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Prokurist kündigt Angestellten, da sie eventuell schwanger werden könnte

So unglaublich es sich anhört, aber ein Prokurist hat seiner Mitarbeiterin gekündigt, als ihm diese auf die Frage, ob sie vorhabe 2012 schwanger zu werden, nicht antwortete.

Die Mitarbeiterin zog vor Gericht. In dem Verfahren wurde ebenfalls die dreiste E-Mail des Prokuristen veröffentlicht, über welche er der Angestellten die Frage stellte.

Das Landesarbeitsgericht gab der 35-Jährigen Recht. Denn mit einer Betreffzeile in der E-Mail "Berufs- vs. Familienplanung" hat der Prokurist den Diskriminierungsgrund hervorgehoben. Die Kosmetikerin bekommt 10.800 Euro Entschädigung, ihren Job ist sie dennoch los.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Schwangerschaft, Kündigung, Arbeitsgericht
Quelle: www.bild.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 07:35 Uhr von wer klopft da
 
+3 | -38
 
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05.09.2013 07:49 Uhr von brycer
 
+35 | -0
 
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@wer klopft da:
Das Gerichtsurteil mit den 10.800 € ist von gestern. Das ist also aktuell.
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05.09.2013 07:56 Uhr von LastManStanding
 
+14 | -2
 
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Egal ob aktuell oder nicht: Sowas macht man nicht.
Der Typ sollte die Kohle zur Strafe aus eigener Tasche zahlen....
Die Frage ist, ob er auf Anweisung oder Eigenantrieb gehandelt hat.
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05.09.2013 08:20 Uhr von Akira1971
 
+21 | -3
 
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Im Prinzip kann sie froh sein, dass sie da weg ist. Aber 10.800 Euro erscheint mir immer noch ein lohnendes Geschäft zu sein für den Prokuristen. Frauen die schwanger werden, Kinder bekommen und dann in Mutterschutz gehen dürften wesentlich teurer sein.

Da sollte sich schnell etwas ändern.
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05.09.2013 08:20 Uhr von Leimy
 
+11 | -0
 
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@Para_shut: Tja dann finde mal einen Kosmetiker :)
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05.09.2013 08:51 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -1
 
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Der Titel verursacht ja Schmerzen! Deutsche Sprache, schwere Sprache!
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05.09.2013 08:55 Uhr von Sirigis
 
+8 | -0
 
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@hugamuga: ich schätze für den Herrn war das der richtige Grund. Dieser Fall erinnert mich an mein erstes Vorstellungsgespräch. Ich saß dem Personalchef gegenüber, und staunte Bauklötze, als der Mann mir mitteilte, dass er mich nie einstellen würde, da er verlässliche Mitarbeiterinnen braucht, und keine Models. Seiner Meinung nach, wäre ich ohnedies in einigen Monaten schwanger.
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05.09.2013 08:56 Uhr von untertage
 
+12 | -1
 
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Zum Teil selber Schuld die Frau...soweit mir bekannt darf man auf so eine Frage des AG Lügen - ein einfaches NEIN und die hätte sich eine Menge Ärger erspart.
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05.09.2013 09:09 Uhr von jens3001
 
+8 | -1
 
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para_shut:

Wieso fallen Frauen aus? Meistens gerade mal die letzten paar Wochen + 3 Wochen nach der Geburt.

Das danach ist der Erziehungsurlaub - und den können Mann und Frau inzwischen aufteilen wie sie wollen....

Muß schwierig sein klar zu denken, mit durch Verkalkung verminderter Sauerstoffzufuhr ins Gehirn?
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05.09.2013 09:26 Uhr von Knopperz
 
+4 | -5
 
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Willkommen im Kapitalismus !

Und nicht vergessen...
Kreuze bei CDU/CSU oder der SPD machen.

Schwarz/Rot = Arme, Schwache Menschen müssen vernichtet werden ist der Slogan dieser Verbrecher, und Kinder haben in dieser schönen neuen Welt sowieso kein Platz !

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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05.09.2013 09:46 Uhr von Niels Bohr
 
+9 | -0
 
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Tja...dann frage ich mich mal, wie es wohl in Zukunft weitergeht?

