließlich zahlt die arbeitende Bevölkerung die Steuern, durch die dies finanziert wird. Vor allem aber wird der Anreiz für die arbeitsfähigen Leistungsempfänger, sich Arbeit zu suchen, so deutlich verringert.
- Spitzensteuersatz 53 Prozent: es ist als gut verdienender Arbeitnehmer sicher nicht in meinem persönlichen Interesse, dass ich [noch] mehr Steuern zahlen soll. Ich sehe zudem die Gefahr, dass dadurch deutsche Spitzenkräfte vermehrt aus Deutschland ab- und andere nicht nach Deutschland zuwandern. Außer natürlich, die Brutto-Gehälter werden entsprechend angehoben. Die betroffenen Unternehmen werden das dann auf ihre Preise aufschlagen, siehe auch...
- Mindestlohn 10 Euro. Wenn ein davon betroffenes Unternehmen gleich welcher Größe seinen Status behalten will, muss es entweder Leute entlassen (was definitiv nicht im Interesse der arbeitenden Bevölkerung wäre, weil sie dann keine Arbeit mehr hat) oder seine Waren verteuern.
Betroffen werden nicht nur die Unternehmen sein, die ihren Mitarbeitern derzeit unter 10 Euro zahlen, sondern auch andere - denn wer von denen, die gegenwärtig 10 Euro verdienen, will denn nur diesen neuen Mindestlohn verdienen?! Also werden auch diese Waren teurer.
Das wird dann zwar dazu führen, dass die Leute zwar mehr Geld in der Tasche haben, sich aber nicht mehr leisten können. Mit anderen Worten: Inflation.
Vor allem werden dadurch die Preise unserer Waren nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland teurer, was unserer stark exportorientierten Wirtschaft nicht gerade helfen wird.
Ich finde es zudem unsinnig (von gleich welcher Partei), den Mindestlohn bundesweit gleich zu halten. Er sollte sich an den regionalen Lebenshaltungskosten orientieren. Von einem Einkommen, das in München ein Hungerlohn ist, kann man in MeVo nämlich wunderbar leben.
- die Abschaffung der Rente mit 67
Das finde ich nun ehrlich eine tolle Sache, selbstverständlich ohne damit verbundene Rentenkürzungen. Fragt sich allerdings, wie das finanziert werden soll. Durch stärkere Belastung der Reichen? Dann besteht die Gefahr, dass diese irgendwann abwandern - und dann in D gar keine Steuern mehr zahlen. Man könnte die Leute natürlich zwingen, im Land zu bleiben - im Zweifelsfall mit einem Mäuerchen.
- Angleichung des Rentenwerts Ost an das Westrentenniveau
Ich gönn´s den Leuten in den neuen Ländern ja. Nur sind eben die Lebenshaltungskosten dort deutlich niedriger. Ich habe komischerweise noch nie jemand aus den neuen Ländern darüber klagen gehört, dass die Mieten dort größtenteils nicht auf West-, geschweige denn Münchner Niveau sind. Komisch, oder?
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07.09.2013 17:24 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Es ist doch einfach so, dass sich Arbeit lohnen muss. Es kann nicht sein, dass zur Arbeit noch aufgestockt werden muss, um überleben zu können.

Zur Frage, wer das bezahlen soll: die Firmen, die ihre Angestellten auspressen, um immer grössere Gewinne einzufahren und sich ihrer sozialen Verantwortung nicht mehr bewusst sind.

Und Ihr habt Angst, dass die dann ins Ausland abwandern? Wohin denn? Die, die weg wollten, produzieren schon lange woanders. Ob sich dass für die rechnet, hat man ja schon gesehen (zumindest was die Qualität angeht).
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07.09.2013 18:14 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ fraro
"Es ist doch einfach so, dass sich Arbeit lohnen muss. Es kann nicht sein, dass zur Arbeit noch aufgestockt werden muss, um überleben zu können."
Du machst es dir bei den ausführlichen Argumenten, die ich dir geliefert habe, aber sehr einfach.
Dennoch, das sehe ich grundsätzlich auch so. Nur ist es meines Erachtens der falsche Weg, von jetzt auf gleich einen Mindestlohn einzuführen, der das gesamte Gehaltsgefüge durcheinanderbringen wird.

