05.09.13 06:09 Uhr
 196
 

917 Tote seit 2004: Busfahrer in Guatemala leben gefährlich

Busfahrer in Guatemala leben sehr gefährlich. Seit 2004 sind 917 von ihnen umgebracht worden. Der Grund: Die Täter wollen das Fahrgeld erpressen. Angeblich müssen einige Unternehmen mehr als 6.000 Euro pro Woche zahlen, damit ihren Fahrern nichts passiert.

Besonders schlimm sei es zwischen 2006 und 2009 gewesen. In dieser Zeit wurden teilweise bis zu fünf Busfahrer am Tag ermordet.

Die Polizei macht jetzt gezielt Jagd auf die Erpresser. Außerdem benutzen viele Passagiere jetzt Prepaid-Karten, bezahlen also nicht mehr bar. 410 Erpresser konnten bislang festgenommen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Tote, Busfahrer, Erpresser, Guatemala
Quelle: amerika-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hessen: Geld für gute Noten - 44-Jähriger soll Abiturzeugnisse gefälscht haben
Freiburg: Schon wieder ein Treppentreter - 18-Jähriger attackiert zwei Männer
Venedig: Wohl islamistischer Anschlag auf berühmte Rialto-Brücke verhindert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hessen: Geld für gute Noten - 44-Jähriger soll Abiturzeugnisse gefälscht haben
Freiburg: Schon wieder ein Treppentreter - 18-Jähriger attackiert zwei Männer
BGH-Urteil: Illegale Uploads - Eltern haften für ihre Kinder


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?