03.09.13 10:00 Uhr
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Riesiger Sachschaden: Rentner fährt unbeeindruckt über frisch geteerte Autobahn

Nicht schlecht staunten kürzlich Bauarbeiter auf einer Baustelle auf der A9 bei Garching.

Hier fuhr ein 76 Jahre alter Rentner mit seinem Wagen, unbeeindruckt von den vielen Warnschildern über einen frisch geteerten Abschnitt der Autobahn. Erst als er nicht mehr weiterkam, fiel ihm sein fataler Irrtum auf.

Dann drehte er und wollte sich davon machen, doch sein Kennzeichen war längst notiert. Der Sachschaden soll bei mehr als 100.000 Euro liegen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Autobahn, Rentner, Sachschaden
Quelle: www.express.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 10:11 Uhr von schildzilla
 
+29 | -7
 
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Ohoh.
Ob sowas die Versicherung zahlt?
Man könnte ihm Vorsatz unterstellen.
Abgesehen davon will ich das Auto nicht sehen.
Das ist sicher voll mit Teer.

Lassen kann man den Schaden jedenfalls nicht, da würden täglich vorallem Motorräder verunglücken!
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03.09.2013 10:47 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -75
 
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03.09.2013 10:49 Uhr von PeterLustig2009
 
+44 | -5
 
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@rubberduck
Erst Gehirn einschalten dann schreiben bitte

Schonmal überlegt dass sie durchaus gerade am walzen gewesen sein könnten.

Kurzer Blick in die Quelle
[...]Als der Verkehrssünder mitten im Teer steckt, bemerkt ein Walzenfahrer das Geschehen und notiert das Kennzeichen des Kleinwagens.[...]

Bingo keine Inkompetenz sondern klassischer Fall von WIP (Work in Process)
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03.09.2013 11:27 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -11
 
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Nennt mich verrückt, aber muß er dann nicht diverse Pylonen über den Haufen gefahren haben oder war die Stelle nicht korrekt abgesperrt?
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03.09.2013 12:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+15 | -2
 
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@Johnny Cache
Wer weiß vielleicht hat er ja die Baustellenzufahrt gewählt. Durchaus denkbar und wenn er sonst nichts mitbekommt...
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03.09.2013 13:05 Uhr von s3xxtourist
 
+14 | -25
 
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03.09.2013 13:06 Uhr von s3xxtourist
 
+4 | -24
 
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03.09.2013 13:36 Uhr von Jlaebbischer
 
+18 | -2
 
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Wie kommste dann darauf?

Würde man nur Bitumen nehmen, würden bei 30° alle Autos liegenbleiben, weil das Bitumen langsam flüssig wird.
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03.09.2013 13:47 Uhr von Hidden92
 
+10 | -9
 
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Alle Renter sollten regelmäßig einen Führerscheintest machen müssen.
Bei den "Fahrkünsten" die ich fast täglich sehe sollte man vielen den Führerschein nämlich lieber wegnehmen bevor sie jemand anderen verletzen/umbringen.
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03.09.2013 14:13 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -0
 
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@Jlaebbischer
Da hat s3xxtourist schon recht.

Es wird Bitumen mit einer Gesteinskörnung benutzt da Teer gesundheitsgefährdend ist und seit 84 im deutschen Straßenbau verboten ist.
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03.09.2013 15:04 Uhr von Ragl
 
+5 | -19
 
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03.09.2013 16:16 Uhr von Yoghurt79
 
+0 | -3
 
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@ Schildzilla

also Vorsatz oder Arglist wird schwer zu beweisen sein...eher eine "grobe Fahrlässigkeit"

wenn er diese Klausel nicht im Vertrag hat, wird die Versicherung den Schaden zwar zahlen, ihm aber ein mitschulden berechnen und in Regress nehmen können...
Bei der Schadensumme heißt das dann sicherlich "privat insolvenz"....
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03.09.2013 16:30 Uhr von Suffkopp
 
+20 | -11
 
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Ich bilde den Gegenpol zu den "Idioten" die mal wieder meinen alte Leute verunglimpfen zu müssen:

- alle Fahranfänger bis zum 25. Jahr einmal jährlich zur MTU
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03.09.2013 17:35 Uhr von untertage
 
+1 | -2
 
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Das mit dem Teer kann mal passieren, aber dann auf der Autobahn wenden ist schon schräg ;-)
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03.09.2013 17:55 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -0
 
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@SerienEinzelfall - lies Dir den Kommentar von @ragl mal durch - dann weisst Du worauf ich reagiert habe.