"Zur Frage, wer das bezahlen soll: die Firmen, die ihre Angestellten auspressen, um immer grössere Gewinne einzufahren und sich ihrer sozialen Verantwortung nicht mehr bewusst sind."
Nehmen wir mal beispielhaft zwei Unternehmen, bei denen ich an Ausbeuterei der Arbeitnehmer denke:
Schlecker - pleite.
Lidl - nur 2% des Umsatzes verbleiben als Gewinn, das ist nicht viel.
Natürlich kann man hergehen und sagen, dass Deutschland solche Unternehmen nicht braucht, nur: wo sollen die, die dann ihre 10 Euro Mindestlohn verdienen, denn einkaufen?

"Und Ihr habt Angst, dass die dann ins Ausland abwandern?"
Mir zumindestens geht es nicht um die Unternehmer, sondern um die gutqualifizierten Arbeitnehmer. Es wandern schon jetzt deren genug nach Nordamerika, Skandinavien, Schweiz oder Österreich aus, weil sie mehr verdienen, wenn man das Nettogehalt den Lebenshaltungskosten gegenüberstellt, und dafür außer in USA auch noch bessere Arbeitsbedingungen und bessere Work-Life-Balance vorfinden. Wenn man nun die Steuerbelastung für diese Leute erhöht, werden es sicher nicht weniger. Und Deutschland bildet dann nur noch die Arbeitskräfte für diese anderen Länder aus - nach Abschaffung der Studiengebühren sogar wieder kostenlos.
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07.09.2013 18:26 Uhr von Draco Nobilis
 
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@ TheRoadrunner.

Dann zerpflück ich das mal:
Hartz 4 auf 500€?
Was bewirkt es?
1. 30% der Arbeitslosen arbeiten zu jedem noch so geringem Geld, ist erwiesen. Der Rest würde erst arbeiten wenn er nicht mehr Transferleistungen oder Armut(Rente) hinnehmen muss.
2. Es entsteht einiges an Kosten(ca. 1 Mrd € / Jahr)

Spitzensteuersatz rauf:
1. Er wäre wieder da wo er vor wenigen Jahren war, komisch, damals ging die Welt nicht dauernd unter^^
2. Könnte den gesteigerten H4 Satz etc. direkt kompensieren.
3. Normale Fachkräfte verdienen keine 250k € Und leute die vom Spitzensteuersatz getroffen werden und sich jetzt aufregen sind SPINNER die nicht verstanden haben wieso sie in der Lage sind soviel zu verdienen(Wer hat das Unternehmen wohl angelockt mit Bildung, Infrastruktur, Subvention, Steuergeschenken, freundliche Gesetzte/Polizei, Zentraleuropalage). Das ist reine GIER mehr nicht. Unglaubliche Schuldenanstiege aber ne, wir senken mal einfach den Spitzensteuersatz in den letzten 10 Jahren, scheint ja zu helfen^^
4. Im Sinne der Solidarität ist es eigentlich selbstverständlich das die die viel haben auch viel tragen. Oder leb ich im falschem Staat?

10€ Mindestlohn:
1. kein Land in der EU ist am Mindestlohn eingegangen, alle Länder um uns herum haben ihn.
2. Die Firmen die weniger als 10€ zahlen verdienen es Pleite zu gehen.
3. Schon mal was vom Binnenmarkt gehört(werd dazu jetzt mal keinen Text schreiben)?^^
4. Welche Arbeit ist so wenig Wert weniger als 10€ entlohnt zu werden?
5. Denkst du die meißten Arbeitgeber könnten sich die Lohnerhöhung nicht leisten nachdem wir im Europavergleich die Rote Laterne in der Entwicklung derer sind? Na also ich habe da so meine Zweifel daran.
6. Damit die AGs sich anpassen können 1. Jahr 7€, 2. Jahr 8€, 3. Jahr 9€ und 4. Jahr 10€ fertig.
Jedes Unternehmen das Pleite geht löst ein Vakuum aus, den die Arbeit ist auch weiterhin da und muss erledigt werden.