Fahren Sie Motorrad/Fahrrad...treiben Sie Sport?
- Ich stelle sie nicht ein, weil sie ja möglciherweise einen Unfall haben könnten und dann längere Zeit ausfallen können

Haben Sie Kinder?
- Ich stelle sie nicht ein, weill sie sich ja dann um ihre Kinder kümmern müssen und nicht 24/7 der Firma zur Verfügung stehen

Wie sie haben Abends nach 19 Uhr noch private Termine?
- Ich stelle sie nicht ein, weil sie ja dann nach 19 Uhr nicht mehr der Firma zur Verfügung stehen

Sie haben ja Übergewicht
- Ich stelle sie nicht ein, weil sie ja möglicherweise demnächst schwer krank werden können


Diese Liste ließe sich beliebig fortführen.
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05.09.2013 10:15 Uhr von perMagna
 
+6 | -3
 
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"Berufs- vs. Familienplanung"

Diese Idiotie wird uns irgendwann das Genick brechen. Intelligente und erfolgreiche Frauen sollen gefälligst soviele Kinder bekommen können, wie sie wollen, ohne dass sie bei ihren Karrierevorstellungen Abstriche machen müssen.
Ist auch völlig egal, wieviel Geld das kostet, schließlich erachte ich jede Menge glücklicher Kinder mit Schulabschlüssen als weitaus wichtiger.
Wann lernt dieses Land endlich, dass es kein Deutschland mehr zu regieren geben wird, wenn die Grundsätzlichkeiten nicht geklärt sind?
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05.09.2013 11:18 Uhr von brycer
 
+5 | -0
 
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Das Problem das wir uns damit selber schaffen ist doch jenes dass immer weniger Kinder gezeugt/geboren werden und wir uns nicht wundern müssen dass später unsere Rente nicht mehr ausreicht, bzw. das Rentenalter so hoch gesetzt wird, dass es nur noch ein geringer Teil von uns erreicht.
Vor 40 Jahren ging das noch, dass der Vater zur Arbeit ging, die Familie damit versorgt war und die Mutter sich um den Haushalt und die Kinder kümmern konnte. Das klassische Familienbild eben.
Heute geht das nur noch in seltenen Fällen. Da muss Papa arbeiten, damit die Wohnung gezahlt werden kann. Damit die Familie aber nicht den Kitt aus den Fenstern fressen muss, muss Mutti auch arbeiten gehen.
Wie soll sie das aber, wenn ihr wegen der Möglichkeit Kinder zu bekommen keine Arbeit kriegt?
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05.09.2013 11:42 Uhr von 1Beamy1
 
+6 | -3
 
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@ The_Insaint:

Selten habe ich solch einen Mist gelesen. Dass man als Arbeitgeber den doppelten Lohn erwirtschaften muß ist eine bekannte Faustformel. Alles Weitere, was sie beschreiben, würde ich unter 2 Punkten zusammenfassen & vom Tisch wischen.

1) Unternemerisches Risiko!
Es gehört zu den Pflichten des AG, dieses zu tragen. Dafür stellt ihm der AN seine Arbeitskraft zur Verfügung, mit dessen Hilfe Gewinn erwirtschaftet wird. In guten Zeiten wird sich auch nicht beschwehrt und die AN direkt proportional am Gewinn beteiligt.

2) Ihr Team war / ist schlecht oorganisiert. Ich kann natürlich die Situation nicht beurteilen. Aber, dem folgend, was Sie schreiben, liegt das Problem in Ihrem Team. Haben Sie sich gefragt, was sich in Ihrem Verhalten der Kollegin gegenüber geändert hat? So, wie sie den Vorgang schildern, liest es sich für mich, als liegen massive Zwischenmeschliche Probleme vor.

"Wenn ich jemanden im Team habe, von dem ich weiß, daß er irgendwann wieder lange weg sein wird (wobei auch nicht klar ist, ob derjenige wiederkommt und noch immer so gut wie vorher ist), dann werde ich auch keine enge Beziehung zu dem aufbauen, das ist völlig normal."

