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Deutschland auf Platz vier der wettbewerbsfähigen Staaten

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf hat jetzt eine Liste herausgegeben, mit einem Ranking der wettbewerbsfähigen Staaten. Die ersten drei Plätze belegen dabei die Schweiz, Singapur und Finnland.

Deutschland hatte in der letzten Tabelle noch den sechsten Platz belegt und konnte sich jetzt auf Rang vier vorschieben. Zum zweiten Mal hintereinander schnitt Deutschland damit besser als die USA (Rang fünf) ab.

"Die Fähigkeit einer Volkswirtschaft, Wohlstand zu generieren, ist immer stärker von Innovation abhängig. Wir sehen seit 2011 eine stetige Verbesserung der Finanzmarktstabilität. Zudem tragen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingeleitete Reformen nun einige Früchte", so das WEF.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Wettbewerb, Ranking, Innovation, WEF
Quelle: www.badische-zeitung.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 13:20 Uhr von Sirigis
 
+24 | -5
 
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Jawoll WEF!!!! Die Reformen tragen Früchte: Aufstockung, Dumpinglöhne, ein sichtbares Schrumpfen des Mittelstandes, Armutszuwanderung, und schöngefärbelte Arbeitslosenzahlen. Supíii!
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06.09.2013 13:23 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -5
 
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Soll bedeuten - Das ein Großteil der Bevölkerung nicht von der Wirtschaftskraft partizipiert, indem sie für Hungerlöhne arbeiten geht, soll hiernach etwas Gutes sein?

Das die Arbeitsmarktreformen vor allem bedeuten, dass dadurch ein riesiger, aufgeblähter Niedriglohnsektor entstanden ist, soll wiederum etwas Gutes sein?

Anders gesagt - Wirtschaftlichkeit über alles. Interessant, dass diese Zahlen oft diametral zu Umfragen stehen, wie glücklich die Leute mit ihrem Leben und Land sind. Da sind vor allem die Deutschen immer ganz unten mit dabei.

Eventuell ist das Fazit dann ja - Man kann eben nicht alles haben.
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06.09.2013 13:31 Uhr von Sirigis
 
+6 | -5
 
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Für das WEF zählen Wirtschaftsdaten, Menschen zählen sicherlich nicht. Deutschland wird von Außen völlig anders wahrgenommen, als es den Bürgern hier tatsächlich geht (in den Städten hohe Mieten, steigende Lebensmittelpreise, stagnierende Löhne, .....)
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06.09.2013 13:53 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+3 | -3
 
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wirtschaft ungleich wohlstand
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06.09.2013 13:59 Uhr von ghostinside
 
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06.09.2013 14:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Das ist alles Ansichtssache.
Wenn ich um mich herumschaue, sehe ich fast nur Leute, selbst im Alter von 25 bis 35 die sich ein gutes Auto leisten können, ein Haus oder eine Eigentumswohnung. Die wenigsten wohnen zur Miete. Die Leute haben alle gutbezahlte Jobs.

Es ist einfach alles falsch verteilt - meine Freundin findet zur Zeit keinen Job. Aber sie hat eben nie etwas gelernt.
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06.09.2013 15:08 Uhr von Perisecor
 
+4 | -7
 
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Im Ausland schließt man sich der ständigen und erschöpfenden Selbstbemitleidung der Deutschen eben nicht an.
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06.09.2013 16:26 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -5
 
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Sirigis was sollen immer diese blöden Kommentare?
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06.09.2013 17:53 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+2 | -0
 
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@LucasXXL

ich weiß ja nicht, was er sonst für kommentare abgibt, aber der, den du meinst, ist doch mehr als OK. bilden, dann labern!
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06.09.2013 20:32 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+3 | -0
 
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@Wil
guter mann!!!

wettbewerbsfähigkeit bedeutet primär flexibel zu sein.
wenn man eine eigene währung hat, ist es um ein vielfaches einfacher auf problemsituationen zu reagieren.

bsp.: griechenland hätte eine eigene währung und würde sich trotzdem, wie aus zauberhand^^ in der gleichen lage befinden wie heute, so könnten die kollegen ihre währung abwerten und die exporte würden wieder steigen, auch wenn viele glauben, dass griechenland nichts zum exportieren hätte^^ das würde dann wieder die wirtschaft ankurbeln, beschäftigung etc.
jetzt stelle dir mal ein land wie die schweiz vor. sehr reich, sehr hohe geldströme etc. und sie können es selbst kontrollieren. ist doch klar, dass man da wettbewerbsfähiger ist.
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06.09.2013 21:15 Uhr von Brecher
 
