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"Rheinische Post": "´Die Alternative für Deutschland´ ist die große Unbekannte"

Die konventionellen Wahlforscher taxieren die neue Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) konstant auf drei Prozent der Wählerstimmen bei der kommenden Bundestagswahl.

Die Zeitung "Rheinische Post" sieht bei dieser neuen und nach ihrer Meinung schwer einschätzbaren Partei ein Vorhersageproblem. Die Partei könnte also stärker als vorhergesagt abschneiden. Wahlforscher seien bei keiner Partei so unsicher wie bei der AfD.

Erklärung des Unsicherheit: Die Partei sei eine Alternative für Protestwähler, die nicht nur die etablierten Parteien, sondern auch die etablierten Wahl-Rituale wie Meinungsumfragen ablehnten.


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WebReporter: anaximander
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Unbekannte, Alternative für Deutschland
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 16:57 Uhr von SamSniper
 
+6 | -6
 
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statt 3% beherrschen sie hier bei SSN deutlich über 30% aller Polit-News- alle natürlich stets wohlwollend.
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03.09.2013 17:17 Uhr von subcrew
 
+6 | -9
 
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Bin mal gespannt wie lange es dauert, bis der Erste um die Ecke kommt und nölt, die Rheinische Post wäre ein rechtspopulistisches Schmierblatt.
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03.09.2013 17:48 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -5
 
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Die Rheinische Post ist ein rechtspopulistisches Schmierblatt!

;-)

Mal ernsthaft: die heißt im Volksmund nicht ohne Grund "Rheinische PEST"...
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03.09.2013 18:33 Uhr von Atatuerke
 
+7 | -4
 
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laut Wahl-O-Meter
http://www.wahl-o-meter.com/...

hat die AFD z.Zt. 10,8 Prozent Zuspruch.
Ich denke die wird so mit 7%-8% in den Bundestag einziehen.
Dann muß die AFD Beweisen
das es eine alternative zu den
Blockparteien CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKEN ist.
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07.09.2013 13:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Das größte Problem bei der AfD: es gibt keine historischen Daten. Man hat also keine Erfahrung darin, von Nennungen bei Umfragen auf tatsächliches Wahlverhalten zu schließen.

Genauer gesagt: Die Leute werden gefragt, was sie wählen würden. Kein Mensch zwingt sie dazu, 1. dann auch wirklich zur Wahl zu gehen und 2. vor allem auch noch ihr Kreuz bei der Partei zu machen, die sie genannt haben.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die AfD ihre (potentiellen) Wähler besser mobilisieren kann, weil ihre Wähler eine Veränderung erreichen möchten. Ob das durch die Wahl der AfD gelingt, sei dahingestellt.

@ ata-tuerk / Butzelmann:
Dort steht: "Die Parteien-Prognose berechnet aus den Nennungen der Parteien und der Namen ihrer wichtigsten Politiker auf Twitter."
Ich bezweifle, dass Twitter repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ist. Man denke an unterschiedliche Alters- und Bildungsschichten. Ich kann mir beispielsweise nicht vorstellen, dass viele Rentner twittern - und ebensowenig, dass sie AfD wählen werden.

@ so..isses
Ja, frei nach dem Motto: "Wir stehen am Abgrund! Wir müssen unbedingt einen Schritt nach vorne machen!!"

Das witzige ist: selbst wenn die AfD 20% erreicht, wird das im Endeffekt wohl nur dazu führen, dass es eine große Koalition aus CDU(/CSU)/SPD gibt.

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