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Nach der Nokia-Übernahme: Das Ende von Windows wird prognostiziert

Nach der Übernahme der Nokia-Mobilfunk-Sparte durch Microsoft, ShortNews berichtete, wird über die möglichen Folgen des Deals spekuliert. So hat Slate einen Artikel veröffentlicht, der das Ende von Windows prognostiziert.

Microsoft wolle mit der Nokia-Übernahme Soft- und Hardware aus einer Hand anbieten. Damit würde man auch bessere Produkte anbieten. Dies sei allerdings das Gegenteil der bisherigen Microsoft-Strategie.

Bill Gates äußerte einmal, dass die Hardware egal sei. Wenn man einen Windows-PC bedienen könnte, würde man jeden Windows-PC bedienen können. Allerdings hat Apple bewiesen, dass die Hardware sehr wohl wichtig sei. Mit Software alleine könne man kein Geld mehr verdienen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, Übernahme, Prognose, Nokia, Folge
Quelle: www.gamestar.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 07:44 Uhr von timsel87
 
+52 | -1
 
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Mir ist jetzt nicht ganz klar, wieso das das Ende von Windows sein soll...
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05.09.2013 08:28 Uhr von Steel_Lynx
 
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@timsel87
Der Artikel ist ein wenig falsch geschrieben

Quell:
"Wenn Software an sich nur noch billige Massenware sei, dann sei Windows tot, so der Artikel."
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05.09.2013 08:32 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+19 | -0
 
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Wie oft wurde das Ende von Windows bereits prognostiziert? X-mal und da ist es immer noch.

Wie heisst es doch so schön: Totgesagte leben länger...
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05.09.2013 08:39 Uhr von timsel87
 
+2 | -0
 
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Steel_Lynx
Aus der Quelle erschließt sich mir aber auch nur was Du unten geschrieben hast...:

Quelle:
"Wenn Software an sich nur noch billige Massenware sei, dann sei Windows tot, so der Artikel."
Billig, hm - aber Massenware ist Windows schon Ewigkeiten.
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05.09.2013 09:04 Uhr von sub__zero
 
+4 | -0
 
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Laut Quelle geht es wohl darum, dass Apple und Google bewiesen haben, dass Software bzw. ein Betriebssystem nicht viel Geld kosten muss, dass man Umsatz und Gewinn auch anders generieren kann und laut Quelle kann man in Zukunft nur noch wie Apple oder Google Geld verdienen:
Entweder wie Apple durch Hardware oder wie Google durch Werbung.

Was für ein Unsinn bzw: wo ist denn das massentaugliche und kostenlose Android für Workstations und Server?
Es warten zig Mrd. PCs, mit denen Google noch mehr Mrd. verdienen kann.
Die Entwicklung eines solchen Android könnte dann doch mehr Zeit und Geld verschlingen, als man durch Werbung einnehmen kann.
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05.09.2013 09:14 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -5
 
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Also hinsichtlich Handling und Bedienung haben Apple und Google doch schon einiges bewiesen.

In der Businesswelt wird sich Microsoft weiterhin behaupten, aber sollte Google ernsthaft ein Betriebssystem heraus bringen, mit welchem man auch aktuelle Spiele spielen könnte, dann muss ich ssagen, dass Microsoft sich echt warm anziehen muss.

So richtig vorstellen kann man es sich aktuell noch nicht, aber nachdem, was Microsoft die letzten Jahre so produziert, bin ich echt gespannt, was in 3-4 Jahren los ist.

Wüsste aktuell überhaupt nicht, warum ich bspw. von Win7 auf Win 8.1 wechseln sollte. ;)
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05.09.2013 09:35 Uhr von timsel87
 
+2 | -0
 
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@SN_Spitfire
"...aber sollte Google ernsthaft ein Betriebssystem heraus bringen, mit welchem man auch aktuelle Spiele spielen könnte..."
Google wird das ganz sicher nicht tun, wenn dann tun das die Hersteller dieser aktuellen Spiele - die da haben sich schon Jahre Zeit gelassen, aktuelles auch auf MacOS-Systeme zu bringen. Das wird also nochmals ein jahrelanger Prozess, bis sie das auf weiter verbreitetere Systeme wie iOS oder Android portieren...

[ nachträglich editiert von timsel87 ]
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05.09.2013 10:38 Uhr von Silver79
 
+0 | -2
 
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"Damit würde man auch bessere Produkte anbieten. Dies sei allerdings das Gegenteil der bisherigen Microsoft-Strategie."

Stimmt...
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05.09.2013 11:16 Uhr von George Taylor
 
+3 | -0
 
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Soso - mit Software läßt sich also kein Geld verdienen.

Interessant.

Hardware: Entwicklung, Vertrieb, Rohstoffe, Produktion, Support etc.

