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Systematisch diskriminiert: Grausame "Judensterne" im Berliner Stadtmuseum

Während der Zeit des dritten Reichs und den Jahren davor wurden die Juden systematisch diskriminiert. Ein Akt dieser grausamen Diskriminierung waren die sogenannten "Judensterne".

Diese Judensterne wurden im Jahre 1941 an alle Juden vergeben, die über sechs Jahre alt waren. Anhand dieses sechseckigen, gelben Sterns sahen alle anderen Deutschen, dass es sich um Juden handelte.

Ab heute findet im Berliner Stadtmuseum die Ausstellung "Geraubte Mitte" statt, die sich unter anderem mit diesem Thema beschäftigt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Stadtmuseum, Judenstern
Quelle: www.taz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 21:58 Uhr von quade34
 
+2 | -4
 
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Auf den Stadtbänken stand : Für Juden verboten. Auf den Bürgersteigen mussten die Juden den anderen Bürgern bis auf die Fahrbahn ausweichen. Noch mehr in den einschlägigen Quellen.
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05.09.2013 22:22 Uhr von Patreo
 
+7 | -9
 
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nochmalblabla problematisch ist, dass einerseits die 3. Generation, die nicht daran schuld ist, solche Ausstellung als Anklage auf sich projeziert, wie in vielen Beiträgen hier die noch lebenden Täter in Schutz nimmt und die Thematik selbst als Dreck verhöhnt.
Der Leitgedanke hinter solchen Ausstellung wäre ja Erinnern an einen dunklen Teil der Geschichte, damit Fremdenfeindlichkeit nicht mehr in Deutschland anschwellen, paradoxerweise sieht man aus Trotzreaktionen und empfundener Übersättigung genau das Gegenteil, sodass mittlerweile Aktionen der NPD hier für positiv erachtet werden

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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05.09.2013 22:31 Uhr von Pantherfight
 
+15 | -6
 
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Fein, hoffentlich geht diese Ausstellung bald pleite und keiner geht hin. Die Infos haben wir doch auf Video...basta...so ne teure Ausstellung ist Geldverschwendung. Das könnte man dann doch besser den Opfern noch zugute kommen lassen...so als Trostpreis...weil langsam sollte sie genug bekommen haben.

Die Türek zahlen auch nix mehr, die Fanzosen um Napoleon auch nicht, die Engländer auch nicht, die Amis sowieso nicht...
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06.09.2013 06:52 Uhr von :raven:
 
+7 | -4
 
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Solange sich mit der Heulerei Geld "verdienen" läßt, bekommen wir das aufs Brot geschmiert. Weder meine Eltern, noch meine Generation haben irgendwelchen Juden irgendetwas angetan...
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06.09.2013 09:42 Uhr von onecryeu
 
+2 | -2
 
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Es ist mal wieder soweit..

*Ich geh in die stille ecke und werde mich schämen* Ja es tut mir leid was da passiert ist, ja es ist total schrecklich und ich weiss grad nicht wie ich damit umgehen soll - ach egal..
--
So schrecklich das war, aber ich geb den vorpostern absolut recht und gehe konform - das ist 3 generationen her. warum muss man bei uns immer noch versuchen das "du sollst dich jetzt verdammt nochmal schämen was dein Grossvater und urgrossvater verbrochen hat"

Nein ich schäme mich nicht, und ja ich bin finde deutschland bis auf die Politik ein tolles land, wir sind im tourismus bereich platz 1 vom Wirtschaftlichen Kapital liegen wir auf platz 2 hinter china (wann man alles plus und minus gegenrechnet) wir haben grosses geleistet ohne einstein und co - Das automobil die glühbirne, ach und so vieles mehr.
Ach halt nein das haben wir ja nicht geleistet darauf darf ich nicht stolz sein, war ja nicht mein verdienst aber ich soll mich schämen für die Verbrechen der vor vor generation.. ja ne ist klar..

(nachtrag: Nein ich bin nicht stolz was einstein geleistet hat, das war auch nicht mein verdienst, ich bin froh in diesem land zu leben, es soll nur aufzeigen, wie genauso banane diese ewige finger du bist schuld und fühl dich schuldig ist.
--
Nein ich bin kein Nazi, aber ich bin froh in deutschland zu leben, wir sind so ein kleines land, aber in der eu alleine würde ohne deutschland nix gehen. Stolz deutsch zu sein nenne ich es nunmal nicht, ich bin ein Mensch das ist toll, aber wenn wir uns schämen sollen jeden tag dann sollten wir auch das Recht haben stolz auf die Positiven dinge im eigenen Land zu sein.. aber das ist uns ja nicht vergönnt , dann sind wir ja gleich böse rassisten und nazis.

[ nachträglich editiert von onecryeu ]
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06.09.2013 14:04 Uhr von esKimuH
 
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Es geht ja ums "nicht-vergessen" nicht ums "anklagen"

Lächerlich sind nur Forderungen zur Wiedergutmachung, weil dazu können wir sicher nichts.
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06.09.2013 15:12 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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eskimuh sehe ich genauso.
Eine vertauschen sich Erinnern mit einer Anklage, obwohl diese hier doch nicht ausgeht.
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06.09.2013 15:15 Uhr von Thunder2001
 
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Gegen die Ausstellung habe ich nichts. Wer Sie nicht mag muss ja auch nicht hingehen. Es sollte nur mittlerweile sowas einen Informativen Touch haben und nicht die Deutschen als das Tätervolk bezeichnen und uns ewig die Schuld vorhalten. Wenn ich Sachen vom 1. und 2. Weltkrieg sehe, bin ich betroffen und entsetzt über die Grausamkeiten. Aber ich fühle mich in keinster Weise schuldig und dafür verantwortlich. Genauso mein Vater und Opa. Alle nicht dabei gewesen.

Frech finde ich dagegen die Idee, den Erben eventuelle Grundstücke wiederzugeben. Die Leute wurden entschädigt und damit ist es auch mal gut. Kann ja Amerika überlegen, ob Sie große Teile der USA auch an die Indianer zurück geben.

[ nachträglich editiert von Thunder2001 ]
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06.09.2013 16:03 Uhr von Patreo
 
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Thunder wie schnell sich der Wunsch nach Erinnerung und Bewahrung wandelt wenn es plötzlich darum geht: http://www.shortnews.de/...


Dabei ist es fraglich ob die Bewunderung hier darauf basiert, dass Misch Aufklärungsarbeit geleistet hat bezüglich der Zeit im 3. Reich oder sich darauf beschränkt, dass er dem Führer so nahe war.

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