07.09.13 09:44 Uhr
 101
 

Downsyndrom bei Mäusen abgewehrt - Anwendung für Menschen ist noch weit entfernt

Durch die einmalige Injektion eines veränderten Proteins mit einer Verbindung, die einen bestimmten Botenstoff an den Nervenzellen des Kleinhirns imitiert (SAG), konnte bei neugeborenen Labormäusen Trisomie 21 verhindert werden. Die Tiere zeigten nach einer Behandlung eine normale Gehirnentwicklung.

Roger Reeves und sein Team von der John Hopkins Universität in Baltimore führten dieses Experiment durch. Das Verhalten der vorgeburtlich mit dem Gendefekt behafteten Mäuse war nach der Behandlung das Gleiche wie das normaler Labormäuse.

Die Forscher geben jedoch zu Bedenken, dass das von ihnen angewandte Verfahren noch weit von einer Anwendung am wesentlich komplexeren menschlichen Organismus entfernt ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Maus, Protein, Anwendung, Down-Syndrom
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?