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Jordanien: Dialogbündnis zwischen Christen und Muslimen - Islam heißt Toleranz

König Abdullah II. von Jordanien hat aktuell ein Bündnis von arabischen Christen und Muslimen gefordert, um die zahlreiche Konflikte im Nahen Osten zu bekämpfen. Seiner Meinung nach würden vor allem die arabischen Christen den Islam und seine Botschaft am besten verstehen.

Bei der internationalen Konferenz "The Challenges of Arab Christians" (Die Herausforderungen an die arabischen Christen) erklärte König Abdullah II., dass der Islam für Toleranz und Mäßigung stehe. Und gerade die arabischen Christen würden dies verstehen und könnten es dem Westen näher bringen.

Und nur ein gemeinsames Bündnis beider Konfessionen könne bei der Lösung der verschiedenen Probleme im Nahen Osten helfen. Die Christen hätten eine Schlüsselrolle bei dem Aufbau der arabischen Gesellschaften gespielt und und würden deshalb wissen, dass der Islam Extremismus ablehne.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Jordanien, Toleranz
Quelle: de.radiovaticana.va

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 07:16 Uhr von Maxheim
 
+11 | -1
 
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Es gab im christlichen Mittelalter, während Hexenverbrennungen und Inquisition, auch solche Enthusiasten wie König Abdullah II. Von denen weiß man heute kaum noch etwas. An die Schlächter wird man sich immer erinnern.
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06.09.2013 07:30 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -3
 
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Den Beweiß dazu findet man wenige Kilometer weiter nördlich.
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06.09.2013 08:56 Uhr von bigX67
 
+0 | -9
 
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schön einfach wenn mensch alles in einen topf schmeissen kann.

aber es stimmt schon protestanten sind katholiken sind freikirchler.
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06.09.2013 08:59 Uhr von psycoman
 
+10 | -4
 
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Islam heißt immer noch Unterwerfung, nicht Toleranz, aber er hat natürlich Recht, dass man nur gemeinsam Frieden erreichen kann. Dazu müssen alle ihr Verhalten überdenken, Muslime, Christen und Juden. Wenn alle vernünftigen versuchen den Extremisten die Stirn zu bieten, dann kann es vielleicht einmal richtigen Frieden geben. Dazu muss aber entweder der Einfluss der Religion zurückgedrängt werden, oder alle religiösen Führerer sich ernsthaft für den Frieden einsetzen,, was leider nicht passieren wird.
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06.09.2013 09:23 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -5
 
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@redculli wird es nicht langsam langweilig immer nur ein halbleeres Glas vor sich zu haben?
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06.09.2013 09:40 Uhr von Memphis87
 
+2 | -4
 
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Jo suffkopp hat recht. Deine hasstiraden nerven ungeheuer.
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06.09.2013 11:46 Uhr von raterZ
 
+0 | -1
 
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ahja, sieht man ja auch an dem nicht vorhandenen aufschrei aller moslems bei den ganzen extremistischen "revolutionen".
man muss nur in den koran gucken, um zu sehen, dass das nicht stimmt.

[ nachträglich editiert von raterZ ]
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06.09.2013 16:47 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -2
 
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zitat: "Islam heißt Toleranz"

niemand hat die absicht, eine mauer zu errichten.
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06.09.2013 17:35 Uhr von Azureon
 
+0 | -3
 
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Islam heißt für mich: Toller Ranz!

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