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USA: Rassist infiltriert kleines Dorf, um eine Enklave für Neonazis zu schaffen

Craig Cobb (61), der in Kanada wegen rassistischer Hetzreden verurteilt und gesucht wird, versucht zur Zeit das 24-Einwohner Dorf Leith in Nord-Dakota zu unterwandern.

Zuerst kaufte er ein zweistöckiges Mietshaus und einige Grundstücke in dem kleinen Dorf. Jetzt versucht er gleichgesinnte Rassisten dazu zu bewegen, in das Dorf zu ziehen, um durch Stimmenmehrheit die Macht in Leith, dass er später in "Cobbsville" umbenennen möchte, zu erringen.

Die Einwohner sind schockiert, als sie von seinem Plan erfuhren und versuchen die Grundstücke zurückzukaufen. Sollte das nicht gelingen, werden sie die Ersten sein, die ihr Dorf verlassen werden.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Dorf, Rassist, Neonazis
Quelle: www.dailydot.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 16:16 Uhr von Destkal
 
+10 | -9
 
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Nun auch.. ?

Geschichte ist nicht so ganz dein Ding oder? ;)

[ nachträglich editiert von Destkal ]
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03.09.2013 16:22 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -3
 
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Wie armselig ist das denn?

"Ich bin der Herr über 25 Einwohner"

Wenn der in Kanada gesucht wird soll die USA ihn ausliefern und Ruhe ist.
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03.09.2013 16:40 Uhr von Shifter
 
+2 | -1
 
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wat ne alberne meldung
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03.09.2013 20:04 Uhr von Superplopp
 
+1 | -2
 
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Wie blöd sind die Kanadier eigentlich?

Der Typ ist in den USA und sie suchen ihn in Kanada.
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04.09.2013 00:27 Uhr von Mauzen
 
+1 | -3
 
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@Suffkopp
Andere Länder sollen "whistleblower" an die USA ausliefern, aber die USA würden niemals Rassisten ausliefern.
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04.09.2013 10:34 Uhr von DeaconBlue
 
+0 | -1
 
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cobbsville? Borderlands????
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04.09.2013 16:53 Uhr von Superplopp
 
+0 | -0
 
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@Mauzen:

"Whistleblower" und Rassisten sind 2 völlig unterschiedliche Sachen.

Das ist ungefähr so wie Autodiebstahl und Babys den Lutscher wegnehmen.

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