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USA: Pro-Drogen-Aktivistin wird von berauschter Frau bei Autounfall getötet

In Denver (Colorado) ist bei einem Autounfall die US-amerikanische Drogenbefürworterin und Aktivistin Jennifer Friede, alias "Jenny Kush", als Beifahrerin ums Leben gekommen.

Der Fahrer, Jeremy DePinto, kam mit leichten Verletzungen davon. Der Unfall ereignete sich als den Beiden ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit auf ihrer Spur entgegenkam. Jeremy versuchte auszuweichen, doch das auf sie zukommende Fahrzeug machte die gleichen Bewegungen bis zum Aufprall mit.

Die Unfallverursacherin Rebecca Maez (27) wurde wegen Fahren unter mutmaßlichem Drogeneinfluss und Totschlags festgenommen. Maez war bereits im Jahr 2009 der Führerschein wegen Fahren unter dem Einfluss von Drogen entzogen worden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Droge, Führerschein, Autounfall
Quelle: www.denverpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 13:50 Uhr von polyphem
 
+15 | -4
 
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Ich denke sie hat sich nicht für Drogenkonsum während der Autofahrt eingesetzt. Ist also nur ein unglücklicher Schicksalsschlag, der nichts mit ihren eigentlichen Überzeugungen zutun hat.
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05.09.2013 13:59 Uhr von ~frost~
 
+6 | -1
 
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@Whitey:
Nicht nur vermutlich, in der Quelle steht im ersten Satz das der andere Autofahrer betrunken war.
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05.09.2013 14:19 Uhr von Brotfoto
 
+3 | -1
 
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Ein Schelm der dabei böses denkt
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05.09.2013 15:09 Uhr von Brotfoto
 
+1 | -1
 
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Hab ich sehr wohl.
Soll ich jetzt schreiben selbst Schuld oder was willst du lesen.
Sie hat sich für den legalen Konsum vor Drogen eingesetzt. Ich mir schon klar das Sie nicht wollte das sich die Leute zugedröhnt ans Steuer setzen.
Aber jetzt mal im Ernst wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das genau diese Befürworterin genau durch sie eine Idiotin um´s Leben kommt???
Also nüscht mit Dünnschiss

[ nachträglich editiert von Brotfoto ]
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05.09.2013 15:25 Uhr von ~frost~
 
+3 | -1
 
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@Brotfoto:

mr.easht hat schon recht, du hast entweder die Quelle nicht gelesen oder nicht verstanden .

Der andere Autofahrer war nicht berauscht von den Drogen, die sie legalisieren wollte - sondern von der Droge, die bereits legal ist.
Und dass betrunkene Autofahrer jährlich viele Menschenleben kosten, ist ja auch nichts neues.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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05.09.2013 15:42 Uhr von Brotfoto
 
+3 | -1
 
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Für mich ist Alkohol eben auch eine Droge.
Nur weil sie legal ist Macht es für mich keinen Unterschied.
Droge bleibt Droge.
Ist doch schon schlimm genug was unter legalen Drogeneinfluß geschieht. Sich dann für die weitere Legalisierung weiterer Drogen einsetzt und dann durch so eine Person um´s Leben zu kommen , ist doch ein sagen wir es einmal “ böses Omen“
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06.09.2013 19:13 Uhr von projection
 
+0 | -0
 
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Natürliche Selektion. Perfekt!

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