Hier geben Sie Ihrer Haltung Ausdruck. Das Problem ist nicht die Kolleging, sondern Sie! Wenn ich Ihr Vorgesetzter währe, hätten Wir massive Probleme miteinander.

Aber nun zum Thema:

So lange unsere Gesellschaft nichts für die Familienplanung tut, wird es weiter bergab gehen. Jetzt müssen die Weichen gestellt werden, um auch in 20-30 Jahren noch eine funktionierende Gesellschaft zu haben. Dass muß in die Köpfe & auch Arbeitgeber müssen Ihren Beitrag leisten.

[ nachträglich editiert von 1Beamy1 ]
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05.09.2013 11:49 Uhr von Knopperz
 
+3 | -2
 
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@The_Insaint
Können Sie sich an die Schlecker Pleite erinnern?
3000 Arbeitslose auf einen Schlag ?

Wollen Sie sich mal anschauen, wie Herr Putin bei so etwas verfährt ?
http://www.youtube.com/...

Arbeitgeber hier in Deutschland werden immer Fetter.
Alles wird Subventioniert, wärend die Millionen in die Schweiz oder Schattenbanken/Briefkasten Firmen ausserhalb der EU fliessen.
12 Millionen Menschen arbeiten zu Hungerlöhnen, und müssen sich nackig machen beim Amt.

Die Piraten, die AfD, die Linke... ALLE gehören in den Bundestag OHNE Ausnahme...die Wahl am 22:Sep wird ein ERDRUTSCH für wahre Demokratie.

Das Geldsäckel ist zu!
Packt euch warm ein.
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05.09.2013 11:54 Uhr von onecryeu
 
+4 | -0
 
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@Knopperz

Das vid ist genial, putin hat noch eier in der hose.. Ihr kakerlaken der betrieb läuft weiter auch ohne euch unterschreibt hier.
Gib mir meinen kugelschreiber wieder.. der typ ist schon..
--
Das wäre hier auch mal bei einigen ne option fährst nen 7ner highend bmw aber willst deine mitarbeiter nicht bezahlen.. und tschüss.. der nächste..

der ist auch gut
http://is.gd/...

ich mag putin irgendwie.. wollen sie mit holz heizen...


[ nachträglich editiert von onecryeu ]
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05.09.2013 11:58 Uhr von EmperorsArm
 
+3 | -2
 
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@ The_Insaint:

Wer hat denn heute noch einen Vertrag über 3 Jahre? Von daher können Sie froh sein, dass Sie drei Jahre für Sie gearbeitet hat und es gut lief. Insgesamt, sollte das Team einfach so aufgebaut sein, dass der Wegfall einer Person eben nicht dramatisch ist, denn das kann immer passieren, Krankheit, Unfall oder berufliche Umorientierung. Sie haben es in 3 Jahren eben nicht geschafft ein kompetentes Team aufzubauen, dieses hätte nämlich den Wegfall auffangen, bzw. die neue Kollegin entsprechend einspielen können.
In meinen Augen ist das einfache Jammerei. Wenn Sie diese Probleme nicht wollen - die sind nun einmal Chefsache - dann sollten sie eben einen anderen Job machen.

Es ist richtig, dass die Frage nach Kinderwunsch nicht gestellt werden darf, das ist nämlich Privatsache. Wenn ein gutes Verhältnis zur Mitarbeiterin besteht, wird man sich schon einig werden.
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05.09.2013 12:21 Uhr von Lawelyan
 
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Ich muss The_Insaint großteils zustimmen. Es gibt viele Situationen in denen diese Frage auch vollkommen angemessen ist.
Auf der anderen Seite, gibt es natürlich auch die Rechte der Frau zu schützen und zu stärken. Denn es gibt auch Frauen die eigentlich Karierre machen wollen, aber aufgrund solcher Gedanken behindert werden.

Die Tatsache das dieser "Prokurist" diese Frage gestellt hat, hat ihn in meinen Augen für diesen Posten disqualifiziert.
Sowas stellt man auf nem Betriebsfest bei nem Bier oder zur not auch an der Kaffeemaschine.

