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USA: Landesweiter Cannabiskonsum auf 7,3 Prozent gestiegen

Gemäß einer US-amerikanischen Studie zum landesweiten Drogenkonsum ist im Jahre 2012 der landesweite Cannabiskonsum von sieben Prozent auf 7,3 Prozent gestiegen.

Laut dem Report konsumierten im Jahr 2012 ungefähr 70.000 Menschen Cannabis. Das Magazin "High Times" vermutet, dass dieser Anstieg eventuell mit der aktuellen Legalisierung von Marihuana in 20 amerikanischen Bundesstaaten zusammenhängt.

Fast 24 Millionen Amerikaner konsumieren laut der Studie illegale Drogen, wie Kokain, Heroin und auch Cannabis. Wobei es sich bei Marihuana um die wohl häufigste konsumierte Droge in Amerika handelt.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Cannabis, Konsum
Quelle: www.hightimes.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 19:31 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -4
 
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Von 7 auf 7.3 Prozent.

Was ein Sprung, nicht das alles jetzt durchdrehen.
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05.09.2013 19:50 Uhr von Exilant33
 
+2 | -0
 
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Oh mein Gott, oh mein gott! *Luft zu wedel*! Wir sind den Untergang geweiht, 7,3%, wir werden überschwemmt mit den Zukünftigen Drogentoten!
Wann wird die Menschheit mal kapieren, das Cannabis das geringste ""übel"" auf diesen Planeten ist...!!
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05.09.2013 20:20 Uhr von Samsara
 
+3 | -6
 
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Und genau das habe ich jahrelang hier auf SN prophezeit! Kaum werden Drogen legalisiert, nimmt die Zahl der Junkies zu. Gleiches würde auch hier passieren.

Klares Nein zur Legalisierung einer Droge, die dazu führt, dass Menschen das Weltgeschehen nur noch apathisch wahrnehmen und u. a. genau deshalb Scharlatane seelenruhig ihr Unwesen treiben können und die Welt immer weiter ins Chaos stürzt!

@Crawlerbot
"Von 7 auf 7.3 Prozent.

Was ein Sprung, nicht das alles jetzt durchdrehen. "

0.3% bei so einem großen Land wie der USA (auch wenn diese sich auf "nur" 20 Staaten beziehen) dürfte das trotzdem eine Menge sein.

[ nachträglich editiert von Samsara ]
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05.09.2013 21:04 Uhr von Exilant33
 
+3 | -2
 
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Das mag sein Samsara, es nimmt aber nur der Haschischkonsum zu und nicht etwa andere illegale Substanzen wie Meth, Koks, Heroin, die tötdich enden! Wer Harte Drogen nehmen möchte bekommt sie auch, was ich nicht verharmlosen will!! Cannabis, als Einstiegsdroge zu bezeichnen, ist völlig aus der Luft gegriffen, weil der Kontakt mit dem Dealer on the Street das Problem ist und nicht das Kraut an sich! Weil der Dealer auch andere Sachen anbietet und verführerisch wird! Das ist, wie gesagt, das Problem, was bei einer staatlichen kontrollierten Abgabe in ein Minimum verfällt! Ausnahmen bestätigen sicher die Regel, aber es sind Ausnahmen! In Holland hat es Dekaden lang funktioniert, aber sie haben sich ins eigene Knie geschossen!!

p.s. "...und nicht etwa andere illegale Substanzen wie Meth, Koks, Heroin..."
Ich muss mich Entschuldigen, weil es unglücklich formuliert ist ^^!!

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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06.09.2013 16:55 Uhr von Samsara
 
+0 | -1
 
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Ja, es nimmt "nur" der Haschischkonsum zu. Aber ist das alleine schon nicht schlimm genug?

"Weil der Dealer auch andere Sachen anbietet und verführerisch wird!"
Da ich (wohlgemerkt leider) Kiffer bei mir im Freundeskreis habe, weiß ich, wie die ihr Zeug besorgen. Da wird einfach irgendein Bekannter angerufen, ob er was vorrätig hat und wenn ja, fährt man eifach zu ihm nach Hause und holt sich das Zeug ab, also nichts mit dem klischeehaften "In der dunklen Gasse"-dealen. Da wird auch (nach meinen Erfahrungen) nichts anderes angeboten sondern man bekommt einfach nur das, weshalb man auch gekommen ist. Im Falle meines Freundeskreises sind es auch immer solche "Dealer", die sich einfach eine große Menge für den Eigengebrauch besorgen und bei Bedarf etwas gegen Bezahlung abgeben. Natürlich will ich nicht absprechen, dass es auch zwielichtige Dealer gibt, die einem auch härtere Drogen verführerisch machen, aber ich denke, dass das bei reinen Cannabiskonsumenten eher selten der Fall ist.

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