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ProSieben: "Under the Dome" bester 20.15-Uhr-Serien-Start des Jahrtausends

Am 24. Juni 2013 startete die erste Folge von "Under the Dome" auf dem US-Sender CBS und war mit 13,5 Millionen Zuschauern der erfolgreichste Sommer-Serien-Start seit 1992 für CBS.

Am gestrigen Mittwochabend, zehn Wochen nach der US-Premiere, lief "Under the Dome" nun auf ProSieben und legte gleich einen Sensations-Start hin. Mit 3,14 Millionen Zuschauern und 28,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, war es der beste 20.15-Uhr-Serien-Start des Jahrtausends für ProSieben.

Im Internet war der Start der Serie ein großes Thema. "Absolut tolle Serie, kann ich nur empfehlen" oder "war echt klasse!" sind Stimmen aus dem Netz. "Under the Dome" wird von der Produktionsfirma von Kultregisseur Steven Spielberg produziert und basiert auf Stephen Kings Roman "Die Arena".


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Serie, ProSieben, Under the Dome
Quelle: www.bild.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 17:02 Uhr von Azureon
 
+10 | -10
 
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Warum nicht gleich seit dem Urknall?
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05.09.2013 17:13 Uhr von Destkal
 
+32 | -1
 
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Tja, wohl doch sehenswerter als hirnlose Weiber die in der Wüste Kühe melken müssen.
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05.09.2013 17:14 Uhr von Jalex28
 
+9 | -25
 
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05.09.2013 17:43 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+7 | -1
 
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Die Serie weißt feine gut gemachte Änderungen zur Buchvorlage auf.. auch die Charaktere sind besser gezeichnet als im Buch.

Nach Walking Dead und Game of Thrones endlich wieder was sehenswertes im TV.
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05.09.2013 18:09 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -1
 
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also ich find die Serie Top und selbst wenn die ne sooo doll wäre besser als Castingsshows und anderer Bullshit...
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05.09.2013 18:31 Uhr von perMagna
 
+3 | -4
 
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"was soll das sein? eine simpsons-parodie? lol"

Das Buch hatte King glaube ich schon in den 70ern angefangen.
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05.09.2013 18:38 Uhr von Lorenz1980
 
+6 | -5
 
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Gebe einigen Vorredner absolut recht: King ist definitiv überbewertet. Kein anderer Autor kann so viel Langeweile auf den Markt werfen - das machen heutige Verlage einfach nicht mehr mit. Klar hat King auch das ein oder andere gute Werk hervorgebracht, aber 1 aus 10 ist nun nicht unbedingt herausragend ;-)
Die besten Verfilmungen waren mit Sicherheit die Nicht-Horror-Storys: Stand by me, The Green Mile und natürlich Die Verurteilten (auffällig hier ist aber auch, dass zwei dieser Geschichten nur Kurzgeschichten waren und die Drehbuchautoren mehr dazu gedichtet haben als alles andere ;))

Zur Serie: An wirkliche Highlights wie Lost, Breaking Bad, Sons of Anarchy, Dexter und Game of Thrones kommt sie nicht annähernd ran, aber sie toppt auch deutlich den Schund, der sonst so läuft. Trotzallem bezweifel ich, dass die Serie sehr alt wird: Ich tippe auf eine Absetzung nach ca. drei Staffeln ohne Auflösung.

Und ich kann jedem nur raten, diese Serie auf Englisch zu sehen: Die Synchronisation ist schlecht wie selten. Barbie klingt total weichgespült und auch Lindas Stimme ist ein Fehlgriff!
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05.09.2013 19:28 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -1
 
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Bis auf die Kuppel hat die Serie mit dem Buch eigentlich nichts zu tun. Im Buch ist die Journalistin solo, in der Serie verheiratet und Barbie tötet ihren Ehemann. Junior Rennie erschlägt im Buch seine Freundinn und in der Serie hält er sie im Atombunker seines Vaters gefangen. Der Polizeichef war im Buch verheiratet und nach seinem Tod spielt die Witwe auch noch eine Rolle, in der Serie hat er keine Frau. Das Buch ist gut geschrieben und spannend. Endlich mal wieder ein gutes King-Buch. Die Serie ist so lala, ansehbar aber kein Knaller.
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05.09.2013 19:51 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -0
 
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mir ist wichtig wenn dies Absetzen da noch ein Ende Kreieren... ich hasse total offene Enden^^
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06.09.2013 02:38 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Für den Müll? King ist ein göttlicher Autor, aber einfach filmisch nicht umsetzbar. Und das lag nicht mal an der Besetzung, denn "Hank" als Big Jim war gut... Es liegt an der absolut beschissenen Umsetzung!

@Jalex, Außenseiter, nicht Aliens... Aber dafür sollte man ein King-Buch zumindest mal aus der Ferne gesehen haben.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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06.09.2013 06:30 Uhr von Xenze
 
+1 | -2
 
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Des Jahrtausends? Scheiße im Kopf oder was?
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06.09.2013 08:19 Uhr von ulkibaeri
 
+1 | -2
 
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Wieso haben fast alle neuen Serien und Filme die laufen englische Namen?

Kann man die nicht zum Beispiel "Unter der Kuppel" nennen? Wäre doch genauso aussagekräftig und niemandem würde eine Zacke aus der Krone brechen.
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06.09.2013 08:19 Uhr von Missoni-n
 
+0 | -2
 
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Mal eine Frage, vorweg.
Hat es mit Auserirdische zu tun oder nicht?
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06.09.2013 09:20 Uhr von Zerberus76
 
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lol Xenze hat Scheisse im Kopf :)
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06.09.2013 09:40 Uhr von NoBurt
 
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Ich hab mir den Piloten angeschaut (Frauchen ist dabei eingeschlafen). Ca. 3 h für die Erstausstrahlung ist einfach zu viel. Vor Allem, weil nichts gesagt wird. Nur ein paar duchgeknallte Typen.

Ich hoffe wie meine Vorredner inständig, dass auch zeitnah mal Alles aufgelöst wird. Ich habe laaange bei Lost durchgehalten, aber irgendwann ging es nicht mehr. Diese ewigen Wiederholungen zwischendurch vermiesen einem den Spaß an der Serie...

Dann sitzte da: "Ham mer schon gesehen.." "Ham mer auch schon gesehen " usw. Und zwischen durch kommen dann neue Folgen, die man dann übersieht und nichts mehr rafft.
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06.09.2013 11:37 Uhr von mcdar
 
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Es wird gesendet, da die Theorie schon veraltet ist. Diese Idee aus den 70ern ist für das Militär heutzutage nicht mehr gefährlich. "Die Backen jetzt andere Brötchen". Die Serien welche wirklich an der Realität knabbern, werden schnell herutergeputzt und abgestellt. Was überbleibt ist meistens bedeutungsloser Hirnkrampf, der nur mit Schockeffekten und "Dumfugsgewalt" protzt, also eher was für die Primaten.
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06.09.2013 19:40 Uhr von jochen04
 
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Ich war im Endeffekt enttäuscht. Typischer AMI-Mist!
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06.09.2013 22:59 Uhr von JustMe27
 
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@Missioni: Im Buch sind es keine Aliens in dem Sinne, also vergleichbar mit Duddits oder die Thommyknockers. Die Betreiber der Kuppel sind eher ne Art neugieriger Kinder aus einer anderem Dimension.

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