Zusätzlich gibt es auch Werkzeuge mit denen man Mitarbeiter mit Strafzahlungen an das Unternehmen binden kann. Schulungen die zurückzuzahlen sind, wenn man das Unternahmen vor ablauf von x Jahren verlässt. Wie das genau funktioniert, müsste man sich ggf. nochmal aufschlauen, ich habe sowas noch nie gemacht.

Defacto ist es aber so, das es eine ganze Reihe von Ausnahmen gibt, in denen diese Frage legitim und zugelassen ist. Immer dann wenn eine Schwangerschaft die Arbeitssicherheit gefährdet (Chemikalien, Feuerwehr usw.) ist sie Meldepflichtig. Wenn ein Unternehmen für schwange Frauen keinen Arbeitsplatz hat, darf er sogar kündigen.

Kleine Unternehmen haben auch sehr viele Rechte.

Alles im allem finde ich die Gesetze schon recht gut, perfekt sind Gesetze eh niemals.

Aber um nochmal auf den Artkel zurückzukommen. 10.800 Euro Schadensersatz? Hat die gute Dame sofort einen anderen Job gefunden oder hat sie kaum etwas verdient?
Für eine ungerechtfertigte Kündigung finde ich das etwas wenig. Ausserdem gehört dieser "Prokurist" irgendwie bestarft. 3-5 Monatsgehälter ist doch keine Strafe für ein Unternehmen das sich einen Prokuristen leistet......
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05.09.2013 12:33 Uhr von perMagna
 
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Kleiner Gedankengang, den ich noch loswerden wollte:
Welche Frau ist "wirtschaftlich wertvoller"? Die, die ihr Leben lang arbeitet, oder die, die 4 Kinder großzieht, sich um sie kümmert und dafür sorgt, dass alle geistig gesund bleiben und ein höheres Bildungsniveau anstreben?

Frau 1 erwirtschaftet auf kurze Hand vielleicht 2 Millionen Euro im Leben. In Generation 2 werden 0€ erwirtschaftet.
Frau 2 hingegen ermöglicht, dass vier Kinder in der zweiten Generation vielleicht 10 Millionen Euro im Leben erwirtschaften.
Deswegen genießen stay-at-home-mums meinen allergrößten Respekt (sofern sie sich auch wirklich um die Kinder kümmern).
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05.09.2013 14:00 Uhr von LastManStanding
 
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"Man sieht hier schön, wer bloß arschsitzender Arbeitnehmer und wer betroffener Arbeitgeber ist."

Dieser Satz ist eine nette Provokation und lässt vermuten, wie Sie über Ihre Angestellten denken.

Wieviel ein Arbeitsplatz kostet, steht immer im Verhältnis dazu, was er einbringt. Dass da ein Mensch sitzt, der entsprechend dafür bezahlt werden muss, sollte man nicht ausser Acht lassen. Ausserdem ist es so, dass eine Frau, die angibt schwanger zu sein, nicht innerhalb von ein paar Tagen weg ist, sondern das zieht sich Monate hin. Eine Zeit, die man sinnvoll nutzen kann.

Die Wortwahl "werfen" ist für eine Geburt unterste Schublade, daher bedarf dieses Beispiel keiner weiteren Diskussion.

Unternehmen, die jüngere Frauen einstellen, müssen mit soetwas rechnen. Oder fangt Ihr auch erst an zu denken, wenn Ihr mit geplatztem Reifen auf der Autobahn steht und feststellt, dass das Reserverad fehlt?
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05.09.2013 14:06 Uhr von Natascha_Nk.
 
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@The_Insaint
Ernsthaft?
Ich habe so eine Situation auch schon gehabt. Und es funktionierte hervorragend! Unsere Einkäuferin wurde schwanger. Kurz bevor sie ging, kam eine neue Mitarbeiterin zur Einarbeitung. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt. Wenn man mit der Einstellung rangeht "So ein gutes Team haben wir nie wieder", dann kann es ja auch nichts werden.
Es ist absolut nicht legitim, eine Frau dies zu fragen, denn dann wird sie gleich in eine Schublade gesteckt und das war´s dann. Wenn eine Frau jedesmal nach eine Schwangerschaft gefragt werden würde und mit ja antworten würde: sie würde nie Arbeit bekommen, keiner würde ihr eine Chance geben, egal wie gut sie ist! Das ist absolut diskriminierend!
Und meiner Meinung nach auch eine Unverschämtheit!
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05.09.2013 14:29 Uhr von Dracultepes
 
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Alter wo kommen denn diese ganzen Trolle her die siezen?

