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Nach Griechenland braucht auch Irland weitere EU-Finanzhilfen

Nachdem bereits bekannt wurde, dass Griechenland neue EU-Finanzhilfen benötigt (ShortNews berichtete), sieht es jetzt so aus, dass auch Irland und Portugal frisches Geld benötigen.

Laut EU-Kommissionskreisen wird ein "Sicherheitsnetz" für Irland benötigt, wenn sich das Land ab Anfang des kommenden Jahres wieder an den Finanzmärkten finanziere. In Frage käme dann ein sogenannter Vorsorge-Kredit durch den Euro-Rettungsschirm ESM. Diese Kreditlinie ist nur für den Notfall.

Die Euro-Finanzminister treffen sich im kommenden November um eine Entscheidung zu treffen. Für Portugal läuft das Hilfsprogramm noch bis Mitte 2014.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Portugal, Irland
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 17:02 Uhr von subcrew
 
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebts sich gänzlich ungeniert :-)
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03.09.2013 18:49 Uhr von DarkBluesky
 
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Klar Merkel und Schäuble haben doch das Scheckbuch schon gezückt, ohne was zu sagen. Könnte ja sonst ein Skandal werden.
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04.09.2013 00:29 Uhr von Norman-86
 
+0 | -0
 
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Also wir Bürger brauchen auch ALLE mal ne Finanzhilfe so ca für jeden 10Millionen.. sollte ja machbar sein DANK Frau Merkel..

Vorteil für unser Land, alle Wandern aus "wo ich mal stark von ausgehe, bin auch einer von den ;)" so schnell´s möglich und wir haben Arbeitsplätze wie Sand am Meer..

Und alle sind Glücklich.. :)

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