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USA: Orson Welles reloaded - Radiosender versetzt Zuhörer in Angst und Schrecken

In den USA kam es zu einem Vorfall, der starke Ähnlichkeiten zu Orson Welles "Krieg der Welten" von 1938 aufweist. Der Radiosender "Star 94,9" aus Alabama wollte durch eine Reihe von Werbespots auf den Wechsel seines Musikformates aufmerksam machen.

Das Konzept von Brian Rickman, dem Sendeleiter von "Star 94,9" war es, dass Aliens sich auf die Sendefrequenz eingeschaltet hätten, um ihr Missfallen an Justin Bieber und moderner Popmusik zu äußern und die Rundfunkzentrale zu besetzen, um das Format zu ändern.

Der erste Werbespot führte jedoch zu vielen verängstigten, vor allem jungen Hörern. Die Polizei und beunruhigte Schulleiter fragten nach der Erstausstrahlung der Werbespotreihe bei dem Radiosender nach. Der Sendeleiter konnte die Sache klarstellen.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Angst, Radiosender, Schrecken, Zuhörer
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2013 06:52 Uhr von Slevin-Kelevra
 
+23 | -2
 
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Ohne Witz, ich hatte mir schon vor dem Lesen der News vorgenommen, einen Witz darauf zu machen, dass das bestimmt in einem der Hillbilly-Staaten wie Alabama passiert ist!

Und was muss ich lesen, wo das vorgefallen ist...Manchmal ist die Realität sogar noch lustiger. :D
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03.09.2013 08:02 Uhr von Sparrrow
 
+4 | -0
 
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Ein schlauer Radiosender er mag Justin Bieber nicht :D ich hät gern die Werbung gehört ^^
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03.09.2013 09:50 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+9 | -0
 
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"Die Polizei und beunruhigte Schulleiter fragten nach der Erstausstrahlung der Werbespotreihe bei dem Radiosender nach."

...wundern da noch jemand über die Klischees über die Amis?
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03.09.2013 13:03 Uhr von polyphem
 
+0 | -2
 
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Womit geklärt ist, dass die Menschen immer schon dämlich waren. Egal ob 2013 oder 1938.
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03.09.2013 16:28 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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@polyphem
1938 war das radio das hauptsaechliche mittel zur schnellen informationsverbreitung, du kannst das nichtmal ansatzweise mit heutzutage vergleichen, vor allem da welles das hoerspiel recht realistisch gestaltet hatte.
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03.09.2013 17:28 Uhr von Neroll
 
+3 | -0
 
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@Phyra:
Wobei Welles schon gesagt hat, dass alles Fiktion ist. Aber er hat sich die Konkurrenz zunutze gemacht:
Vor Welles Sendung lief (mit einigen Minuten Überschneidung) auf einem anderen Radiosender eine sehr beliebte Sendung. Welles wusste also, dass viele Hörer sein Hörspiel nicht von Anfang an verfolgten - und hat die Warnung genau in dieser Zeit gesendet. Folge: Die Masse schaltete rüber und bekam nicht mit, dass es ein Fake war.

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