Tripleaccount?

@lastmanstanding

http://www.duden.de/...

Bedeutung werfen
"(von Säugetieren) Junge zur Welt bringen"

Das letzte mal als ich geschaut habe, waren Menschen noch Säugetiere.

Das nicht anzuerkennen, bedeutet einfach nur das man sich als was besseres sieht. Aber im Grunde sind wir alle nur Tiere, wenn auch welche mit Atombomben.
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05.09.2013 14:51 Uhr von Brotfoto
 
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Tolle Sichtweise .

Dazu kann ich nur folgendes Sagen:

Der hätte noch viel mehr zahlen müßen.
Es ist geltendes Recht diese Frage nicht stellen zu dürfen.
ICH (vier Kinder) habe nach dieser News mal meinen Chef gefragt wie viel Verlust er durch meine Schwangerschaften hatte.
Antwort: Nichts. Aber auch gar nichts.
Das Geld für das Mutterschaftsgeld hat er zu 100% vom Staat wieder bekommen. Geht aber auch wenn der Betrieb es auch beantragt und einige wirtschaftliche Vorraussetzungen erfüllt.
In meinem Fall ist sogar ganz froh das es so gekommen ist. Da ich nämlich vorwiegend in der Montage tätig war, mühte er sich etwas anders für mich einfallen lassen. Und so kam ich ins Büro.
Und siehe da, ich habe mir neues Wissen angeeignet und mich etabliert.
Meine Elternzeiten habe ich auch kurzer Hand abgebrochen. Da mir die Arbeit zu sehr gefehlt hat.
So die einen werden jetzt meckern weil ich arbeiten gegangen bin, anstatt mich um die Kinder zu sorgen( waren alle bei einer tollen Tagesmutter und später halt in der Kita).
Weil man sich nur für eins entscheiden kann Arbeit oder Kinder.
Aber ich bin der lebende Beweis das Arbeit und Kinder sich nicht gegenseitig ausschließen.
Auch die Bildung meiner Kinder leidet nicht im geringsten. Alle haben einen Durchschnitt von 1,3.
Ok ich muß zugeben das auch alle eine Privatschule besuchen.
Aber die Ausrede lasse ich nicht gelten. Das ist in meinen Augen Faulheit. Es sei denn die Familie kann es sich leisten aber ohne Hartzer zu sein.
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05.09.2013 15:24 Uhr von LastManStanding
 
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@ Dracultepes
Nein, ich habe Dir kein Minus gegeben.

Ich brauche keine Belehrung, danke. Ich war hier schon registriert, da bist Du noch mit der Blechtrommel um den Weihnachtsbaum gerannt.... Soviel zum Troll.

Ich weiss nicht, wo Du herkommst, aber den Begriff "werfen", empfinden einige, wenn nicht viele Frauen als Beleidigung für sich und den Nachwuchs.

Deinem letzten Satz ist nichts hinzuzufügen.



Edit: Sorry, habe das wohl in den falschen Hals bekommen, aber ich bin kein Freund vom Löschen


;-)

[ nachträglich editiert von LastManStanding ]
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05.09.2013 23:23 Uhr von perMagna
 
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"Wenn deine hypothetischen vier Kinder allesamt wieder Mädchen sind ... dann hackt es ganz gewaltig mit deiner Theorie ..."

Betrachte nicht den Einzelfall, sondern den Durchschnitt. Also Durchschnittlich erwirtschaftet dieses Model 2^Generation neue Verdiener. Nach 4 Generationen hätte man schon rund 20 Millionen erwirtschaftet. Ganz abgesehen davon, dass es einfach weiter geht auf der Erde. Letzten Endes hilft alles Geld der Welt nicht, wenn es keine Kinder mehr gibt. Wenn du das nicht einsehen möchtest, ist dir nicht mehr zu helfen.

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