Software: Entwicklung, Vertrieb, Support

Wenn ich die Software mal entwickelt habe, habe ich quasi keine Folgekosten mehr, da Rohstoffe, Produktion etc. komplett wegfällt.

Wäre genauso, wenn der Bäcker einmal ein Brot "entwickelt" und jeden Morgen die Backstube wie von Geisterhand mit Broten gefüllt wäre -> keine Rohstoffe oder Produktion.

Oder verliert die Software beim kopieren ein paar Byte?

Software verkaufen ist ne Geldscheissmaschine

[ nachträglich editiert von George Taylor ]
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05.09.2013 11:19 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -0
 
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Ja, das ist ganz sicher das Ende von Windows....

Es gibt schon einen guten Grund dafür, warum Windows so einen großen Marktanteil hat und der ist leider nicht, weil die Leute dazu gezwungen sind, es zu nutzen sondern weil es einfach funktioniert.

Die anderen Systeme werden mittelfristig aufholen, so wie Microsoft auch im Smartphone-/Tabletbereich aufholen wird, aber es wird nicht darauf hinaus laufen, dass Windows stirbt.

Ich verstehe sowieso nicht, was euer Problem dauernd ist.
Konkurrenz belebt das Geschäft und gäbe es Windows nicht, würden sämtliche Unixoide was UX angeht heute noch dumm vor sich hindümpeln.
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05.09.2013 11:32 Uhr von GroundHound
 
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Ich fürchte, Windows wird uns noch lange erhalten bleiben.
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05.09.2013 12:28 Uhr von MasterMind187
 
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Der letzte Satz macht keinen Sinn.

Mit Software könne man kein Geld verdienen? MS verdient bisher nur mit Software haufenweise Geld. (siehe Office, Windows).

Eigentlich ist es eher andersrum, nur mit Hardware kann man kaum noch Geld verdienen, da man ersetzbar ist.
Wer seine eigene Software hat ist nicht so leicht austauschbar.
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05.09.2013 13:07 Uhr von ms1889
 
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windows 8 zeigt klar wo es hingeht...weg vom freien pc system.
auch ist windows 8/8.x nicht sehr vertrauenswürdig, da online sein (onlinekontobindung/aktivierung) vorrausgesetzt wird. auch ist windows 8/8.x sehr ungeeignet für reales arbeiten mit einem pc.

das sie nokia gekauft haben, zeigt sehr wohl die ankehr vom pc als system.
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05.09.2013 13:25 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Man sieht es doch aktuell an Windows 8, nur weil es billig zu haben war/ist ist es trotzdem keine Massenware :D
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05.09.2013 14:54 Uhr von timsel87
 
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@Child_of_Sun_24
Windows8 hat nach diesem einen Jahr einen Verbreitungsgrad von 7,x%.
Windows 7 hatte nach einem Jahr 10,x%.
Windows Vista 4,x%
Windows XP 15,x%

Dieses Gequake von wegen kein Mensch nutzt Windows 8 ist völliger Unfug, der aktuelle Verbreitungsgrad ist im grünen Bereich.
Windows 8 ist "anders", es ist nicht immer das selbe in neuen Farben und mit neuem Wallpaper. Gefundenes Fressen für Sommerlöcher, das ist Mist von Quatschblättern um Lücken zu stopfen.
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05.09.2013 15:33 Uhr von pjh64
 
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@ ms1889:

Hau dir Linux drauf, (noch) ist das ohne weiteres möglich,
und man erlangt halt eine direktere Kontrolle über den
Rechner. Windows war schon seit Jahren eher sowas wie das Startup-menü auf der Playstation. Bezogen auf den "frei bedienbaren PC" war doch spätestens nach XP der Hammer gefallen.
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05.09.2013 15:50 Uhr von Jason31
 
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@timsel87

Zu Deiner Frage von ganze oben: Es ist ja in der Tat so, das die Softwarebranche nicht mehr die Gewinne macht, die sie gerne hätte, auf der anderen Seite der Benutzer noch weniger bezahlen möchte, als das was der Hersteller derzeit verlangt.
Apple und Amazon haben es vor gemacht: Heute verdient man sein Geld mit "App-Stores", also letztlich Dienstleistung. Microsoft hat ja schon lange vorher versucht diesen Weg zu beschreiten, in dem sie auch bei Windows 8 auf der Desktop-Schiene "Apps" etablieren wollten. Da ging es nicht darum dem Benutzer eine "bessere Oberfläche" zu bieten (auch wenn sich die Befürworter das immer wieder gerne einreden), sondern schlicht um den massiven Versuch sich in diesen lukrativen Makt zu drängen (mit extrem mäßigem Erfolg).

