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China: Mann kommt beim Waterboarding ums Leben

In China wurde ein 42 Jahre alter Beamter wegen Bestechungsvorwürfen verhört. Den Ermittlern passten die Antworten des Mannes jedoch nicht und so unterzogen sie ihn des Waterboardings.

Sein Kopf wurde mehrere Male in "eiskaltes Wasser" getaucht. Erst als der 42-Jährige sich nicht mehr bewegte, wurde die Tortur gestoppt und er wurde in eine Klinik eingeliefert, in der der Mann dann gestorben ist.

Das Geschehen spielte sich bereits im April in der Stadt Wenzhou, die im Osten Chinas liegt, ab. Hier war der Tote leitender Ingenieur einer Staatsfirma.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, China, Leben, Waterboarding
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2013 16:39 Uhr von TausendUnd2
 
+20 | -0
 
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Mit dem Kopf in Wasser eintauchen beschreibt nicht die Methode des Waterboarding.
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04.09.2013 16:47 Uhr von Exilant33
 
+7 | -0
 
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Das war ertränken, nichts weiter!
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04.09.2013 23:59 Uhr von Justus5
 
+2 | -0
 
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Die Chinesen gingen halt nicht in Guantanamo in die Lehre.

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