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USA: Mann bettelte auf der Straße um eine Niere für seine Frau und hat Erfolg

Der Kalifornier Larry Swilling (78), der seit Monaten mit einem umgehangenen Schild auf der Hauptstraße von Anderson um eine Niere für seine Frau Jimmie Sue Swilling (76) bettelte, hatte Erfolg mit seiner Aktion.

Die "Medical University of South Carolina" hat eine passende Niere für seine Ehefrau gefunden. Jimmie Sue sagte dazu: "Ich wusste, dass es passieren würde, weil ich ihn kenne. Er hätte nie aufgehört, bis ich eine (passende Niere) bekommen hätte."

Die Swillings werden nächste Woche für abschließende Tests das medizinische Zentrum besuchen. Mit etwas Glück wird Jimmie Sue ihre neue Niere noch vor dem 12. September bekommen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Mann, Frau, Erfolg, Niere
Quelle: www.wptv.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 07:05 Uhr von Marknesium
 
+1 | -24
 
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06.09.2013 08:14 Uhr von knuddchen
 
+7 | -0
 
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Wieso soll er die Niere bekommen? Die bekommt doch die Frau. Schon mal was von wohltätige Zwecke gehört? Scheinbar nicht.
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06.09.2013 08:36 Uhr von baddrig
 
+12 | -0
 
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Warum ist es ne Frechheit, wenn jemand was Gutes tut?
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06.09.2013 08:46 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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@Marknesium: Schauen wir mal, wenn du eine brauchst und da dann eine Rechnung reinflattert. Ob das dann vielleicht auch ne Frechheit wird?...
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06.09.2013 09:54 Uhr von Mecando
 
+8 | -0
 
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@ RealAcidArne
Total neutral und praktisch gedacht, ja.
Mit einer solchen Herangehensweise ist aber sinnvoll Belastungen für die Gemeinschaft loszuwerden, Beispiel Euthanasie.

Entweder ist jedes Leben gleich viel Wert, oder es wird schwierig eine Grenze zu ziehen.
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06.09.2013 10:52 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -0
 
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RealAcidArne und wer entscheidet ab wann man nichtmehr Jung ist? Ab 30 ab 40 ab 50? Wann ist schluss? Heute bekommt man ein Organ weil man 39 ist Morgen wird man 40 dann ist schluss? Wo willst du die Grenze ziehen? Und hier wird wohl freiwillig eine Niere gegeben weil der Mann danach suchte, vielleicht wäre sie nie gespendet wurde, soll sie deshalb jetzt jemand anderes bekommen?

Was wäre besser? Einem 20 Jährigen arbeitslosen Vorbestraften oft Gewalttätigem schläger/drogendealer diese Niere zu geben oder einer 70 Jährigen Liebevollen Frau mit vielen Kindern und Enkelkindern die ihr Leben Lang gearbeit hat und nur gutes im Sinn hatte?

Fragen über Fragen.
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06.09.2013 12:18 Uhr von Phyra
 
+1 | -3
 
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tatsache ist, das krankenhaus hat eine spenderniere auf dem normalen weg gefunden, waehrend der mann mi seinem schild auf der straße stand, von daher hat er zwar einsatz gezeigt, ist aber nicht fuer die spenderniere verantwortlich.
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06.09.2013 12:38 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ RealAcidArne

Werde doch mal konkret:

Ab welchem Alter wäre es für dich in Ordnung keine Spenderorgane mehr rauszugeben?

Und gilt das auch für Leute, die vor dieser Grenze auf die Liste kamen aber dann älter wurden? Oder werden die dann sofort von der Liste gelöscht? Wie wird verhindert, dass diese Leute dann noch kurz vor der Löschung bevorzugt werden?

Würde das nicht gerade für ältere Menschen mit Wohlstand einen unglaublichen Anreiz schaffen, in den illegalen Organhandel einzusteigen? Genauso wie man dadurch den Markt für illegale Organhändler anheizen würde?


Und ab welchem Alter sollte man sehr teure Medikamente nicht mehr an alte Leute abgeben? Immerhin könnte man von dem Geld Krankenhäuser modernisieren und damit dem Rest helfen.



Wäre nett, wenn du diese konkreten Fragen konkret beantwortest.
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06.09.2013 13:20 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ RealAcidArne

Der Logik nach ist man mit 26 auch ungeeigneter als jemand mit 25.

Ich wollte von dir unter anderem konkret wissen, wo du da die Grenze ziehst. Bei welchem Alter. 76 ist also zu alt, das hast du ja mehrfach gesagt. Was ist mit 74?
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06.09.2013 20:16 Uhr von Mecando
 
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RealAcidArne rational und emotionslos ist deine Ansicht sicher korrekt.
Moralisch aber sehr bedenklich, da man eben keine Grenze ziehen kann, oder sollte.
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07.09.2013 11:28 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
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"Wenn man so ein Organ 3 Jahre später beerdigen kann, während ein deutlich jüngerer Spender damit ein langes Leben gehabt haben könnte, ist das genau so eine Verschwendung von Leben, wie einem Kettenraucher eine neue Lunge zum Vollquarzen zu geben."
Der 79jährige kann aber noch locker 20 Jahre leben, wärend der 20jährige schon mit 21 gegen einen Baum fahren könnte.
Wartelisten werden nach aktuellen Tatsachen festgelegt, nicht nach Eventualitäten die in der Zukunft liegen.

Das Leben eines 80jährigen ist grundlegend genau so viel Wert wie das eines 20jährigen. Wenn man diesen Grundsatz nicht beherzigt, dann wird es schwierig eine Grenze zu ziehen.
Sind Behinderte weniger wert als Gesunde? Sind andersfarbige Menschen ggf. aufgrund ihrer Genetik weniger wert? Sollten weniger leistungsbereite Menschen aussortiert werden? Spenderorgane nurnoch für Abiturienten mit einer Note von 2,0 oder besser? Wer nimmt sich das Recht heraus eine Einteilung vorzunehmen, und nach welchen Maßstäben?

Ich gebe dir, wie in den Vorposts erwähnt, ja in gewisser Hinsicht recht: Theoretisch hat ein 20jähriger evtl. mehr davon als ein 80jähriger. Aber eben nur theoretisch.
Praktisch ist jedes Leben, jeder Sekunde, wertvoll. Und niemand kann voraussagen ob nicht der 80jährige nicht doch mehr von dem Organ hat als ein 20jähriger. ;)
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07.09.2013 16:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Ein Mann bettelt um eine Niere für seine Frau! Besser als die Tittenbettelei einer verwirrten Punzel, die sonst keine weiteren Probleme hat!!!

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