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Asylbewerber gehen auf die Straße um mehr Rechte zu fordern

Durch Hungerstreiks und Protestmärsche wollen die Asylbewerber auf sich aufmerksam machen.

Die Flüchtlinge fordern mehr Rechte. Die Unterbringung soll geändert werden und es soll nicht mehr vorgeschrieben werden, wo sie sich aufhalten.

In Bayern erhalten die Asylbewerber kein Bargeld, sondern Essenspakete. Dies halten die Flüchtlinge für menschenunwürdig.


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WebReporter: farbenfroh56
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straße, Asylbewerber, Rechte
Quelle: stadtportal-friedrichstadt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 17:00 Uhr von Runenkraft
 
+41 | -4
 
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Wieso gehen dann die armen, geschundenen und verfolgten Seelen nicht in eines unserer herrlichen Nachbarländer, um sich dort zufrieden und sicher zu fühlen...?

Mal ehrlich, so langsam reicht es aber.
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05.09.2013 17:02 Uhr von quade34
 
+35 | -3
 
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Zu Hause haben sie sich um die Essenpakete der Hilfsorganisationen geprügelt und bei uns wollen sie nur noch Bargeld.
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05.09.2013 17:05 Uhr von farbenfroh56
 
+25 | -2
 
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Ich bin auch der Meinung, kein Bargeld auszuzahlen. Ich halte es durchaus nicht für unwürdig. Viele der Flüchtlinge brauchen ja sicherlich wirklich Hilfe und die bekommen Sie ja auch.
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05.09.2013 17:11 Uhr von k.e.90
 
+20 | -2
 
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Klar, Essenspakete kann man so schlecht in die Heimat schicken
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05.09.2013 17:13 Uhr von Borgir
 
+20 | -2
 
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Die Flüchtlinge sollen froh sein, dass sie in diesem Land mit Nahrung, Unterkunft und medizinischer Versorgung behelligt werden. Noch mehr Forderungen zu stellen steht ihnen einfach nicht zu.
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05.09.2013 17:14 Uhr von Freimaler
 
+17 | -1
 
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Das ist ja wohl der Hammer ich stell mir das so vor man kommt gerade mitten aus einem Kriegs-Gebiet ist froh überlebt zu haben in ein gütiges Land wie Deutschland das sie trotz eigener Probleme(nicht gerade wenig)aufnimmt und sie wollen Bargeld?was noch besser ist wir sind menschenunwürdig?Dafür das sie uns Geld kosten und wir sie behutsam unterbringen und versorgen?Da hört es bei mir auf und nur die Linken mit ihrerer achso über großen Toleranz sagen bestimmt die armen Aylanten können nun nicht ins Kino und ins Puff oder Nikotin-Alkohol kaufen!Das grenzt an krimmineller Ausbeutung wo man nicht mehr dulden sollte da wir in Afgahnistan bestimmt gleich ein Bett und Essen bekommen falls bei uns was wäre,lächerlich das noch als ausländerfeindlich hinzustellen(was Linke gern tun)wenn man jetzt dieses genau dieses Thema kritisiert aber ich finde sie müssten Demonstrieren die Asylanten für ihren DANK an uns wie Sozial wir doch sind dann wäre das korrekt so sind das die unzufriedenen,undankbaren Menschen die keine Hilfe bekommen dürften meiner Meinung nach.
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05.09.2013 17:16 Uhr von vmaxxer
 
+18 | -1
 
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Ich bin ja beileibe nicht rechts, aber dabei reichts mir auch. Wem es nicht gefällt kann ja wieder gehen.
Sollen eben froh sein das sie hier alles zum leben bekommten. Auch wenn Asylunterkünfte mit Sicherheit nicht angenehm sein werden, in deren Heimat hatten sie es aber sicherlich schlechter.
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05.09.2013 17:25 Uhr von NilsGH
 
+21 | -2
 
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Auch ohne auf den Link mit den Betrüger-Werbern (Adfly) zu klicken hab ich mal die Original-Quelle begutachtet.

(überigens HIER: http://stadtportal-friedrichstadt.de/... zu finden)

Folgendes stößt mir zienlich bitter auf:

"Dank der modernen Kommunikation, wie beispielsweise die sozialen Netzwerke sind die Flüchtlinge heute besser vernetzt. Hier besteht die Möglichkeit ständig miteinander zu kommunizieren und die Öffentlichkeit ohne die Hilfe der klassischen Medien zu erreichen."

Frage 1: Woher haben die armen, mittellosen Menschen Handy, Laptop und Computer, um sich derart gut zu vernetzen, sodass Protestmärsche und andere Aktionen organisiert werden können? Klar, man kann sich überall (evtl. auch im Asylwohnheim?) mal kurz Zugang zum Internet verschaffen. Aber um sich derart zu organisieren muss man permanent Zugang haben. Und das kostet nunmal Geld.

"In Bayern begannen die Proteste bereits 2012 nachdem ein 29-jähriger Iraner sich in der Gemeinschaftsunterkunft einer ehemaligen Kaserne das Leben genommen hat. Im Freistaat Bayern sind die Regeln für anders gestaltet als in anderen Bundesländern. Dort wird beispielsweise kein Bargeld an die Flüchtigen ausgezahlt, sondern erhalten sie Essenspakete. Dies halten die Asylbewerber für menschenunwürdig und wollen derartige Maßnahmen nicht mehr hinnehmen."

Frage 2: Die bösen Bayern wollen kontrollieren, wohin das Geld geht, das man Flüchtlingen zur Verfügung stellt? Ist das "menschenunwürdig" oder einfach nur vernünftig und verantwortungsvoll denen gegenüber, die dieses Geld erwirtschaften, nämlich allen steuerzahlenden Bürgern Deutschlands?

