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Wegen Microsoft-Deal: Nokia-Aktie schießt 42 Prozent nach oben

Seit dem Verkauf von Nokia an den Softwareriesen Microsoft (ShortNews berichtete) steigt die Aktie des finnischen Konzerns unaufhörlich. Zunächst um 18 Prozent gestiegen, verzeichnete die Nokia-Aktie eine Stunde nach Handelsbeginn bereits ein Plus von satten 42 Prozent an der Frankfurter Börse.

Eine Aktie kostete zu diesem Zeitpunkt 4,195 Euro. An der "NYSE Euronext" ist dies ein neues Jahreshoch. Damit sind wohl endlich alle Anleger der Nokia-Aktie beruhigt, die in letzter Zeit sehr gelitten hatte. Viele Kursverluste mussten die Anteilseigner hinnehmen.

Nokia will sich in Zukunft auf Netzwerkgeschäfte und Kartendienste spezialisieren und seine verbleibenden Sparten danach ausrichten. Microsoft gab am heutigen Mittwoch die Übernahme der Handy-Sparte von Nokia für über fünf Milliarden Euro bekannt.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Übernahme, DAX, Nokia, Aktienkurs
Quelle: www.finanzen100.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 12:16 Uhr von VincentGdG
 
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@daim01
Seit wann hat der Aktienwert etwas mit dem realen Wert einer AG zu tun? Der Aktienwert spiegelt die Fantasien der Anleger wider. Viele haben jetzt nach dem Verkauf die Fantasie, die Aktien seien wertvoller, deshalb kaufen sie sie - und sie werden wertvoller. Das gibt sich in einigen Wochen oder Monaten wieder.
Bei Facebook ist es doch genauso. Da ist ein Unternehmen in Aktien heute zig Milliarden "wert", bis die nächste Negativmeldung kommt, und schon verlieren die Aktien 20% an Wert.
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03.09.2013 13:33 Uhr von Jason31
 
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@daim01

Die Aktie schießt hauptsächlich deswegen nach oben, weil alle Anlege (die bereit sind mit Nokia zu handeln) nun endlich eine Ende der Talfahrt bei Nokia sehen.

Nachdem Elop (man sollte wissen: Der kommt von Microsoft) binnen 3 Jahren Regentschaft bei Nokia mehr Geld verbrannt hat, wie Microsoft nun für "den Rest" bereit ist zu zahlen, drängt sich wieder der Eindruck auf den ich vor 2 Jahren schon einmal hatte: Elop hat sich dort nur installiert um Microsoft "zu dienen", vor allem wegen der Windows Phone strategie. Damals war mir jedoch noch nicht klar, wie der finanzielle Niedergang eines der größten Handyhersteller, Micosoft dienen können... in dem letzten halben Jahr habe ich aber fast täglich auf die Nachricht von oben gewartet...

Es würde mich auch nicht wundern, nach dieser großen Übernahme, wenn mittelfristig der Name Nokia auf den Windows Phones verschwindet. Noch bevor Ballmar abdankte, gab es nämlich Gerüchte, dass Microsoft vor hätte ebenso ins Handygeschäft einzusteigen. Wenn man nun für wenig Geld eine runtergewirtschaftete Handy-Sparte komplett kaufen kann, ist das natürlich viel einfacher als selber was hoch zu ziehen.

Passiert eben auch manchmal im wahren Leben: Da steigen zwei ins Bett und eine gewisse Zeit später - wenn der eine den andern um den Finge gewickelt hat oder es ein Druckmittel gibt - heiraten beide...
Mit unter aber kein Garant für eine gute Ehe.
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03.09.2013 14:09 Uhr von GroundHound
 
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@daim01:
Mit Microsoft im Rücken kann Nokia nicht so schnell pleite gehen. Daher geht der Aktienkurs nach oben.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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03.09.2013 14:20 Uhr von bigpapa
 
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Es ist logisch.

Die Handysparte von Nokia ist kaputt. Sie haben den Zug verpennt und das Windows-Teil will kaum einer haben.

Es wären also gigantische Investitionen und eine Neue Innovative Idee nötig um wieder auf die Beine zu kommen. Und das gegen Giganten via Google (Android) + Apple.