Natürlich werden alte Leute langsamer in dem was Du anführst, aber ist es ein Grund so zu fäkalen wie der @ragl?

Junge Leute und Fahranfänger werden im Laufe der Zeit auch ruhiger, aber wenn die am Anfang ungestüm sind, dann kann man doch mit Recht auch sowas sagen.
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03.09.2013 19:05 Uhr von Trueman80
 
+3 | -2
 
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Renter am Steuer. Lehne ich ja nicht generell ab. Werde auch mal alt. Hoffe ich zumindest. Aber kann man nicht wenigstens regelmäßige Fahreignungstests durchführen?! Mein Großvater hat mal auf gerade Strecke eine Baustellenampel weggeknallt, die man schon aus 100m entfernung gut sehen konnte. sein kommentar: ja was soll denn das auch, die stand da sonst nie.
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03.09.2013 19:30 Uhr von Ich_bins_nur
 
+8 | -0
 
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Ich gehe von eiskalter Berechnung aus. Er wollte sich die teure Werkstattrechnung sparen und sich den Unterbodenschutz selbst ranschmeißen.
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03.09.2013 20:08 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -3
 
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Naja nur weil es ein 76 Jähriger war, kann man jetzt nicht wieder mit Fahrtests und runter mit den Alten kommen.


Was wäre den, wenn es eine junge Fahranfängerin gewesen wäre.
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03.09.2013 20:29 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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dann würd wohl fast keiner was sagen
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03.09.2013 21:11 Uhr von bigpapa
 
+4 | -2
 
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Wieder mal auf die Rentner schimpfen.

Fakt ist doch. Die meisten Fahrbandbegrenzungspfosten sind so verwirrend das selbst ich an einer Baustelle mit mein Roller und über 300.000 Km Erfahrung mal in ein Baustelle gefahren bin.

Vor 10 Jahren bin ich mit eine Freund im Auto plötzlich auf den Bürgersteig gefahren weil wir irgendwie durch die Begrenzungspfosten durchgefahren sind.

Ich frage mich ganz ernsthaft wieso man nicht einfach alle Posten mit Flatterband verbindet. Es wird wohl keiner so ein Band durchfahren.

Was die Straßenbelags-Experten hier angeht. Es ist völlig richtig das ein Belag "Verdichtet" werden muss. Aber das bedeutet nur das man Lufteinschüsse versucht zu entfernen. Dies geht nur im relativ heißen Zustand, und dann ist der Belag noch sehr Flexibel. Fahre ich dann mit eine Auto (Gewicht ca. 800-1000 KG) verlagert auf 4 normale Reifen, darein verrutscht der ganze Belag und es gibt eine erstklassige Spur. Diese Rille kann man nur entfernen in den man den Belag komplett wieder abträgt. Und da finde ich 100.000 Euro Schaden noch relativ preiswert. Und es sagt mir das der Typ nicht all zu weit gefahren ist.

Sollten die die "Rille" nicht entfernen oder nur flicken, gibt es spätestens nach den Winter an der Stelle Tote.

Ich hasse Spurrillen und ich darf nur Bundesstraße fahren.

Teer ist in Deutschland verboten. Aber man reden von Teer auch wenn keiner drin ist. Ich verweise mal auf die liebe wiki. :) -> http://de.wikipedia.org/...