Rentenangleichung/ 67:
1. Beweise das die Lebenshaltungskosten im Westen höher sind als im Osten. Und zwar nicht indem man die Mieten der Großstädte heranzieht.
2. Spitzensteuersatz kann so einiges finanzieren^^
3. Die Reichen wandern IMMER AB, da es Steueroasen gibt, ein Steuerwettkampf(wer bietet am wenigsten) auf Länderebene ist LÄCHERLICH, da gewinnen die Reichen immer.
4. Derzeit sind riesige Teile der Deutschen von extremer Altersarmut bedroht.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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07.09.2013 18:33 Uhr von Draco Nobilis
 
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Ach und weißt du warum gut qualifizierte AN aus DE abwandern?
Weil Die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern besser sind.
Damit sind gemeint: Arbeitsklima, Arbeitszeiten, Organisation, Rechte und Vergütung(es ist wahnsinn wie wenig man in DE als Fachkraft verdient!). Weiterhin fällt das Bildungssystem hier immer stärker ab. Auch Fachkräfte haben Kinder.

Sie wandern __NICHT__ ab weil hier so "hohe" Steuern verlangt werden.

Nach 20 Jahren permanenter Geschenke an die Wirtschaft und unvorstellbarer Selbstgeißelung müsste es der Bürger doch langsam mal verstanden haben das es egal ist wie weit man der Wirtschaft entgegen kommt da nichts zurückkommt(Nokia, Hartz 4, Zeitarbeitsregelungen).

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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07.09.2013 19:10 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Draco Nobilis
zu Hartz 4 auf 500€:
Bleiben 70% und noch ein paar, die derzeit arbeiten, aber an sich keine Lust haben und feststellen: "hey, von 500 Euro kann ich doch gut leben, ich überlasse das Arbeiten denen, die drauf stehen :)".
Bei gegenwärtig 6 Mio. Leistungsempfängern (und durch die Erhöhung werden es kaum weniger), 100 Euro Mehrkosten im Monat und 12 Monaten im Jahr komme ich auf 7,2 Milliarden Euro.

zu Spitzensteuersatz rauf:
Nein, die Welt ging damals nicht unter. Aber überleg mal, wieso Deutschland in Europa wirtschaftlich mit am besten dasteht. Und ich vergleiche jetzt nicht mal mit Griechenland, sondern beispielsweise Frankreich.
Die Linke will den Spitzensteuersatz von 53% aber nicht ab 250000 Euro einführen, sondern ab 65000 Euro. Ab 1 Mio. Euro sollen es 75% sein. Ich kann mir nicht vorstellen, soviel zu verdienen. Noch weniger kann ich mir aber vorstellen, dann 75% davon abzugeben zu wollen.
Solidarität kann man nicht erzwingen. Und wenn Betroffene keine Lust haben und das Land verlassen, zahlen sie hier gar keine Steuern mehr.

zu 10€ Mindestlohn:
1. Frankreich hat z.B. arge Probleme.
2. Die Mitarbeiter der Firmen, die pleite gehen, sind dann erstmal arbeitslos --> Staat muss zahlen. Dazu kommen die Mitarbeiter der Firmen, die sich die neuen Mindestlöhne nicht leisten können oder wollen. --> Staat muss zahlen. Die verbleibenden Mitarbeiter müssen dann halt mehr machen --> Super Sache.
3. Falls du vom innerdeutschen Markt sprichst: natürlich gibt es den, aber Deutschland lebt vom Export. Soviel, wie wir produzieren, können wir im Inland gar nicht konsumieren. Natürlich könnte man weniger produzieren, aber dann bräuchte man nicht mehr so viele Arbeitskräfte - du verstehst?
4. Was ist Arbeit wert? 5 Euro? 10 Euro? 15 Euro? Sorry, wenn die Linken jetzt sagen würden: 9,50 oder 10,50 , weil man davon gut leben kann (durch Zahlen belegt), dann würde ich nichts dagegen sagen. Dass man aber 10 Euro will, weil die SPD ja schon 8,50 macht und man sich ja davon abheben muss, halte ich für populistischen Mist.
5. Lohnerhöhungen: ja. Aber keine 50% in relativ kurzer Zeit.
6. Was die besagten 50% über 4 Jahre hinweg wären, bei einigen sogar noch mehr.
"Jedes Unternehmen das Pleite geht löst ein Vakuum aus, den die Arbeit ist auch weiterhin da und muss erledigt werden."
Ja, wie gut das klappt, sehen wir ja in Griechenland und Spanien.

