05.09.13 16:04 Uhr
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NASA schickt wieder eine Sonde auf den Weg zum Mond

Schon am morgigen Freitag startet die US-Weltraumbehörde NASA eine neue Mondmission. Im Mittelpunkt steht dabei der "Lunar Atmosphäre and Dust Environment Explorer".

Die Sonde soll den Mond dabei umkreisen und seine Atmosphäre genauer untersuchen. Rund 30 Tage wird die Sonde unterwegs zum Mond sein, insgesamt soll die Mission etwa 160 Tage dauern.

Eine beteiligte Wissenschaftlerin erklärte, dass dies eine der letzten Möglichkeiten zur Erkundung sein wird, bevor in den nächsten Jahren kommerzielle Unternehmen zum Mond streben werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Mond, Raumschiff
Quelle: news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 17:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Der Mann im Mond malt den Mond weiß an, dazu braucht er einen Monat. Dann kommt der Schäfer und stellt fest, dass seine Schäfchen bei der hellen Farbe nicht mehr schlafen können und streicht schwarz nach.
So erleben wir den zunehmenden und abnehmenden Mond.

Es wird Zeit, dass wir den beiden wieder Farbe liefern.
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05.09.2013 18:28 Uhr von El_kritiko
 
+2 | -5
 
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30 Tage für den Flug zum Mond? Was benutzen die da für eine erbärmliche Antriebstechnologie? Da waren ja die Apollo Missionen vor 40 Jahren um einiges schneller unterwegs.
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05.09.2013 19:49 Uhr von Shedao Shai
 
+5 | -0
 
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@El_kritiko
Die benutzen keine erbärmliche Antriebstechnik, sondern einfach eine der Größe der Sonde angemessene (sprich kleine, preiswerte) Rakete. Wieso sollte man eine Rakete wählen mit der die Sonde in 5 Tagen am Mond ist, wenn dann Gelder für wissenschaftliche Instrumente fehlen?
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06.09.2013 11:35 Uhr von mr.science
 
+3 | -1
 
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@El_kritiko

Der Sonde ist es scheiss egal, ob sie 5 oder 50 Tage zum Mond fliegt. Ein Astronaut braucht Sauerstoff, Wasser und Nahrung, die das Gewicht bei längerer Flugzeit erheblich vergrößert.

Durchschnittliche Startkosten pro Kilogramm: rund 10.000 Dollar.

Wieso sollte man also zehntausende Dollar mehr ausgeben, als nötig, nur, um eine unbemannte Sonde in möglichst kurzer Zeit zum Mond zu schicken, wenn man auc 30 Tage warten und dafür astronomisch viel Geld bei denselben Forschungergebnissen erzielen kann??

Einfach mal das Gehirn einschalten!
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06.09.2013 12:40 Uhr von mr.science
 
+2 | -0
 
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"Und dafür astronomisch viel Geld bei denselben Forschungergebnissen *SPAREN* kann?" ... soll es natürlich heißen.

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