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UK: "Brandgefährlicher" Wolkenkratzer - So will man das Problem jetzt lösen

In London sorgte ein neu errichteter Wolkenkratzer mit seiner ungewöhnlichen Bauform in den letzten Tagen für viele Schlagzeilen. Er konnte durch seine Bauform Dinge auf der Straße zum brennen oder schmelzen bringen (ShortNews berichtete).

Jetzt ist angeblich eine Lösung für das Dilemma gefunden. Jetzt soll an der Fassade des Hochhauses grüner Stoff aufgehangen werden.

Der soll verhindern, dass die Sonnenstrahlen auf die Straße reflektiert werden können. Ein Gerüst dafür haben die Baufirmen schon aufgestellt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: London, Problem, Lösung, Wolkenkratzer
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2013 06:35 Uhr von Borgir
 
+14 | -1
 
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Unfassbar. Dass hochbezahlte Ingenieure nicht auf die Idee kommen, dass Glasfassaden mitten in der Stadt Probleme machen können.
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05.09.2013 06:42 Uhr von Pixwiz
 
+14 | -0
 
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Fachkäftemangel....?

tschuldigung...
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05.09.2013 06:42 Uhr von HelgaMaria
 
+7 | -2
 
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Grünen Stoff aufhängen? Klingt irgendwie komisch...könnte eine meiner blöden Ideen sein, hier haben wir es aber mit hochbezahlten Ingeneuren etc. sein.

Stoff an der Luft, den Witterungen ausgesetzt, neigt zu starkem Verschleiss und muss in regelmäßigen Abständen ersetzt werden. Gibt es keine dauerhafte Lösung, in welche man nur einmal investieren muss?
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05.09.2013 06:56 Uhr von HelgaMaria
 
+6 | -0
 
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", hier haben wir es aber mit hochbezahlten Ingeneuren etc. sein".

So ein blöder Satz. Das kommt dabei raus, wenn man früh am Morgen Kommentare schreibt, bevor man Kaffee intus hat.
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05.09.2013 06:59 Uhr von brycer
 
+3 | -1
 
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@HelgaMaria:

Man könnte ja die Fenster grün Anstreichen. Mit so einer Matt-Grünen Farbe. Die hält länger. Nur ist den Mietern in dem Haus dadurch natürlich der schöne Ausblick etwas vermiest. ;-)
Aber ... bei meinen Ideen ... sollte ich mich vielleicht dort als Ingenieur bewerben? ;-P
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05.09.2013 07:10 Uhr von brycer
 
+2 | -1
 
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@Pixwiz:
Da könntest du sogar Recht haben. Dass es dann mit den eiligst aus Osteuropa ´importierten´ Fachkräften zu den einen oder anderen kleinen Übersetzungsfehler kommt... ;-)
Eigentlich hätte die Fassade ja nicht aus Glas sondern aus Gras (womit wir wieder beim Grün von HelgaMaria angekommen wären ;-D) sein sollen.
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05.09.2013 07:21 Uhr von Pixwiz
 
+5 | -0
 
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moooooment....

bei der grassorte hätt ich dann aber doch noch so meine vorschläge.... ;)

wir haben hier in direkter nachbarschauft auch ein nicht kleines gebäude mit glassfassade, die scheiben haben aber eine beschichtung, die die reflektionen zumindest minimiert.
alternativ kenn ich lochfolien aus der werbetechnik, da kannste raus, aber nicht reingugcken. die halten je nach qualität bis zu 7 jahre und können sogar noch mit motiven bedruckt werden. die könnten damit sogar die ganze fassade als mega-werbeträger verkaufen und somit die kosten dafür wieder reinholen....

vorteil, gehen solche folien kaputt, muss ich nur das/die betriffenen fenster reparieren, es kann nix runterfallen und wenn, tuts nicht weh oder richtet grössere schäden an....
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05.09.2013 08:33 Uhr von Zerebro
 
+2 | -0
 
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Hmm .. wenn die Stoff davorhängen, ist´s bei denen im Haus ja dunkel ...
Dann macht man halt das Licht an ;-)
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05.09.2013 08:54 Uhr von Apophis_83
 
+3 | -0
 
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@ Borgir

Die Glasfassade an sich ist weniger das Problem, sondern die leicht gebogene form des Gebäudes wodurch das ganze wie ein Hohlspiegel wirkt.

Allerdings scheinen die Architekten nicht sonderlich lernfähig zu sein, den selben mist haben sie schon beim Vdara Hotel, in Las Vegas gebaut welches durch seine gebogene form die Pool Gäste verbrennt.
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05.09.2013 08:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -1
 
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Die haben tatsächlich die Glasfasade eines Hochhauses konkav gebaut....!?!

*thumbsup*
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05.09.2013 09:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -3
 
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Wer den Hohn hat braucht für den Spott nicht zu sorgen oder wie war das noch gleich ;)

Tatsächlich liegt es wohl an der Konstellation Wetter zum Sonnenstand zur Erde welches momentan dafür sorgt dass für 2 - 3 Stunden dieser Effekt zum Problem wird.