Gruß

BIGPAPA
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03.09.2013 23:26 Uhr von oldtime
 
+5 | -2
 
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Natürlich gibt es jede Menge Raser und Deppen die jung sind und denen man am besten den Führerschein abnehmen sollte. Aber bei denen gibt die Möglichkeit das sie sich bessern.

Das klappt nicht bei Älteren Leuten. Die werden nun mal langsamer und vergesslicher. Das passiert schleichend so das sie es selber in der Regel gar nicht merken. Bzw ignorieren sie es in der Regel. Die Fahren nicht umsonst 30 auf der Landstr., sie können teilweise gar nicht schneller fahren da sie die ganzen Eindrücke nicht mehr schnell genug verarbeiten können.

Natürlich ist es gerade für die alten Leute die kaum noch gehen können ein extremer Eingriff in ihre persönliche Freiheit. Viele könnten gar nicht mehr einkaufen gehen oder andere Sachen machen. Aber sie sind eine Gefahr für sich und alle anderen die draussen rumlaufen.

Das trifft natürlich nur auf die alten Leute zu deren Reaktionen wirklich stark nachgelassen haben. Und das passiert bei jedem Menschen zu unterschiedlichen Zeiten. Einige sind auch mit 80 noch Fit und Reaktionsschnell.

Deswegen sollten regelmäßige Tests durchgeführt werden. Für diejenigen die noch fit sind ändert sich ja nichts und die anderen haben dann zwar ein Problem, aber wenn man sie weiterfahren lassen würde hätten vielleicht viele eins.

Und auch ein Auto das nur 30 fährt ist gefährlich.
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04.09.2013 05:59 Uhr von langweiler48
 
+2 | -1
 
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@Suffkopp

Ich teile deine Einstellung. Ich moechte allen, die darauf draengen, dass man ab einem bestimmten Alter einen Eignungstest machen sollte, sagen.

Eignungstest fuer ALLE. Bildet euch doch nicht ein, dass ihr so gu seit. Und zusaetzlich sollten die Jungen und Fahranfaenger von Psychologen gecheckt werden. Aber nicht von Psychologen die die MTU vornehmen, denn die brauchen selbst einen Psychologen.

Ich muss alle 5 Jahre zum Eignungstest um meinen Fuehrerschein zu verlaengern, da ich in solch einem Land lebe, die dies verlangen und zwar nicht nur fuer die 60-jaehrigen sonder fuer alle.

Letzten Monat war es wieder so weit. Vor mir waren ungefaehr 30 Leute. 6 von denen, wo keiner aelter war wie 40 bestanden den Test nicht,trotz, dass die Prueferin x Versuche zulies. Meine Reaktionszeit lag 2 mal im ersten Drittel der Skala. Und dies mit 65 Jahren. Mir tun die Jungen leid, aber die muessen ja selbst wissen warum dies so ist. (Ich sage da nur Rauschgift, Drogen oder Alkohol), vielleicht bei den Fahranfaengern auch die Aufregung.
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04.09.2013 08:04 Uhr von EIKATG
 
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@ Yoghurt79

Der Schaden wird zu 100% von der Versicherung getragen. Zumindest der Fremdschaden. Einen Vollkaskoschaden wird er ggf selber tragen müssen.

Bei gemeinen Haftpflichtschäden gibt es auch eigentlich nur zwei Möglichkeiten wo die Versicherung die Zahlung "verweigern" kann.
Unfälle mit Fahrerflucht bzw Unfälle unter Alk. Und selbst in diesen Fällen muss der Verursacher nur bis ca. 7.500€ haften. Was drüber hinausgeht ist nicht mehr Regresspflichtig.

Wäre ja auch schlimm wenn die Haftpflicht die Zahlung aufgrund von grober Fahrlässigkeit nicht einspringen würde... Da wäre dann wohl jeder 5 Unfallverursacher schon längst pleite ;)
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04.09.2013 09:06 Uhr von moritz19
 
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ja, die bayern
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04.09.2013 09:23 Uhr von Mr.Krabbe
 
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auf jeden Fall hat sei Wagen jetzt einen vernünftigen Unterbodenschutz.

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