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Kim Dotcom gibt Posten bei Mega ab

Kim Schmitz/Kim Dotcom hat seinen Geschäftsführerposten bei seiner Datenplattform Mega niedergelegt.

Dotcom will sich stattdessen mit der Gründung seiner Partei befassen. Ferner will er sich intensiver mit den bestehenden Vorwürfen der Urheberrechtsverletzung auseinandersetzen.

Gegen Dotcom läuft immer noch ein Auslieferungsverfahren. Die USA wollen ihn wegen seiner Tätigkeiten mit Megaupload im eigenen Land vor Gericht stellen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mega, Geschäftsführer, Kim Schmitz, Kim Dotcom
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 13:56 Uhr von polyphem
 
+4 | -1
 
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Das ist ja gar nicht sein Stil. Wie verdient er dann seine Kohle für den aufwändigen Lebensstil? Ich weiß auch nicht wieso er sich nicht einfach den Piraten anschliesst, die könnten bestimmt eine Niederlassung in Australien gebrauchen.
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05.09.2013 14:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Seine Partei kämpft hauptsächlich für bessere Überseekabel - da hat wohl nur seine eigene Firma etwas davon. Er wird schon noch daran beteiligt sein.
Würden Politiker eine solche Klientel-Politik in Deutschland machen, würde man sie FDP nennen.
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05.09.2013 14:01 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -19
 
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05.09.2013 14:16 Uhr von Pils28
 
+11 | -5
 
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Naja ehrbarer als die ganzen Steuervermeider, welche mit der Kanzlerin ihren Geburtstag feiern dürfen. Er hat niemanden geschadet, hat alle Gesetze eingehalten und tritt für Bürgerrechte ein. Man kann ihn gerne für überheblich halten aber zumindest hat der Typ Talent und ein überragendes Maß an Eiern.
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05.09.2013 14:16 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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@polyphem
Geschäftsführer ist ein "bezahlter Posten" für den man i.d.R. arbeiten muss.

Die News bedeutet nur, das er für das "Tagesgeschäft" auf höhere Führungsebene keine Zeit und Lust hat.

Sie sagt NIX aus, wie es mit den Eigentumsrechten (Gewinnabschöpfung) aussieht.

@ ThomasHambrecht
Es ist wie mit den Piraten. Eine Fachpartei ohne Breitbandspektrum.

Bevor jetzt einer mault. Es reicht nicht ein Konzept zu haben, man muß es den Wähler auch mal zeigen.

In Deutschland gibt es unzählige Parteien. Allerdings scheitern deren Politiker an der 5 % Hürde und nur Ausnahmen schaffen es über ein Direktmandat. Was den aber nix bringt, als "Hinterbänkler"

Man muss aber den Typ da zugute halten, das seine Firmen-Konzepte ihn genug Kohle einbringen.

Gruß

BIGPAPA
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05.09.2013 14:52 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -6
 
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@Pils
[...]Er hat niemanden geschadet, hat alle Gesetze eingehalten und tritt für Bürgerrechte ein.[...]
Sagst du das den Betrogenen und den Frauen die er zur Prostitution gezwungen hat bzw anderen Prostitution er beteiligt war ins Gesicht?

Wird er angeklagt weil er die Gesetze eingehalten hat? :D

Und wer Urheberrecht verletzt schadet dem Urheber!!

Ich möchte dich mal sehen wenn du ne Software scheibst, ein Musikstück veröffentlichst oder sonstige "geistige" oder "virtuelle" Ware und jemand wie Kim Schmitz kommt daher und bereichert sich daran ohne dich zu entlohnen.


Und die ganzen großen Industriellen die mit der Kanzlerin ihren Geburtstag feiern hinterziehen alle Steuern? ISt das Pflicht um ihren Geburtstag feiern zu dürfen?


Der Typ hat Talent ja, Talent das Gesetz zu brechen und die Leute zu blenden
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05.09.2013 15:38 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
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Warum unterstützt er nicht einfach die Piratenpartei?
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06.09.2013 13:07 Uhr von Kingbee
 
+1 | -1
 
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Komisch. all die unbedarften Hartzer hier, den den Fettsack so gut finden, sollten sich beim Bohlen bewerben. Dann müßte einer von denen gewinnen und eine CD vollmachen.
Und dann müßte ers ich wundern, warum er in der Hitparade ist, aber keine Kohle kommt, weil kein Aas den Schrott legal kauft sondern bein Kreaturen wie dem vorbestraften Fettsack saugen....
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07.01.2014 15:46 Uhr von NiGakki
 
+1 | -0
 
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Man muss den kerl nicht gut finden, ich habe nichts gegen ihn.
Ich habe jedoch etwas gegen die Content Mafia.

Er hat Geld verdient, und zwar reichlich. Aber er hat nichts verbrochen, er hat nur Geld mit seinem Geschäftsmodell verdient. Er selber hat keine Urheberrechtsverlerzung begangen.

User haben Sachen hochgeladen, und andere User haben Sachen heruntergeladen, viele davon mit einem bezahlten Premiumaccount. Wenn nun jemand geschütztes Material hochlädt, bin ich nicht dafür verantwortlich, da ich nicht wissen kann was hochgeladen wurde. Schonmal was von Datenschutz gehört? Klar kann der Rechteinhaber dann die Löschung veranlassen, und auch den Uploader ermitteln lassen und Abmahnen für die unrechtmäßige Verbreitung.

Es ist aber nicht korrekt, wie es gelaufen ist. Das ist ja praktisch eine Sippenhaft.

Und nun her mit dem Minus

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