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Umstrittene Aktion: Tierschützer feiern Tod eines Jägers bei Facebook

Im Tessin in Val d’Inferno stürzte am vergangenen Wochenende ein 52 Jahre alter Jäger in den Tod. Seine Leiche wurde erst am gestrigen Montag gefunden. Doch während viele Menschen um ihn trauern, machen militante Tierschützer mit einer geschmacklosen Aktion Schlagzeilen.

Denn die feiern den Tod des Jägers im Internet regelrecht. So gibt es bei Facebook das Bild eines Glases Rotwein mit menschenverachtenden Kommentaren drunter.

"Sehr gut. Einer weniger" oder "Der Tag beginnt gut" sind nur einige davon. Andere Jäger und Verantwortliche sind empört.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Facebook, Aktion, Jäger, Tierschützer
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2013 15:30 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+10 | -5
 
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Ich bin zwar auch im Umweltschutz aktiv, aber solche Leute kotzen mich an....

Sie verachten die ganze Menschheit, nur weil sie selber so verachtenswert sind.
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04.09.2013 15:39 Uhr von derSchmu2.0
 
+15 | -4
 
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Wie immer bei solchen Aktionen bedient sich das Verhalten bei der Kurzsichtigkeit der Menschen...wer mal darüber nachdenkt, was ein Jäger alles so macht und auch warum, dem sollte klar werden, dass es äusserst geschmacklos ist, sich derart darüber auszulassen.
Sicherlich gibt es auch Spassjäger, aber berufliche oder im Auftrag des Forstamtes arbeitende sollte man da in einem völlig anderen Licht sehen...
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04.09.2013 15:43 Uhr von Skyfish
 
+5 | -2
 
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Das erinnert mich weitestgehend an Shortnewskommentare. Es sind zwar andere Themen, aber sehr viele Kommentare find ich echt hart.
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04.09.2013 16:22 Uhr von langweiler48
 
+8 | -5
 
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Manche Tierschuetzer sind schlimmer als die Jaeger, obwohl die meisten Jaeger ind nicht schlimm.

Der normale Jaeger hegt und pflegt den Wald, steuert die Population des Wildes und sorgt zudem auch noch fuer Fleisch sehr geschmackvoller Gerichte. Wildscheinbraten, Rehruecken usw.

Die Jaeger schiessen nur soviel Wild wie das staatliche Forstamt freigibt. Alles andere wird sehr hart bestraft. Wenn ihr mal sehen wollt, was Wild fuer Schaden anrichten kann, dann fahrt mal in die Gegend von Karlsruhe und schaut euch Felder an die von Wildschweinen "umgepfluegt" worden sind

Schaut euch den Baumbestand an die von Rehen und Hirschen zugrunde gerichtet werden. Das aber nur, weil die natuerliche Nahrung nicht mehr ausreicht und sie auf andeere Nahrung ausweichen.

Deshalb muss der Mensch eingreifen und die Zahl der Tiere dezimieren. Die Tiere werden ja nicht liegen gelassen um zu verwesen, wie es die schiesswuetigen Einwanderer in Amerika gemacht haben, sondern das geschossene Tier fliesst in unsere Nahrungskette mit ein.

Tierschuetzer sind ein Verbund von Menschen, die weit weg von ihrer Grundidee abgeschweift sind. Die sollten sich verstaerkt auf die Tierschaender konzentrieren anstatt sich um Themen kuemmern, die sie nichts angehen.
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04.09.2013 16:51 Uhr von langweiler48