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Abmahnkosten für Porno-Filesharing werden gesenkt

Das Amtsgericht München schließt sich dem Amtsgericht in Hamburg an und deckelt die Abmahnkosten bei Porno-Filesharing. Damit werden auch die Anwaltskosten fallen, wenn sich das Gesetz durchsetzt, drohen Abmahn-Adovokaten Verluste.

Die Abmahnkosten liegen zur Zeit noch bei 10.000 Euro plus 651 Euro Anwaltskosten. Die Kosten sollen auf 1000 Euro begrenzt werden.

Dazu würden aber noch die Anwaltskosten von circa 150 Euro kommen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, Filesharing, Abmahnung, Anwaltskosten
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2013 14:31 Uhr von Delios
 
+6 | -0
 
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Falsch wiedergegeben.
Nicht die Abmahnkosten lagen bei 10.000 € sondern der Streitwert.
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04.09.2013 14:38 Uhr von Pixwiz
 
+0 | -0
 
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*mitkopfaufntischknall* made my day!
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04.09.2013 15:52 Uhr von jo-28
 
+0 | -0
 
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Ein Anwalt macht keine Verluste, er bereichert sich nur weniger von/durch anderen Leuten!

Und für einen Serienbrief in Word brauchts nun wirklich keinen Streitwert von 10.000 Euro...
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04.09.2013 16:54 Uhr von Exilant33
 
+1 | -0
 
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Vielleicht hat denen einmal jemand die richtige Latte ins Gesicht geklatscht, das damit sehr wohl Schindluder getrieben wird! Kann mir keiner erzählen das sich ein Anwalt, noch nie ne´n Film gesaugt oder ein "illegalen" Stream angeglotzt hat!

~EoC~

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