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Bukarest: Vierjähriger von Hunden zerfleischt

In Bukarest haben mehrere streunende Hunde einen vier Jahre alten Jungen tot gebissen. Der Junge hatte mit seinem zwei Jahre älteren Bruder in einem Park gespielt.

Den älteren der beiden bissen die Hunde ins Bein. Der Vierjährige wurde tot in einem Busch entdeckt. In Bukarest gibt es mehrere Tausende frei lebende Hunde. Auch die Attacken sind bekannt, bereits 2011 starb eine Frau.

Um das Problem der herrenlosen Hunde herrscht eine kontroverse Debatte. Tierfreunde, die Hunde füttern, können bestraft werden. Tierschutzorganisationen machen mit Kampagnen gegen das Einfangen der Hunde und auf eine notwendige Kastrierung aufmerksam.


WebReporter: RobinHet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Kind, Hund, Rumänien, Bukarest
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 23:47 Uhr von langweiler48
 
+3 | -1
 
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Tierschutzaktionen? Wann wird die Menschenschutzgruppe aktiv. Ich bin auch ein Tierfreund, habe 3 Katzen und in meinem Elternhaus waren immr Hund bei der Familie.

Aber wenn die Population der Hunde, nicht mehr ggenuegend zu fressen findet, so man das regulieren.
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03.09.2013 08:11 Uhr von Sirigis
 
+5 | -0
 
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Es wird immer vergessen, dass Hunde Raubtiere sind. Klar domestizierte, aber immer noch Raubtiere. Wenn Tierschützer in Bukarest für eine Kastration der verwilderten Hunde eintreten, mag das ja ein erster Schritt sein, dennoch auch kastrierte Tiere haben Hunger. Und wenn ein Hunderudel Menschen als Beute ausgemacht hat, werden sich diese Hunde, auch wenn sie kastriert sind, weiterhin über Menschen hermachen. Klingt unschön, ist unschön, aber leider auch Fakt.
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03.09.2013 08:29 Uhr von helldog666
 
+5 | -0
 
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Eben, und nach 1-3 Generationen ist auch der Respekt vor dem Menschen flöten, dann sind es nur noch Raubtiere im Rudel denen man besser aus dem Weg geht oder die man besser tötet, so knallhart das auch klingt, das ist die Realität der Dinge, wie froh wir doch sein können noch nicht in einem TSHTF Szenario zu leben.

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