Also macht man das was noch Gewinn bringt, und MS hat mit der Handysparte endlich ein Handy am Markt. Was sie seit einer mittleren Ewigkeit versuchen.

Dadurch steigert sich der Wert des Restunternehmen, da es kein gutes Geld (aus anderen Sparten) in einer toten Sparte (Handys) transferieren muss.

Das neue Kerngeschäft verspricht Gewinn also steigt die Aktie. Ich hätte auch gekauft. Allerdings würde ich in spätesten 1-2 Wochen alles wieder verkaufen. Weil sich der Markt dann beruhigt hat.

Lasst euch einfach von mir sagen, das die Aktie schnell 2 Stellig wieder fällt. Wenn der Boom weg ist.

Gruß

BIGPAPA

Ps: Es ist schade um ein Pionier der Handybranche aber selbst Pioniere sollen sich nicht auf Ihren Lorbeerren ausruhen. Besonders nicht wenn ein die Meute jagt :)

edit :
http://www.computerbase.de/... <- Der Artikel ist von 15.06.2000


[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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03.09.2013 14:29 Uhr von hallmackenreuther
 
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Nokia musste entweder pleitegehen oder verkaufen. Als Nutzer von einem N95 und einem N8 kann ich sagen: Die Firma mag von manchem etwas verstehen, von Software aber versteht sie überhaupt nichts. Das kann jeder jederzeit in jedem Nokia-Handyforum nachlesen, wo es jederzeit nur um ständige Defekte und Dummheiten der Nokia-Software geht.
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03.09.2013 14:57 Uhr von donalddagger
 
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lasst mich mal überlegen:

mobile software aus dem hause microsoft konnte sich nie durchsetzen.

mobile hardware aus dem hause nokia konnte sich nie durchsetzen (zumindest die vergangenen 10 jahre).

irgendwie habe ich das gefühl, dass diese zusammenarbeit wenige bis gar keine reifen früchte tragen wird...
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03.09.2013 16:54 Uhr von Jason31
 
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@bigpapa

Oh, das Handy war nicht der erste Pionieer-Versuch von Microsoft. Auch einen Tablet hatten sie lange vor Apple. Ich weiß noch wie seiner Zeit Billyboy Gates mit Grinsebäckchen in die Kamera strahlte, während er seinen Tablet in den Händen hielt.
Allerdings hat Microsoft diese erstaunliche Eigenart nahezu alles was sie in die Hand nehmen zunächst unglaublich tief in die Scheiße zu reiten. Umso verständlicher das Nokia den Pakt mit Microsoft als Verlierer verlässt und umso unverständlicher das Elop ohne Intervention des Aufsichtsrats so lange hat weiter in die Scheiße reiten dürfen...

Nokia hat ja vor Elop nicht gerade geschlafen. Mit Symbian hatten sie eine tolle und bis dato populäre Plattform für Smartphones. Zumindest bis Elop kam und Symbian von einen Tag auf dem Andern als "eingestellt" definierte. Im Prinzip kann man diesen Punkt schon heute als Scheideweg für Nokia sehen. Windows Phone als Hauptprodukt war zwar schon vorher klar, doch die Abkündigung von Symbian ließ von jetzt auf gleich die Geräte in den Läden stehen. Wer will schon "altes Zeug"? ... Ein Schicksal das Sony viele Jahre zuvor schon einmal ereilte, mit der Ankündigung zur Einstellung von Betamax, um da nur mal ein Beispiel aus der Schublade "hätte man auch vorher wissen können" zu nehmen.

Schade ist demnach nicht, dass Nokia so abgestürzt ist, sondern vielmehr, dass man Elop so lange ungebremst hat machen lassen.

Ich glaube auch nicht, dass Microsoft mit der Handy-Sparte von Nokia bedeutsam auf die Füße kommen wird. Die Zukunft - meiner Einschätzung - wird radikal und gradlinig:
Zunächst wird man sich komplett von den "billig Handys" trennen, die bringen zwar noch irgendwo und irgendwie etwas Geld in die Kasse, aber selbst Wirtschaftsräume wie Indien oder China wollen schon längst nicht mehr nur ein "0-8-15 Handy". Hier wird auch schon vermehrt - vor allem - zu billig Android Smartphones gegriffen die es da zum Teil schon für unter 80 Euro gibt. Einhergehen wird das mit erheblichen Stellenstreichungen weltweit. Konzentrieren wird man sich im Anschluss - ganz nach Elops Strategie - auf Windows Phone und hier versuchen - gewiss längerfristig - den Nieschenmarkt (Windows Phone hat einen Marktanteil von lediglich um die 2%) zu bedienen in der wagen Hoffnung hier Marktanteile gut machen zu können.
Doch wird man in sachen Windows Phone nicht in nächster Zeit ein wikliches "Killer-Feature" präsentieren können, oder sich die Hauptmitbewerber iOS und Android nicht einen großen Fehler leisten, wird man es schlicht nie schaffen Marktanteile gut zu machen.

