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Studie: China verfälscht seine Wirtschaftsdaten - BIP eine Billion Dollar zu hoch

Die HSBC Business School in der chinesischen Hauptstadt Peking hat eine Studie veröffentlicht, welche die Wirtschaftsstatistiken Chinas in Frage stellen. Die offiziellen Statistiken würden laut der Studie verfälscht, weil die Inflation im Land wissentlich klein gerechnet worden sei.

Die Studie berichtet weiter, dass das Bruttoinlandsprodukt Chinas um zirka eine Billionen US-Dollar zu hoch angesetzt sei.

Sollte diese Blase in China hochgehen, könnte es für Investoren auf der ganzen Welt ungemütlich werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Studie, Inflation, Fälschung, Wirtschaftsdaten, Bruttoinlandsprodukt
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2013 07:56 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich, was es mit dem Bild zur News auf sich hat. Ist das vielleicht die HSBC Business School?
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04.09.2013 10:14 Uhr von subcrew
 
+1 | -0
 
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Kann ja mal passieren...dass man sich um 1 Billiönchen verrechnet*g*
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04.09.2013 10:22 Uhr von Joker01
 
+7 | -0
 
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nichts Neues, China macht nichts anderes was die anderen Länder zuvor gemacht haben, wie z.B. Griechenland haben sie die Wirtschaftsdaten gefälscht, um den Euro zu bekommen.

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