Der Aufkauf der Nokia-Handysparte nun hat weniger was mit dieser Straterie zu tun. Hier geht es schlicht um einen Existenzkampf. Festzuhalten wäre nämlich, das Nokia der einzige wirkliche Vertriebsweg für Microsofts Windows Phone ist. Ginge Nokia damit in die Insolvenz (was in den letzten Jahren einfach gradlinig darauf zusteuerte), wäre mit einem Schlag Microsofts einziger Vertriebsweg davon geraucht. Damit läge ihre gesamte Win Phone Sparte mit einem Schlag - längerfristig, wenn nicht sogar endgültig - aus Eis.

Deswegen sollte man nicht dem Geschwätz solcher Verschwörungstheoretiker hinterherlaufen, die offenbar den Gesamtzusammenhang - wieder einmal - nicht wirklich begriffen haben. Microsoft muss mittelfristig in den Dienstleistungssektor, das steht außer Frage, wird dies aber auch nur Effektiv können, wenn sie als Gegenstück dafür ein Betriebssystem haben, auf dem die Nutzer dann diesen Dienstleistungsumsatz überhaupt erst generieren. Windows wird uns - ob Freund ob Feind - längerfristig erhalten bleiben. Da ist der Aufkauf nun nur ein Nebenschauplatz. Der Hauptkampf wird im Bereich "etablieren eines App-Store Systems" ausgetragen, wo Windows Phone strateisch einfach zu gehört. Denn kein Entwickler wird für ein System entwickeln, wo er zur Lebzeit des Softwareprodukt mit Glück vielleicht 4 Downloads hat. Und eben DAS ist derzeit Microsofts Hauptproblem: Sie bekommen diesen Vertriebsweg nicht in die Gänge, weil sie zu Viel in zu kurzer Zeit viel zu Spät versuchen.

Meiner Meinung nach, wird Microsoft das auch nur noch durch einen genialen Einfall herum reißen können, irgend ein "Killer-Feature" auf das die Leute abfahren und Microsoft damit zu einer "Lifestyle-Marke" machen. Das klassische: "Ich hab was technisch gutes, bitte kauft es doch!" wird floppen.
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05.09.2013 16:11 Uhr von Missoni-n
 
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Ich frage mich, warum man von Linux so einen Hass auf Microsoft hat, wo es umgekehrt nicht ist.
Selbst Gamer kaufen die Konsole, wo es die besten Spiele und Grafik gibt.
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05.09.2013 17:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich sehe das Problem so, dass man einen PC völlig anders bedient als ein Smartphone. Deshalb ist es Quatsch, auf beide das selbe System zu quetschen.
Bei vielerlei Software ist eine Touch-Bedienung viel zu ungenau - man braucht unbedingt Maus und Tastatur.
Auf dem Smartphone möchte ich aber keine Menüs, die ursprünglich mal für eine Maus geschrieben wurden.
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05.09.2013 18:13 Uhr von moempf
 
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Die Überschrift - absoluter Unsinn.
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05.09.2013 20:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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@timsel87

Offensichtlich hast du meinen Kommentar nicht verstanden.

Nutze selbst Windows 8 seit der ersten Stunde, da war es für 30 € zu haben, also sehr billig. Trotzdem hat es sich nicht weit verbreitet, was deine Zahlen ja auch belegen, was wiederum die behauptung aus dem Artikel (Windows wäre billige Massenware geworden) ein wenig auf die Schüppe nimmt.

Ich hasse es Sarkastische Anmerkungen zu erklären.
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05.09.2013 21:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Das behaupten irgendwelche Pisser immer mal wieder.
....und in dem Nokia Deal dafür ein Indiz zu sehen, Bull shit!

http://www.shortnews.de/...
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06.09.2013 06:05 Uhr von BeatDaddy
 
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Jaja, Nostradamus hat auch viel Scheiße erzählt, wenn der Tag lang und das Glas tief war...wir werden sehen, was passiert!
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06.09.2013 19:13 Uhr von Hugh
 
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@ Jason31:

Sehr überzeugender Kommentar.
Da mir einschlägiges Wissen im Bereich BWL fehlt, kann ich zu der Vielzahl möglicher Strategien selber wenig sagen, aber Deine Darstellung klingt zumindest überzeugend.

Insgesamt habe ich aber die leise Befürchtung, dass sich die Industrie schon wieder im nächsten Hype verrennt, wenn das Ende des PCs (oder Macs) prophezeit wird.
Das klingt doch ein wenig unüberlegt, da ein mobiles Gerät kaum die ganze Bandbreite der Arbeiten jemals abdecken wird.
Auch im Arbeitsleben hat der PC seinen Platz und wird ihn auch behalten. Oder glaubt jemand, dass eines Tages ein Büro komplett mit Tablets betrieben wird? Daher scheinen mir manche Vorhersagen doch reichlich übertrieben.

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