Somit bleibt am Ende nur zu sagen: Schade um die Arbeitsplätze, die hier noch wegfallen werden in - vermutlich - den nächsten 24 Monaten.
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03.09.2013 17:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Mein Bauchgefühl sagt mir, dass dies in die Hose geht.
Ich hatte mir als erstes Smartphone ein Lumia geholt - und schnell wieder zurückgegeben. Hardware und Software sprachen mich beides nicht an. Ein paar Tage darauf schickte man mir stattdessen ein Samsung - und die Welt war für mich gut.
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03.09.2013 20:55 Uhr von bigpapa
 
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Ich an Nokias stelle, hätte das Symbian aufgeblasen. Also modernisiert. Die Handys selbst waren alle nicht schlecht.

Symbian musste nur auf moderen Geräte angepasst werden. Dazu den Codern weltweit preiswerte bis kostenlose Entwicklungssoftware zur Verfügung stellen und dann das Geld über den Shop machen. Die Ansätze waren da. Aber sie waren lieblos und billigst runter genagelt worden, ohne auf den Kunden einzugehen.

Die Software (auf der PC - Seite) fand ich immer prima wenn sie auch leicht zickig und instabil war. Aber ich konnte alles machen was ich wollte ohne "Wölkchentechnik".

Ich hab es jedenfalls noch nicht geschafft auf ein Nokia-Windows Teil eine Adress-Datenbank zu transferieren ohne Wölkchen. Die Software die Nokia einsetzt ist positiv beurteilt ein "Großer Haufen braune Masse, ähnlich den den ich ins Klo produziere"

Aber ich hab in den Kommentaren hier das Gefühl das einige den Vorgang nicht verstanden haben. Nokia hat mit Windows eine Kooperation getroffen. So was passiert in Branche öfters und ist nicht wirklich was besonders. Das Ergebnis der Zusammenarbeit war gelinde gesagt "bescheiden".

Wie ich schon geschrieben habe, war die Idee die Handysparte an MS zu verkaufen, eine gute Entscheidung.

Und MS hat was es seit über 10 Jahren wollte. Ein gescheites Handy auf den Markt was sie halt nur durch ihre Software versauen. Sie bekommen Know-How und eine Menge Patente etc.

Ergo alle sind glücklich.

Was Arbeitsplätze angeht, denke ich nicht das es vorerst da nennenswerte Bewegungen gibt. Da es sich für MS um ein "neues Gebiet" handelt, ist eine Integration in den Konzern nicht so einfach.

@ Jason31

Du hast in allen was du sagst völlig recht.

MS hat nur eine Chance auf den Markt. Sie versuchen sich im Geschäftsbereich. So was ähnliches wie ein Blackberry.

Den Privat-Endkunden Markt haben sie verloren. Ohne polemisch zu werden. Wer angeben will und es sich leisten kann holt sich ein IPhone ,wer Apple nicht mag und Geld hat, ein Samsung und der Rest holt sich was anderes mit Android. Zum zoggen, labern und SMS schreiben und bisschen soziale Netzwerke reichen auch die 100-200 Euro Handys (Vertrags-frei).

Man kann ein Lumia umbauen, und die Software auch dann würde man Marktanteile gewinnen. Gescheite Sync-Funktion ohne Wölkchen, Wechselakku, Mirco-SD-Karte etc.

Aber das macht MS nie. :)

Gruß

BIGPAPA

Edit : Mein 5800 Handy von Nokia ist ein prima Navi auf mein Roller. Ich hab einige China-Akkus in Reserve und kann damit Musikhören und Navigieren ohne das mir der Saft so schnell ausgeht. (alle 1.5 Std. halt mal den Akku wechseln).

