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Indien: Sechsjährige wurde vergewaltigt und soll jetzt den Sohn des Täters heiraten

In Indien erschütterte eine neuerliche Vergewaltigung die Öffentlichkeit. Diesmal war das Opfer ein sechs Jahre altes Mädchen. Täter war ein 40 Jahre alter Mann.

Dieser hatte das Kind in ein Zimmer gesperrt und missbraucht. Das Unglaubliche: Nach der Tat entschied ein "Ältestenrat", dass das Opfer nun den acht Jahre alten Sohn des Täters heiraten müsse.

Dagegen wehrten sich die Eltern des Mädchens, woraufhin der Fall überhaupt erst publik wurde. Inzwischen soll der Mann das Mädchen abermals vergewaltigt haben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Vergewaltigung, Sohn, Indien, Heirat
Quelle: www.dailymail.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 15:00 Uhr von Mankind3
 
+18 | -1
 
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Für mich einfach nur unverständlich das in manchen Kulturen die Frauen als so minderwertig erachtet werden.

Ältestenrat? Das ist doch dann sicher wieder so ein Provinznest.
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05.09.2013 15:06 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -1
 
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War das nicht in Indien wo man gezielt weibliche Föten abtreibt weil alle nur Jungs haben wollen? So endet eine Gesellschaft wenn es nicht genügend Frauen gibt, denke ich mal.
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05.09.2013 15:07 Uhr von Azureon
 
+4 | -1
 
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Was ist eigentlich bei denen da drüben schief gelaufen?
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05.09.2013 15:11 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -1
 
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Hoffentlich hat er noch einen Sohn, wen soll sie sonst für das zweite mal heiraten?
Für mich sind das einfache keine Menschen...
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05.09.2013 15:18 Uhr von uferdamm
 
+3 | -1
 
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@CoffeMaker: So ist es. Mädchen werden dort mit Namen wie "Nakusa" gestraft (Übersetzung: ungewollt).

Grund: In Indien bezahlen die Eltern der Braut die Hochzeit und überreichen den Eltern des Bräutigam Geschenke. Frauen kosten somit nur Geld, da sie auch nicht arbeiten können/dürfen.
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05.09.2013 15:24 Uhr von Sirigis
 
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@CoffeeMaker: ja stimmt, lt. einem Artikel der "Süddeutsche.de" vom 17. Mai 2010 werden in Indien pro Tag ca. 7000 weibliche Föten abgetrieben. Bis vor wenigen Jahren gab es auch noch Witwenverbrennungen (es wird angenommen, dass dies immer noch vereinzelt der Fall ist). Diese Witwenverbrennungen waren nicht immer auf freiwilliger Basis, soll heißen, die Frauen wurden einfach an einem Entkommen vom Scheiterhaufen gehindert.
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05.09.2013 15:29 Uhr von ~frost~
 
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@nochmalblabla
Hoffentlich kommt aber der Richter mit in die Todeszelle...

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