+3 | -3
 
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Heulen wieder alle rum hier wie schlecht es Deutschland geht, haben aber genug Freizeit und Geld um hier nachmittags rumzujammern. Dieses erbärmliche Geheule gibt es echt nirgendwo sonst so schlimm wie hierzulande.
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06.09.2013 22:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -3
 
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@Brecher

Jupp volle Zustimmung, echt zum kotzen dieses Geflenne!
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07.09.2013 00:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -3
 
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@diana44

Also wenn die aktuelle Zinssituation dich arm macht, dann hast du oder deine Familie genügend auf der Kante um das mal auszuhalten.

....ja und die EU ist ja soooo böse! Wähle bitte die AfD aber verschont uns mit dem ständigen typisch deutschen alles schlecht zu reden.

Ich werde auf jeden Fall nicht diese Splitterpartei wählen, da mir Stabilität etwas bedeutet.
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07.09.2013 01:15 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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Warum sollte dann Deutschland eine eigene Währung haben?

Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind ja auch objektiv viel ärmer als Bayern und Baden-Württemberg - quasi die Griechen Deutschlands.

Warum also keine Währung für jedes eigene Bundesland?



Und sagt nicht, das würde sich nicht lohnen. Bayern hat fast das doppelte BIP Griechenlands.


Wer den Euro abschaffen will, der kann zwangsläufig nicht für eine deutsche Einheitswährung sein - außer, er ist ein Vollidiot, der seine eigene Argumentation nicht versteht.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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07.09.2013 01:56 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Hibbelig

Erstmal ist Deutschland ein föderaler Staat - eine vollständige Gleichheit in den Bundesländern gibt es also nicht, auch wenn auch viele Gesetze angeglichen sind.

Das gibt es aber auch auf EU-Ebene - schon heute sind die mit Abstand meisten deutschen Gesetze EU-Richtlinien-Konform.



Die USA, wohl der beste Vergleich zur EU, haben übrigens total unterschiedliche Gesetze auf Bundes- und auf Staatenebene. Und, oh Wunder, eine "eigene" Gesamtwährung für alle Staaten.




"Eine eigene Währung wäre das Beste für Griechenland und einige andere."

Für Bayern, Baden-Württemberg und Hessen auch.
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07.09.2013 02:09 Uhr von dashandwerk
 
+2 | -1
 
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Was ist denn jetzt eigentlich der entscheidende Vorteil einer Europäischen Währung?

Das kann es ja jetzt nicht sein.

"Eine gemeinsame Währung bietet viele Vorteile, wie etwa die Beseitigung schwankender Wechselkurse und Wechselgebühren. Des Weiteren erleichtert sie Unternehmen den grenzüberschreitenden Handel, stabilisiert die Wirtschaft, kurbelt das Wachstum an und vergrößert das Angebot für die Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine gemeinsame Währung animiert die Menschen außerdem zum Reisen und Einkaufen in anderen Ländern"

Quelle: http://europa.eu/...
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07.09.2013 12:20 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ dashandwerk

"Das kann es ja jetzt nicht sein."

Doch. Genau das sind die Vorteile gemeinsamer Währungsräume. Egal ob in Deutschland (DM, Reichsmark), den USA oder der VR China.


Frankreich und Italien, zwei kleinere Zentralstaaten, hatten ja auch mit ihrer eigenen Währung immer wieder (massive) Probleme.
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07.09.2013 18:35 Uhr von Lombardie
 
+0 | -0
 
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Bitte merk euch alle: Als Deutscher nicht meckern sondern konsumieren.
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10.09.2013 16:19 Uhr von Perisecor
 
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@ Hibbelig

Gesetze werden ja, nach und nach, über EU-Richtlinien angepasst, auch wenn das nicht für jeden Bereich möglich ist (fehlende Souveränitätsübertragung an die EU).


Die USA aber sind z.B. ein Bundesstaat mit teilweise sehr unterschiedlichen Gesetzen (auf Staatenebene) und einheitlicher Währung.


Natürlich ist EU aktuell alles andere als perfekt. Aber so ein Gebilde muss sich entwickeln - wenn man jedes neue Projekt, welches nicht von Anfang an perfekt laufen würde abbricht, wo stünden wir dann heute?

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