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Herzversagen: Bassist Jon Torres ist tot

Jon Torres, Bassist bei den Metal-Bands "Heathen" und "Lääz Rockit", ist verstorben. Medien berichteten, dass der Musiker bereits am vergangenen Montag an Herzversagen gestorben sei.

Fans und Freunde trauerten um Torres. Walter Morgen gab ein längeres Statement ab, in dem es unter anderem hieß, dass Torres so echt gewesen sei, wie man nur sein könnte, während es viele Fakes und Poser geben würde.

Torres war verheiratet und hatte mit seiner Frau Tambre Bryant eine Tochter namens Cassandra.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: tot, Musiker, Herzversagen
Quelle: www.metal-hammer.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 07:25 Uhr von Doloro
 
+13 | -0
 
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Tut mir ja echt leid und so, aber wer?!
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06.09.2013 08:52 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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Tut mir auch leid - aber wer zum Teufel ist das?
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06.09.2013 09:20 Uhr von IrgendeinUser
 
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Steht doch da:
Bassist bei den Metal-Bands "Heathen" und "Lääz Rockit"
Auch wenn solche Bands nie in in den breiten Medien erscheinen, so haben sie doch mehr Fans als Tokio Hotel, Lena Meyer Landrut, Bushido und Konsorten, die man meistens im Fernsehen sieht.
Beide Bands gibt es zusammen 60 Jahre und so gut wie jeder Metalfan hat mal von ihnen zumindest gehört.
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06.09.2013 10:08 Uhr von Azureon
 
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"Walter Morgen gab ein längeres Statement ab, in dem es unter anderem hieß, dass Torres so echt gewesen sei, wie man nur sein könnte, während es viele Fakes und Poser geben würde."

wat?
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06.09.2013 10:41 Uhr von ksros
 
+0 | -2
 
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@ersten 2 Poster.

Google heute offline?
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06.09.2013 11:20 Uhr von BerndLauert
 
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schade, ich habe Heathen sehr geschätzt und leider nur 1x bislang live gesehen (Rockhard Festival 2009).
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06.09.2013 12:42 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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@Bernd Lauert ......

Ein 2. mal wird es auch nicht mehr geben. Der Tod ist etwas Entgueltiges

schade, ich habe Heathen sehr geschätzt und leider nur 1x bislang live gesehen, so dein Kommentar.

Deshalb ist "bislang" ueberfluessig oder sogar falsch,
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10.09.2013 15:52 Uhr von BerndLauert
 
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@langweiler48

Jon Torres schied bereits 2011 aus Heathen aus. Zum Zeitpunkt seines Ablebens, war er bereits seit 2 Jahren nicht mehr Mitglied dieser Band. Oh Wunder, Musiker sind austauschbar. Und nun stell dir vor, was Heathen machten, als Torres die Band verließ? Richtig, sie suchten sich einen neuen Bassisten und fanden ihn in Jason Viebrooks.

Auch wenn es mit deiner Logik scheinbar nicht zu vereinen ist, aber Heathen ist weiterhin aktiv und tourt. Da fällt der Tod eines ehemaligen Mitgliedes nicht weiter ins Gewicht.

Nach deiner Logik wären beispielsweise auch Metallica bereits 1986 in der Versenkung verschwunden. Oder Sodom, als Witchhunter 2008 starb (welcher allerdings zu dem Zeitpunkt bereits seit 16 Jahren kein Mitglied dieser Band mehr war)

Und nun frage ich Dich: Sind diese Bands aufgrund der Todesfälle auseinandergebrochen? Nein! Wie ich eben schon schrieb: Musiker sind austauschbar. Willkommen im Musikbusiness

RIP Jon Torres

[ nachträglich editiert von BerndLauert ]
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11.09.2013 03:57 Uhr von langweiler48
 
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@BerndLauert .....

ok du hast Recht Ich habe das einzelne Mitglied der Band gleichgesetzt mit der ganzen Band.

Austauschbar sind nicht nur Mitglieder einer Band sondern jeder Mensch. Schau mal in die Politszene Da ist einer oberster Boss fuer den Zweig Wirtschaft, der wird der Kanzlerin aufgrund seines Wissens und seiner persoenlichen Ausstrahlung zu gefaehrlich und schon ist er der Mann fuer das Verteidigungsministerium. Einfach ausgetauscht.

Ich war im Radsportverein Kassier, im Gsangsverein Beisitzer, im Karnevalsverein Wirtschaftsministern, im Verwaltungsrat unseres Volksfestes Vizepresident, im Billardclub Schriftfuehrer und 2. Vorsitzender, in der Luftsportgruppe Kassier und Fluglehrer bei Daimler Spartenleiter der Radsportgruppe und all diese Aemter habe ich abgegeben, weil ich auswandern wollte.

Ich wurde ausgewechselt und all diese Vereine existieren auch noch ohne mich. Vergessen habe ich meinen Arbeitsplatz. Dort wurde ich auch ausgewechselt und T-systems besteht heute noch. Doch da trauern mir heute die ehemaligen Kollegen, die noch arbeiten muessen, nach. Mein Freund und bester Arbeitskollege wir haben taeglich durch unsere Aeusserungen und spassigen Betraege die Stiimmung hoch gehalten. Heute, so hat mir ein Ehemaliger gepostet geht es zu wie in einer Moschee. Natuerlich nicht mit der gleichen Koerperhaltung, aber jeder schaut nur in seinen Bildschirm und haemmert dort ueber die Tastatur etwas rein um seinen Lebensunterhalt finazieren kann. Die Lachmuskeln sind alle erschlafft.

In all den Vereinen, in denen ich mich eingebracht habe wurde ich lueckenlos ersetzt, nur mit meinem Weggang von meinem Arbeitsplatz, habe ich eine Luecke hinterlassen, denn keiner war in der Lage die zwischenmenschlichen Beziehungen weiter leben zu lassen, wie mein Freund und Arbeitskollege und ich es praktiziert haben.

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