Frage 3: Warum wird diese "ehemalige Kaserne" so betont? Ich finde die Idee, große, leerstehende Gebäude einem vernünftigen Zweck zuzuführen, statt sie verrotten zu lassen recht clever. Ist nicht das Ritz-Carlton? Naja, das muss dann wohl auch unter "menschenunwürdig" zu verbuchen sein ... oder einfach wieder unter vernünftig?

"Die mit den Protestmärschen formulierten Forderungen sind unter anderem, dass die Anträge auf Asyl anerkannt werden müssen, [...]"

Frage 4: Achso, wir sollen zukünftig JEDEM Unterkunft, Lebenshaltung und am besten noch Bildung, Annehmlichkeiten und Urlaub finanzieren, der es über die Grenze schafft? Also komplett ohne Prüfung von Rechtsanspruch und Identität? Interessant ...

"Abschiebungen nicht mehr vollzogen werden, die Gemeinschaftsunterkünfte geschlossen werden [...]

Frage 5: Wird hier direkt und unverholen das Ritz-Carlton gefordert? Ich glaube schon ...


"und dass die Residenzpflicht abgeschafft werden soll. Diese verpflichtet den Asylbewerber sich nur in einem bestimmten Gebiet oder Landkreis aufzuhalten."

Frage 6: Und welche Vorteile verspricht sich ein notleidender Mensch davon, in einem ihm völlig fremden Land, in dem er sich absolut nicht auskennt und in dem er weder Freunde noch anderweitig Familie (bis auf jene, die mit ihm kamen) kennt davon, kreuz und quer reisen zu dürfen? Abgesehen von der Möglichkeit: Wie will dieser MITTELLOSE Mensch das finanzieren? Und noch einmal: WOZU?

Fragen über Fragen, die man wohl offensichtlich den protestierenden Personen nicht stellen darf, oder hat das schonmal einer versucht?

Ich persönlich vertrete die Meinung, dass man hier in Deutschland ruhig Flüchtlinge, gerade jetzt beispielsweise aus Syrien, aufnehmen sollte. Notleidenden muss immer geholfen werden. Dann möchte ich jedoch von meiner Regierung aber bitte auch die Garantie, dass die Menschen nach der Krise wieder in ihr Land zurück gehen. Gerne kann man ihnen ja noch etwas Startkapital mitgeben. Denn wahrscheinlich sind ihre Häuser dann nicht mehr da und sie müsen sich eine Existenz erst wieder aufbauen.

Aber diese Einwanderungspolitik durch die Hintertür für Hinz und Kunz ist gelinde gesagt eine Schweinerei. Und nun sollen die bereits sehr laschen Gesetze bis zur unkenntlichkeit aufgeweicht werden?

Nennt mir ein beispielhaftes Land auf dieser Welt, welches dies mit sich machen lässt. Außer good ol´ Germany ...


[BEARBEITET]: Sry, Adresse hat gefehlt!

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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05.09.2013 17:54 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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Das mit den Essenspaketen ist nicht menschenunwürdig, das ist vor allem sauteuer.
Gebt denen Essensmarken und gut ist.
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05.09.2013 17:55 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -1
 
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NilsGH : Gut geschrieben!
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05.09.2013 18:38 Uhr von rubberduck09
 
+10 | -1
 
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Warum lese ich immer von Asyl_BEWERBERN_ die Stunk machen? Sollen die doch gefälligst ihre Papiere nicht absichtlich vernichten dann würde ihr Asylantenstatus auch schneller anerkannt werden können (wenn überhaupt vorhanden).
Echt nicht auszuhalten was sich die nicht eingeladenen Gäste so rausnehmen. Ich möchte gar nicht wissen wie viele nur Wirtschaftsflüchtlinge sind ohne echten Asylgrund.
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05.09.2013 18:43 Uhr von ElChefo
 
+9 | -2
 
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...mal ne rein juristische Frage:

Mit welchem Recht demonstrieren diese Asylbewerber?

Die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) gibt das irgendwie nicht her.

Suche Erklärung, spart euch die Nazi-Keule.
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05.09.2013 21:57 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Zuckerstange

Soso, so treffen wir uns wieder, im nächsten Thema :D
(Nicht falsch verstehen, mit dir kann man echt ordentlich debattieren. Meistens liegen unsere Ansichten ja auch sowieso auf einer Linie.)

""Bestimmte" Gruppierungen nehmen wohl Art. 1, GG."

Auch wenn ich weiss, wie es gemeint ist... dafür steht ihnen ja der Weg der Beschwerde bei dem sie führenden Amt offen. Aber Demonstrations- und Versammlungsrecht gibts doch nur für Staatsbürger? :-P
...wirst aber wohl recht haben. Dieser Schlüssel öffnet wohl jede Tür.
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05.09.2013 22:09 Uhr von panalepsis
 
+4 | -0
 
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Schweizer Einwanderungssystem einführen fertig... Problem gelöst.
Aber das eigentliche Problem an der Sache... WIR sind ja automatisch alle Nazis, sobald wir das Wort gegen diese Wirtschaftsschmarotzer erheben.

Deshalb wundet es mich grade, dass hier noch niemand die allgegenwärtige Nazi-keule ausgepackt hat.
Gibt doch hier bei SN genausoviele grenzdebile linke, wie auch schwachsinnige rechte Affen.

Wer einen Job hat darf rein, wer nicht, hat 4 Wochen Zeit einen zu finden... findet er keinen -> RAUS!
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06.09.2013 09:17 Uhr von ~frost~
 
+3 | -1
 
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Hungerstreiks nennen die das hier, in Ihrer Heimat nennen sie das eine ganz normale Woche

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