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Stars und Diktatoren: Kayne West spielt für Millionen von Dollar vor Diktator

Es hat sie schon immer gegeben: Weltstars, die sich von den Diktatoren der Welt für Auftritte kaufen lassen. Zuletzt hatte Kayne West für Empörung gesorgt, weil er für den Diktator Kasachstans aufgetreten war.

Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Foundation (HRF) kritisierte West, dass er für "einen brutalen Mörder und seine Entourage" aufgetreten sei. Nursultan Nasarbajew, Präsident Kasachstans, ist seit langem wegen seines autoritären Regimes in der Kritik.

Der Millionenbetrag, den man West in Kasachstan bezahlte, würden die Beute aus dem Staatsschatz des Landes darstellen. Dies äußerte der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow von der HRF.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Dollar, Diktator, Kayne West, Nursultan Nasarbajew
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2013 06:19 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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Kein Ehrgefühl, kein Anstand. Wenn solche Leute Geld sehen spielen sie auch für Osama bin Laden´s Al-Kaida.
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06.09.2013 06:31 Uhr von montolui
 
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...jede Demokratie basierte auf einer Diktatur...
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06.09.2013 07:08 Uhr von CallMeEvil
 
+3 | -1
 
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Jetzt kommen die ganzen Leute, die so tun, als würden die an seiner Stelle nicht für n Haufen Geld für nen Diktator ne Show abziehen.

Ist ja nicht so, als ob die dort Genozid begehen. Die Kassieren Kohle ein und sind wieder weg.
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06.09.2013 10:43 Uhr von quade34
 
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Ich denke dabei auch an die vielen ehrbaren Künstler, die sich der DDR andienten und für gutes Geld ( nicht für Ostmark) vor ausgewähltem Publikum auftraten. Manchmal ging es daneben, weil die geladenen FDJler nicht klatschen durften, wie bei Udo Lindenberg. Anderseits konnte Bruce in Weißensee vor dem Volk auftreten, was den Funktionären mächtig sauer aufstieß. Die volkseigene Plattenfirma Amiga verdiente nicht schlecht mit den Westkünstlern.

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