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Das klassische Auto stirbt aus: So verändert sich schleichend die Autowelt

Das klassische Auto stirbt immer mehr aus. Wo am Anfang noch der Kassettenspieler war, befindet sich heute nicht einmal mehr der CD-Spieler sondern der MP3-Player.

Zwar wird es so schnell keinen Autopilot geben, doch klassische Anzeigen wie das Tachometer werden zunehmend durch konfigurierbare Flachbildschirme ersetzt. Beispielsweise gibt es im neuen BMW 7er oder in der neuen Mercedes S-Klasse kein echtes Tachometer mehr.

Weiterhin stirbt auch der klassische Zündschlüssel aus. Moderne Autos erkennen den Chip am Schlüsselgehäuse, welches sich in der Hosentasche des Fahrers befindet. Daraufhin genügt lediglich ein Druck auf den Starterknopf im Auto, um den Motor zu starten.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Detail, Veränderung, Aussterben
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 20:20 Uhr von NoGo
 
+26 | -2
 
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Die klassische Kutsche stirbt aus: wo früher die Pferde waren, ist jetzt ein Motor. Weiterhin sterben auch die Zügel aus. Zukünftig gibt es dafür das "Lenkrad".

Was für ein schmarrn. Das Auto stand schon immer für Fortschritt. Sobald ein Element durch ein neues, effizienteres oder in irgend einer anderen Weise besseres ersetzt werden kann, wird das geschehen. "Besser" schließt dabei auch die Optik mit ein.
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06.09.2013 20:24 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -3
 
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Und die klassische Rechtschreibung stirbt wohl auch aus? "Das Tacho"? Alter Schwede!

Zur News: Wirklich neu ist das nicht, denn das hat jeder schon mitbekommen. Oder ist uns nicht allen aufgefallen, daß die klassische Stoßstange abhanden gekommen ist? Autos werden mehr und mehr so gebaut, daß der Käufer/Besitzer nicht mehr viel selbst machen kann. Eine Lampe für den Scheinwerfer ist schnell ersetzt, WENN man noch ein normales Auto hat. Wenn man dafür in die Werkstatt muß und 100 Euro fällig werden, ist es nicht mehr so lustig.


Früher konnte man an seinem Auto noch viel selbst reparieren; diese Zeiten sind vorbei (außer man legt sich ein älteres Auto zu). Elektrische Fensterheber möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr missen, aber der ganze Elektroschrott, der da noch reingestopft wird, ist größtenteils sinn- und nutzlos. Wer braucht das wirklich? Systeme, die der Sicherheit dienen, haben natürlich ihre Berechtigung. Aber es gibt so viel Unnützes, das im Grunde niemand braucht.

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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06.09.2013 20:31 Uhr von Hebalo10
 
+2 | -1
 
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Wie @Joeiiii schon andeutete, DER Tacho, das Tacho bereitet direkt Schmerzen.
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06.09.2013 22:17 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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Tja Crushials Kinderwagen hat bestimmt auch schon ein Lenkrad für den kleinen Racker.
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06.09.2013 22:54 Uhr von brycer
 
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Solange es noch vier Räder hat, die im Idealfalle alle bis zum Boden reichen, solange wird es ein Automobil bleiben. ;-)
Natürlich darf der Motor nicht fehlen, sonst hat sich was mit ´Auto´ ;-P
Dass sich die Technik mit den Jahren ändert ist eben der Lauf der Zeit.
Auch Waschmaschinen und Kühlschränke haben sich sehr stark verändert, wenn man die heutigen Modelle mit den ersten vergleicht.

@kingoftf:
Ja, selbst Kinderwagen ändern sich. Ich warte ja nur auf welche mit Elektroantrieb, damit das verliebte Paar dahinter ungestört knutschen kann, während der Kinderwagen vor ihnen langsam auf die Treppe zur U-Bahn zu rollt. :-D
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06.09.2013 23:29 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -1
 
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Jetzt hat man "das Tacho" gegen "das Tachometer" ausgetauscht, was kaum weniger ekelhaft klingt. Laut Duden ist die Schreibweise erschreckenderweise zulässig.
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06.09.2013 23:53 Uhr von magnificus
 
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Das Voltmeter, das Amperemeter, das Tachometer. Was soll daran falsch sein?

Besser als das Cola ;)
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06.09.2013 23:56 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -0
 
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Das Tacho - der Tacho - wie wäre es damit:

Der Gesetzgeber bezeichnet das Ganze als “Geschwindigkeitsmessgerät”, den Teil, der die Anzeige enthält, als “Geschwindigkeitsmesser”.

Quelle: Wikipedia

So what - it´s my project only.
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07.09.2013 11:02 Uhr von BoltThrower321
 
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Der Schlüssel in obigen Form ist auch zum aussterben veruteilt. Die Zukunft liegt im Fingerabdruck und danach Irisscan...gibts schon...nur noch nicht in Serie.

Auch die Displays sind normal...man arbeitet daran, das alle Steuergeräte mittels Funk arbeiten ausser im Powertrain, das aus Sicherheitsgründen kabelgebunden bleibt (und Bremssystem).

Nichts ist daran ungewöhnlich...
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07.09.2013 11:56 Uhr von NoGo
 
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@Humpelstilzchen
Dir ist hoffentlich klar, dass ich genau darauf hinaus will? Du hast offenbar absolut keine Ahnung von Ironie. Ach halt, hier auf SN muss man die ja kennzeichnen...

Ich wollte hier nur aufzeigen, wie die Industrie tickt. Deswegen habe ich auch geschrieben, dass "Besser" auch die Optik mit einschließt und dass die Geschmackssache ist und zu weiteren Problemen führt, kann sich jeder dazudenken, wie das z.B. Joeiii gemacht hat. Mein Kommentar bezieht sich weiterhin auf die Automobilbranche und hat nichts mit Schreibwaren zu tun, die im übrigen vermutlich so lange existieren werden, wie wir genügend Material zur Papierherstellung haben.

Nur weil eine Technik neu ist, macht sie eine andere noch lange nicht obsolet. Allerdings hat die Einführung des Automobils dazu geführt, dass Pferdefuhrwerke heute kaum noch auf den Straßen zu finden sind.
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07.09.2013 20:31 Uhr von Jlaebbischer
 
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Digitale tachos gibt es bereits mindestens seit den 80ern...
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08.09.2013 06:24 Uhr von iMike
 
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Der Mensch stirbt auch aus... Wo früher Verstand war ist heute Gier

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