Rentenangleichung/ 67:
1. Kannst du problemlos googeln:
http://www.welt.de/...
http://www.handelsblatt.com/...
2. Bei den wenigen, die angeblich betroffen sind? Und wie gesagt, man darf bezweifeln, dass die sich das gefallen lassen.
3. Selbst innerhalb Deutschlands gibt es einen solchen Wettbewerb.
http://www.sueddeutsche.de/...
Wer diesen Wettbewerb ignoriert und sich deswegen nicht daran beteiligt, wird verlieren. Das Ergebnis siehst du in Südeuropa.
4. Und was tun die Linken dagegen, außer Rentenversprechen zu geben, die nicht finanziert werden können?
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07.09.2013 19:22 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Die Linke ist für mich die einzige Partei, der ich zutraue, wirklich was für die Bürger zu tun!
Und denen unterstelle ich Mal, das sie auch das tun, was sie versprechen!
Es geht auch nicht darum, wer wem was verspricht, um es dann wieder zu brechen! Dies ganze Gelaber und Gesabbel ist Teilweise eh nicht mehr zu ertragen! Und so manche Maske mit aufgesetztem Lächeln auch nicht!
Mir geht es darum, wer glaubhaft auftritt! Wer einen ehrlichen Eindruck hinterlässt und eine gewisse Sympatie ausstrahlt! Und ganz wichtig!
WER IDENTISCH IST!!!!
Und wenn die es nicht sind, wer dann???
Und da verlasst Euch Mal mehr auf Euer Gefühl und Eure Intuition! Und nicht auf das Gelaber und Gesabbel!!!

Wenn nicht, dann will ich die Wiedereinführung der Monarchie!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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07.09.2013 19:54 Uhr von TheRoadrunner
 
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"die linke ist die einzige partei die mich in der bundesrepublik noch nicht betrogen hat deshalb bekommen die auch meine stimme"
Weil sie es auf Bundesebene nicht *konnte*.

"mal im ernst hir in berlin haben sie mir demonstriert das sie bodenständige politik betreiben können"
Mit Berlin verbinde ich spontan:
- Fehlplanungen beim Flughafenprojekt
- hohe Kriminalität und zunehmendes Herunterkommen einiger Stadtteile
- Nutznießer des Länderfinanzausgleichs
- hohe Arbeitslosenquote
Man kann nun darüber streiten, wer wieviel davon zu verantworten hat, aber ich würde Berlin nun wirklich nicht als Vorbild ansehen.
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07.09.2013 21:28 Uhr von Obomba
 
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Eure Muddi Angela hat erst vor kurzem zum 8 mal das Anitkorruptionsabkommen abgelehnt.
Das ist ein eindeutiger Beweis dafür, das sie eine wirtschafthörige Lobbyistenschnepfe ist.
Also fällt schwarze gelb schon mal weg

Schauen wir weiter: SPD und Grüne

haben den ganzen Mist der schwarz gelben abgewuncken, fallen also auch weg.
Rot Grün ist auch für Hartz4, für Rente mit 67 und diesen ganzen ausbeutenden Zeitarbeitermist vernatwortlich.
Deutschland ist in Europa zu dem Lohndumbing Land überhaupt geworden!!!

Es bleiben nur die Linken

- die einzigste Antikriegspartei
- kein Geld für Banken Partei
- alles was die linken vorausgesgt haben, ist 1zu1 passiert. Also entweder die können in die Zukunft sehen oder sie haben Ahnung.
- bei der letzten Diätenerhöhung war die Linke, die einzigste Partei, die gegen eine Lohnerhöhung von Abgeordneten war.
- die linken kriechen den Lobbyisten nicht in den Allerwertesten.

Sahra Wagenknecht 4 Kanzlerin !!!
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07.09.2013 22:41 Uhr von Draco Nobilis
 
+2 | -1
 
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@TheRoeadrunner:
Okay, was würdest DU tun?^^
Kann jetzt wieder alles umwerfen was du geschrieben hast.

Bsp.:
Geht es Deutschland gut?
Wer ist Deutschland?
Wir leben vom Export den man bei uns mit Schulden bezahlt.
Daher ist das Exportkonzept was wir haben einfach Müll. Vor allem da dank Zeitarbeit >25% ALLER DEUTSCHEN ARBEITSPLÄTZE PREKÄR SIND! NOCHMAL:
Die stehen dann direkt vor dem nichts bei Renteneintritt!
Die verdienen wenns hochkommt derzeit 1000€!
Wir haben sogar Transferleistungen. D.h. wir Subventionieren Jobs. Sind wir geistig kaputt das wir um jeden Preis arbeiten müssen? In 50 Jahren wird es viel weniger Arbeitsplätze geben, Automatisierung sei dank, was dann?