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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04.09.2013 12:07 Uhr von Jason31
 
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@bigpapa

> "Den Privat-Endkunden Markt haben sie verloren (...)"

Ja, genau damit hast Du in der Tat Recht. Interessanter Weise, trotz dieses Umstandes, war die bisherige Werbe-Schiene "Lumia ist ne tolle Kamera", was vor allem an eine "Hippe Life-Style-Gesellschaft" gerichtet ist. Auf der anderen Seite haben sie aber in ihrem traditionellem Kerngeschäft "Geschäftskunden" (das ja nicht nur Microsoft adressiert sondern ja auch Nokia lange Zeit tat) so gut wie nix brauchbares zu bieten. Am Ende bleibt also nichts Halbes und nichts Ganzes.
Wenn Lumia aka Windows Phone einfach nicht mehr zu bieten hat, als eine "tolle Kamera" (die nebenbei z.B. in identischer Form - da gabs ja mal ne Klage seitens Nokia gerichtet an STmicroelektronics zu - beim HTC one ebenso vorhanden ist), mit der es wert ist Werbung zu machen... tja, was soll dann Kunden zum Kauf bewegen?
Seien wir doch mal ehrlich: Wer ernsthaft Fotografie betreibt, dem ist einfach klar das ein Stecknadelkopf großes Objektiv einfach nicht gegen selbst eine billige "Systemkamera" anstinken kann. Auf der andern Seite bleiben dann nur die "Hobby-Knipser" die mal einen Schnappschuss wollen, sich für ein Handy dann aber eben nicht ursächlich wegen der Kamera entscheiden, sondern wegen der Software auf dem selben und damit verbundenen Möglichkeiten.

Letzteres blendet die derzeitige Werbung völlig aus, sowohl auf Seiten Microsoft und auch bei Nokia selbst. Das sogar, obwohl man in beiden Unternehmen noch nie gemeinschaftlich so viel Werbung für ein Smartphone bzw. dessen Plattform gemacht hat. Die poppigen Farben der Geräte passen ja noch zum Life-Style, der Rest aber leider nicht...

> "Wer angeben will (...)"

Und eben deswegen hast du mit dieser Aussage sowas von Recht. Aus dem Antrieb heraus "benötige ich" greift man im derzeitigen Marktgeschehen nicht zu einem Lumia, aus dem Antrieb "will ich" schon. Letzteres gehört im Bereich "Lumia und Konsorten" aber zur absoluten Ausnahme.

Nicht falsch verstehen: Windows Phone ist technisch betrachtet wirklich nicht schlecht, teil aber das Linux-Schicksal an dieser Stelle. Keinem Nutzer, außer Idealisten, ist es nahezubringen, wieso er auf Dinge Verzichten soll nur um eine andere Plattform zu nutzen, die vlt. besser ist - ihm aber nicht die Selbe vielfalt bietet.
Es ist einfach Fakt das Microsoft mit dem "App-Konzept" viel zu spät begonnen hat, und wie will MS hier aufholen, wenn doch alle um sie herum ebenso Weiterentwickeln?
Sie haben nicht den Apple(=Lifestyle)-Bonus und auf der andern Seite schaffen sie ein ebenso geschlossenes System, an dem freie Entwickler nur sehr bedingt teilhaben können (also der Bonus auf Android-Seite). Ein Konzept, das für mich seit Einführung von Win Phone 7 Fragen aufwirft.

> "Ergo alle sind glücklich"

Naja, fast. Das Problem war/ist ja ein ganz einfaches: Nokia ist der Hauptvertriebsweg von Win Phone für Microsoft. Nachdem zuletzt noch Samsung ausgestiegen ist, bleibt nur noch HTC mit einem Modell am Markt, und das bei einem Hersteller der für sich schon nur noch sehr wenig verkauft. Bricht Nokia zusammen, war es das für Microsoft: Damit hat sich mit einem Schlag der Absatz von Win Phone erledigt und gleichzeitig haftet dem Betriebssystem dann des "Insolvenz" Predikat an. Das war keine Liebesehe, das bzw. ist der Versuch das zu Retten, was man noch retten kann.

> "(...) ohne Wölkchen"

Ja, eine Pest dieser Tage. Das haben aber alle gemein, leider.

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