Verlässlichen Berechnungen zufolge wird dieses Phänomen noch 2-3 Wochen auftreten und danach erst wieder in 400 Jahren (falls das Gebäude dann noch steht)

Ist zwar blöd aber naja wohl eher schwer vorhersehbar. Auch wenn die versammelte Bauingenieurschar hier bei SN die Astrokonstellation mit einberechnet hätte ;)
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05.09.2013 10:11 Uhr von Nothung
 
+2 | -1
 
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Gut, dass wenigstens der schlaue Peter den Durchblick hat. Nach verlässlichen Berechnungen gibt es also erst in 400 Jahren in London Anfang September wieder einen klaren Himmel, so so. Unvorhersehbare Astrokonstellation, klar.
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05.09.2013 10:16 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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@Borgir

"Unfassbar. Dass hochbezahlte Ingenieure nicht auf die Idee kommen, dass Glasfassaden mitten in der Stadt Probleme machen können."


was haben ingenieure bitte damit zu tun?! ueber die form entscheiden architekten und der geldgeber...nicht die ingenieure...
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05.09.2013 10:49 Uhr von tom_bola
 
+1 | -0
 
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@Spekulator

Der Stoff wird vor der angestrahlten Fassade bzw. Fussweg aufgehängt, nicht am Hochhaus.
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05.09.2013 11:04 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@saber_:
Das ist wohl eher das Problem.
Der Bauherr entscheidet dass er baut - der Architekt schlägt ihm verschiedene Dinge vor - zusammen entscheiden sie, was gebaut werden soll. Dabei haben beide aber immer nur das eine Gebäude im Blick - was darum herum läuft ist Nebensache.
Dann muss das Ganze genehmigt werden. Die Behörden blicken zwar auch auf das ´Außenherum´ - aber mehr in der Form ´Passt das zur Umgebung oder wie sieht das aus´ - man darf wohl nicht erwarten dass sich dort groß Gedanken gemacht wird wie sich das physikalisch auf die Umgebung auswirkt.
Wenn es genehmigt ist, dann wird gebaut. Da macht sich aber auch keiner Gedanken darum, wie sich so eine Glasfassade eventuell auswirken könnte. Die Glasfassade kommt sowieso erst ziemlich zum Schluss dran.
Wenn dann dem Architekten zu diesem Zeitpunkt etwas auffallen würde, dann hält er lieber die Schnauze. Vielleicht fällt das ja keinem anderen auf und man spart Kosten für Um-/Neuplanung der Fassade.
Gut, jetzt ist es dann doch aufgefallen, aber der Architekt ist fein raus. Davon war ja nichts im Vertrag, dass er dafür gerade stehen muss. Das muss der Bauherr. Der hat aber so viel Geld in den Bau gesteckt - da darf das auch nicht mehr viel jucken. ;-)
("Das wir die Zufahrt zur Tiefgarage vergessen haben, das erzählen wir dem Bauherrn erst, wenn der Ärger hierüber verraucht ist." ;-P)
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05.09.2013 11:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -4
 
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@Nothung
Erst Gehirn einschalten dann schreiben hilft.

Aber stimmt nachdenken was der Vorposter mit der Aussage meint ist ein wenig weit hergeholt.

Es gibt hierzu übrigens eine Quelle (aus der ich die Info habe) dass der Abstand Sonne zur Erde (wenn man sich informiert weiß man das auch) sich stetig verändert und dadurch bestimmte Einstrahlwinkel höchst selten auftreten.

Aber bevor ich noch mehr schreibe was du nicht verstehst....

Glaub weiter dass Architekten und Ingenieure zu dumm sind ein Gebäude zu planen :D
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05.09.2013 12:29 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Aber wer hätte denn wissen können, dass in England auch mal die Sonne scheint?

Ausserdem sollte das Haus nicht die jetzige Form haben. Da ist leider bei der Übersetzung der Baupläne was falsch gelaufen (meine Vermutung ;-)
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06.09.2013 10:27 Uhr von Nothung
 
+0 | -0
 
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@ PeterLustig2009
Außer Pöbeleien kommt ja nichts Brauchbares von dir. Warum nennst du die geheimnisvolle Quelle, auf die du deine Behauptung stützt, nicht einfach?
Dass sich der Abstand Sonne zur Erde stetig verändert, wusste sogar ich, aber dass sich der Einstrahlwinkel der Sonne dadurch und nicht durch die Neigung der Erdachse zur Ekliptik ändert, wusste ich noch nicht.
Ja, ich glaube, dass dieser Architekt namens Rafael Viñoly zu dumm ist, den Hohlspiegeleffekt zu bedenken, weil ihm der Fehler auch schon beim Vdara Hotel in Las Vegas unterlaufen ist.
Man muss schon über ein sehr schmalen geistigen Horizont verfügen, um auszuschliessen, dass auch Experten Fehler machen können.

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