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Delfinsterben in den USA: Über 400 Delfinkadaver an Ostküste gespült

An der US-amerikanischen Ostküste zwischen Florida und New York wurden diesen Sommer bereits mehrere hundert tote Delfine an Land gespült - die genaue Zahl liegt nun bei 404 Exemplaren.

Experten sprechen bei dieser Zahl schon von einem "alarmierenden Anstieg" - durchschnittlich werden im Sommer 26 Delfine an Land geschwemmt.

Die NOAA (National Oceanic Atmospheric Administration), eine Umweltbehörde, die für den Ozeanschutz zuständig ist, glaubt weiterhin, dass ein Virus für das Sterben der Meeressäuger verantwortlich ist.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Delfin, Kadaver, Massensterben
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 08:19 Uhr von TheRealDude
 
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Virus.. Ja sicher..
Plastikmüll, Deepwater Horizon und Fukushima sind wohl eher der Grund..
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05.09.2013 08:29 Uhr von Perisecor
 
+7 | -7
 
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@ TheRealDude

Genau. Denn die Tiere sind voller Öl und Plastik und Japan liegt ja neuerdings im Atlantik.
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05.09.2013 09:06 Uhr von r3vzone
 
+3 | -0
 
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:(
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05.09.2013 09:21 Uhr von Iceland62
 
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05.09.2013 13:06 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -1
 
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Möglicherweise hat die US - Marine oder die NATO tatsächlich mal wieder ihr Sonar verwendet.

Warum muss spekuliert werden, dass es ein Virus sein könnte?
Es wurden doch schon soviele Krankheiten auf Viren zurückgeführt, warum wendet man diese Verfahren in dem Fall nicht an?

Immer wenn man eine Sache nicht erklären kann, schiebt man einem Virus die Schuld zu. Im Gegensatz zu Bakterien ist jedoch die Beweisführung bei Viren sehr dürftig.

Hauptsache, man hat erstmal eine Erklärung, man kann ja nicht sagen, dass man nicht weiss, warum eine Sache passiert.

400 Delphine werden angespült....eindeutig ein Virus. Ist klar.
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05.09.2013 15:29 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ HelgaMaria @ AffenJunge

Sonar wird ständig verwendet, ununterbrochen.

Wo sind die Millionen toten Tiere?
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05.09.2013 16:45 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -0
 
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@ Perisecor

Die US - Navy hat bereits selbst eingeräumt, an Strandungen von Meeressäugern eine Mitschuld zu tragen.

Außerdem gibt es verschiedene Arten von Sonar, passive und aktive in verschiedenen Stärken, doch da erzähle ich dir sicher nichts neues.

Während manche den Tieren nur Stress beschert, gibt es wirklich gefährliche Sonarsysteme, welche nicht ständig eingesetzt werden, ansonsten hätten wir es vermutlich tatsächlich mit Millionen toten Tieren zu tun.

Beim Einsatz von aktiven Niederfrequenz-Sonarsystemen (LFAS) mit 240 Dezibel kommt es immer wieder zu Strandungen von Walen und Delphinen.

Wenn in besagtem Gebiet, wo die Delphine stranden, U - Boote vermutet werden und LFAS eingesetzt wurde, könnte das eine Ursache sein, dafür braucht man keinen Virus.
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05.09.2013 18:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ HelgaMaria

Da ging es um einen ganz speziellen Zwischenfall.

Mittlerweile weiß man aber z.B. auch, dass verschiedene Wal-Arten ähnlich starke Töne in ähnlicher Frequenz aussenden können.


Dazu kommt, dass die Zahl von 400 größeren Meeresbewohnern mehr wäre, als alle bekannten Vorfälle in der Vergangenheit:
http://en.wikipedia.org/...



Ein Virus ist schlicht plausibler, denn eine Übung fand nicht statt und ansonsten wird nicht aktiv auf U-Boot-Jagd gegangen. Das läuft alles passiv.
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06.09.2013 00:20 Uhr von HelgaMaria
 
+0 | -0
 
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"Mittlerweile weiß man aber z.B. auch, dass verschiedene Wal-Arten ähnlich starke Töne in ähnlicher Frequenz aussenden können".

Nicht ganz, mein Guter. Gewisse Walarten kommunizieren mit einer Frequenz, welcher in etwa 180 Dezibel entspricht. Und das ist der höchste Wert für Wale, den ich kenne. Wenn du andere Quellen hast, bitte, erfrische mich.

Wenn Wale die Frequenzen des LASF selber verwenden....warum stranden sie dann, wenn diese eingesetzt werden? In Wahrheit sterben die Wale daran, dass sie aufgrund des Lärms zu schnell aufsteigen, und an der sogenannten "Taucherkrankheit" sterben, oder sie fliehen vor dem unerträglichen Lärm....und wenn es sein muss, an Land.

Unsere Sonarsysteme bringen die Meere ganz schön in Bedrängnis.......wir können garnicht beurteilen, wie sehr, denn das Wasser verhält sich wesentlich anders als die Luft und wir glauben zwar, genug zu wissen, tun es aber nicht.

http://www.3sat.de/...

Nebenbei natürlich ein Link.

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]

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