04.09.13 17:37 Uhr
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72-jähriger deutscher Geisel gelingt Flucht aus islamistischer Gefangenschaft

Sie waren drei Mitarbeiter der privaten deutschen Hilfsorganisation "Grünhelme" und wollten in Syrien beim Bau eines Krankenhauses helfen. Doch vor drei Monaten wurden sie aus ihrem Haus im Ort Harem von Islamisten an einen Ort in den Bergen entführt.

Zwei der Gefangenen gelang bereits Anfang Juli die Flucht. Nun kam auch er ohne Hilfe von außen nach 111 Tagen frei. Die Hilfsorganisation berichtete, dass es dem Ingenieur gelang die Tür seines Gefängnisses aufzustemmen während seine Bewacher schliefen.

Nachdem er lange Zeit gelaufen war, traf er auf Rebellen, die ihn in die Türkei gebracht haben. Angesichts der Strapazen, gehe es dem Mann gut. Ein Lösegeld, gefordert waren 25 Millionen Euro, soll nicht gezahlt worden sein.


WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Syrien, Flucht, Geisel, Gefangenschaft
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2013 17:51 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Natürlich nicht.

Und die Islamisten haben einen sooo tiefen Schlaf, dass sie es nicht hören, wenn da jemand ne Tür aufstemmt...
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04.09.2013 18:53 Uhr von Astardis666
 
+10 | -0
 
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Die wollen sich doch gar nicht helfen lassen. Die wollen in der Steinzeit leben. Und jede helfende Hand wird gebissen. Und wer muss darunter leiden? Wie immer das einfache Volk, das mit den ganzen politisch-/terroristischen Ränkenspiel nix am Hut hat und tagtäglich einfach nur ums Überleben kämpft.
Verblendetes, rückständiges Saupack, religiöses.

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