Die einzige Partei die sich für den Arbeiter einsetzt ist nunmal die Linke. Das sie ihr Programm finanzieren kann versteht jeder der sich etwas informiert. Allein wenn wir statt über Banken das Geld direkt von Notenbanken leihen sparen wir 20 MILLIARDEN € pro Jahr. Aber es würde hier echt den Rahmen sprengen.

Zum Rest der EU:
Die EU ist in einer Krise, durch Austarität und Lohndumping kommen wir in eine Abwärtsspirale. Bei dem ganzen sparen sparen sparen, wer soll die Produkte den kaufen?
Übrigens hat die Linke das Wort für Wort genau so vor 10 Jahren angekündigt. Alles was passiert ist. Dazu muss man nicht hellsehen. Ein Zinssatz für x Regionen, eine Währung mit selber Kaufkraft für alle Regionen, eine undemokratische EU-Führung komplett dereguliert für die Banken. JA WELCH WUNDER!

Alle Krisen sind Ausdruck der Deregulierung des Marktes durch den Staat(DANKE SPD(H4, Bankderegulierung, Zeitarbeit, Steuersätze etc. pp.)). Und jetzt wollen alle die Märkte immer weiter stärken, welch Wahnsinn hat alle erfasst^^

@ atze.friedrich:
Okay, in deinem Link habe ich 0 mal was von Linke gelesen. In der Quelle deines Links wurde 0 mal die Linke erwähnt.
Möchtest du mir erklären das die Linke hierfür verantwortlich ist? Na da bin ich mal gespannt^^
Überhaupt ist Asyl jetzt NICHTS was man zu verweigern hat. Mit welchem Recht wollen wir das verweigern?
Sind wir gleicher als gleich?

Wenn ich die Wahl zwischen Multikulti und Konzerndiktatur mit Millionen Lohnsklaven(denke nur ich da an Shadowrun?) die sich gerade so ihr essen und Strom leisten können wählen muss ist es leicht.

Was haben wir eigentlich zu verlieren durch die Linke?

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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07.09.2013 23:30 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Draco Nobilis
"Okay, was würdest DU tun?"
Beispielhaft:
- Hartz 4: Nicht erhöhen, da es der Grundsicherung dient und diese auch jetzt sichergestellt ist.
- Lohnpolitik: regionale Mindestlöhne, die sich an den lokalen Lebenshaltungskosten orientieren
- Spitzensteuersatz: moderate und stufenweise Erhöhungen für ab 100000 Euro.

"Sind wir geistig kaputt das wir um jeden Preis arbeiten müssen?"
Was heißt denn um jeden Preis? Soll es salonfähig werden, dass man auf Kosten der Gesellschaft lebt, ohne irgendetwas dafür zu tun?

"In 50 Jahren wird es viel weniger Arbeitsplätze geben, Automatisierung sei dank, was dann?"
Steigende Automatisierung gibt es seit 50 Jahren.

"Das(s) sie ihr Programm finanzieren kann(,) versteht jeder(,) der sich etwas informiert."
Zum Glück verstehen es gute 90% der Wähler nicht, wie dieses Traumschlösschen entstehen soll. Aber hey, wie wärs mit einem Link zu detaillierten Berechnungen?

"Aber es würde hier echt den Rahmen sprengen."
Dann poste doch einfach einen Link :)

"Übrigens hat die Linke das Wort für Wort genau so vor 10 Jahren angekündigt."
Na klar, sie haben halt Nostradamus gelesen *Augen rollt*
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08.09.2013 17:30 Uhr von fraro
 
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@ atze.friedrich
"kann man sagen, wer die Linke wählt, wählt die Scharia oder Ähnliches"

Was genau macht unsere aktuelle Regierung gegen diesen Trend? Es ist doch lachhaft, zu behaupten, die Linken würden in der Zukunft Deutschland diesbezüglich "kaputt" machen.
Es ist schon jetzt 5 Minuten vor 12 und welche der grossen Parteien will dieser Entwicklung einen Riegel vorschieben?
Ok, z.Zt. werden die gefährlichen Objekte beobachtet...

Das wäre in etwa so, wie wenn ich in meiner Wohnung ein paar Kakerlaken finden würde und mir dann einrede, dass, wenn ich überall Kameras aufstelle, ich genau weiss, wo sie sich gerade aufhalten. Dagegen vorgehen würde ich auf keinen Fall, da dies ja auch nur Lebewesen sind...

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